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Vorwort
von SNN-Team

Tja, da sind wir wieder. Eigentlich waren wir noch nicht bereit für eine neue Ausgabe, aber nach dem Ausscheiden der Deutschen bei der EM in Portugal, dem traurigen Schauspiel bei der Suche nach einem neuen Bundestrainer und dem bisher eher mäßigen Sommer waren wir der Ansicht, dass Ihr ein wenig Aufmunterung brauchen könntet.

Also haben wir unter Aufbietung all unserer Kräfte unsere Hirnwindungen in Gang gebracht und ein paar Sachen zusammengestellt. Unter anderem dreht es sich beispielsweise um die bereits erwähnte Europameisterschaft. Außerdem schauen wir uns an, wie die Feste so fallen und drucken - exklusiv - ein aktuelles Interview zum bevorstehenden Film mit Daniel Küblböck ab! Darüber hinaus gibt es Neuigkeiten aus der medizinischen Forschung.


Also jede Menge wichtiger Infos! Viel Spaß beim Lesen.
Schlechtfahrer

Die Welt der Autofahrer ist voll Klischees. Da gibt es zum Beispiel den Obermacho, der mit seinem getunten 3er BMW im Minutentakt an den beliebtesten Straßencafes vorbei rollt. Oder auch den überzeugten Alternativen, der mit einem 19 Jahre alten VW-Bus (Farbe ex-weiß mit Rostflecken) vor dem Bio-Laden parkt. Es gibt unzählige solcher, zugegebenermaßen etwas unfairen, Schubladen-Beurteilungen.

Nicht in diesen Bereich gehört allerdings eine andere Gruppe, die unsere Straßen bevölkert: Die Schlechtfahrer.

Nein, da lasse ich keine Diskussionen zu, das ist kein Klischee, kein Schubladendenken, das ist eine Tatsache. Ob Schlechtfahrer ihre Behinderung in den Genen haben, also nichts dafür können, oder sich ihr Verhalten selbst antrainiert haben, vermag ich indes nicht zu beurteilen. Dabei muss man gleich zu Anfang erwähnen, dass die Zahl der verursachten Unfälle nicht zwangsweise auf Schlechtfahrer hindeutet...schließlich verursachen Frauen ja erwiesenermaßen weniger Unfälle.

Ok, wenn es also definitiv Schlechtfahrer gibt, dann müsste es doch auch untrügliche Anzeichen geben, die diese Spezies entlarvt. Ja, die gibt es. Sie sind offensichtlich, und jeder von uns wird seine Geschichten dazu erzählen können. Die Hinweise erschließen sich in der Regel allerdings nur bei einer Beobachtung in freier Wildbahn. Es gibt zwar gewisse Indizien (Hut, eingehäkelte Toilettenpapier-Rolle, Autofarben wie hellblau, weiß oder kack-beige, Aufkleber wie "Ford fährt jetzt mit Katalysator"), diese bieten allerdings keine Gewissheit. Grundsätzlich kann aber eine gewisse Vorsicht bei einer Kombination dieser Indizien nicht schaden!

Also begeben wir uns in die Praxis und schauen uns einmal auf der Straße um. Nehmen wie zum Beispiel den Fahrer im Auto vor uns, dessen Haltung uns irgendwie irritiert. Und gerade als wir den Eindruck haben, der Vorausfahrende müsse ein recht groß gewachsener Mensch sein, auch wenn trotzdem noch irgendetwas nicht stimmt, wird der Fahrer urplötzlich einen Kopf kleiner. Wir haben damit ein Paradebeispiel für das Verhalten von Schlechtfahrern erlebt. Zu deren ureigensten Merkmalen gehört nämlich die Verweigerung jeglicher technischen Einrichtungen, die dem normalen Autofahrer das Leben erleichtern. Im gerade angesprochenen Fall war es die Sonnenblende.

Nun mag man entschuldigend anbringen, dass die Sonnenblende naturgemäß so angebracht ist, dass sie nicht vom Fahrer wahrgenommen wird, wenn er fährt. Anders verhält es sich bei den beleuchteten Symbolen im Armaturenbrett, die anzeigen, wenn beispielsweise das Licht eingeschaltet ist. Der Schlechtfahrer schafft es allerdings spielend solche Signale zu ignorieren. Ebenso wie die nach Tunneln verbreiteten Hinweisschilder mit der Aufschrift "Licht?". Also lässt der Schlechtfahrer nach dem Verlassen des Tunnels das Licht an. Kostet ja nix. Aber selbst die besten Hinweisschilder oder Symbole helfen nichts gegen mutwilligen Missbrauch. Den sehe ich als gegeben an, wenn der Schlechtfahrer Nebelscheinwerfer nebst Nebelschlusslicht einschaltet, nur weil aus den Fenster des voraus fahrenden Autos Zigarettenrauch aufsteigt.

Ein weiteres Hilfsmittel, das sich konsequenter Ignoranz seitens des Schlechtfahrers erfreut, ist der Fahrtrichtungsanzeiger, besser bekannt als Blinker. Was der Einsatz des Blinkers für die Verkehrssicherheit zu leisten vermag, erkennt man speziell dann, wenn man einem Schlechtfahrer folgt, der die Absicht hat, abzubiegen. Das Ausholen, als würde statt des Escorts ein Vierzig-Tonner bewegt, ist dabei nur ein Nebenproblem. Es geht viel mehr darum, dass die Geschwindigkeit weit vor der Kreuzung bereits schlagartig verringert wird, weil das Fahrzeug möglicherweise aus der Kurve getragen wird, wenn man nicht schon einhundert Meter vorher bremst. Ok, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, den Schlechtfahrer unterscheidet aber oben erwähnter Blinker, bzw. dessen Nicht-Verwendung, vom vorsichtigen Autofahrer. Der Hinweis, solche Gefahrenmomente könne man als nachfolgender Fahrer vermeiden, würde man nur den Sicherheitsabstand wahren, kommt übrigens meist von selbst ernannten Verkehrserziehern (die ihre eigene Geschichte verdient hätten) oder natürlich von den Schlechtfahrern selbst.

Andere Baustelle: Wir sehen vor uns eine Nebenstraße, die von einer Hauptverkehrsstraße gekreuzt wird. Links und rechts stehen Ampeln. Auf den Signalflächen der linken Ampel befindet sich ein Pfeil der nach links und geradeaus weist, der Pfeil der rechten Ampel zeigt nur nach rechts. Es gibt keine markierten Abbiegespuren. Diese Versuchsanordnung ist weit verbreitet und man möchte fast glauben, sie dient lediglich dazu, Schlechtfahrer zu identifizieren. In der Regel ordnen sich alles Autofahrer entsprechend der Pfeile ein. Diejenigen die links stehen und rechts blinken (oder umgekehrt) oder schräg stehen, sind aber meist nicht die Schlechtfahrer (eigentlich logisch...siehe 'blinken') sondern Ortsunkundige, die sich falsch eingeordnet haben. Derjenige, der genau in der Mitte steht und damit verhindert, dass während der kurzen Grün-Phase zwei Autos gleichzeitig abbiegen können, ist der Schlechtfahrer.

Nächster Halt: Beschleunigungsspur. Der echte Schlechtfahrer beschleunigt auf der Beschleunigungsspur auf max 75% der Geschwindigkeit des fließenden Verkehrs. In diesem Tempo fährt er bis an das Ende der Beschleunigungsspur, bremst scharf ab und sieht sich um. Ohne die Hände vom Steuer zu nehmen, versteht sich. Wenn sich eine Lücke im Verkehr auftut, dreht er sich nach vorne, sucht den ersten Gang, löst die Handbremse und fährt ohne nochmaliges Umsehen ein. Autos die sich in dieser Zeit genähert haben, müssen eben bremsen.

Abschließend noch eine Sache, die ich bisher nur bei weiblichen Fahrern bemerkt habe. Gefragt, was sie beim Autofahren am wenigsten leiden können, kommt die Antwort 'rückwärts-seitwärts einparken' mit Abstand am häufigsten. Das dürfte auch der Grund dafür sein, dass sie, so gut es geht, versuchen, diese Tortur zu vermeiden. Dabei verkennen sie allerdings, dass 'vorwärts-seitwärts einparken' nur in den seltensten Fällen als Alternative taugt. Und wenn nun jemand versucht mit Hilfe der 'vorwärts-seitwärts'-Technik' einen Espace in der Parklücke unterzubringen, die eben von einem Smart geräumt wurde, dann,...ja dann erkennt man sie, die SchlechtfahrerIn....
[chmul]

Fußballfieber
Eine persönliche Nachbetrachtung einer ganz normalen EM

von Astrominus
Seid ihr auch noch ganz hin und weg von der Fußball-EM in Portugal? Was waren das für Spiele? Gut, die Unsrigen sind mal wieder in der Vorrunde ausgeschieden. Aber haben wir das alle nicht schon vorher gewusst? Trotzdem schade, ich werde uns Ruuudi schmerzlich vermissen. Er hinterlässt eine Lücke, die wohl nur ein Bäckersohn aus dem Schwabenland ausfüllen kann, und etwas Sparsamkeit kann ja nie schaden, solange man nicht mit Toren geizt. Das Ausscheiden hatte letzten Endes auch was Gutes, denn sonst hätten wir nie erfahren, was das wunderschöne Wort "Trainerfindungskommission", auch TFK genannt, bedeutet, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese herrliche Wortschöpfung Einzug in den Duden hält.

Haben euch die Griechen auch so überrascht? Mich nicht! Schließlich haben die Griechen die Olympischen Spiele erfunden und waren damals schon weit ihrer Zeit voraus. Gut, das ist lange her, aber Traditionen wollen schließlich gepflegt werden. Zu guter Letzt haben die Griechen auch noch unseren Otto. Der hat sie ja förmlich von Sieg zu Sieg gepfiffen und das auf dem kleinen Finger. Das soll ihm erst mal einer nachmachen. Aber wenn man der griechischen Sprache nicht mächtig ist, muss man eben andere Wege gehen und Pfeifen versteht schließlich ein Jeder. Das machen ja selbst die Schiedsrichter und alle hören darauf, egal welcher Nation sie angehören. Das kann also sooo falsch nicht sein.

Um noch einmal auf die Deutschen zurückzukommen: Irgendwie hatte ich das Gefühl, die wollten gar nicht in das Viertelfinale einziehen. Denn so konnten die Spieler 2 Wochen früher in ihren "wohlverdienten" Urlaub entfliehen. So hat man also den Holländern den Vortritt gelassen, indem man gegen eine tschechische B-Auswahl verloren hat. Das Verhältnis zu unseren Nachbarn kann also gar nicht so schlecht sein, wie man allgemein immer annimmt. Ich werde in Zukunft also immer freundlich winken, wenn ich einem Wohnwagen auf der Autobahn begegne. Auf den Kommentar meiner Frau, daß es die deutsche Frauen-Nationalmannschaft besser gemacht hat, als sie Weltmeister wurden, konterte ich mit den Worten: "Die mussten ja auch nicht gegen eine tschechische B-Auswahl spielen".

Dass Frauen nichts von Fußball verstehen, möchte ich an dieser Stelle überhaupt einmal auf's Schärfste widerlegen. Selbst meine Frau konnte dieser EM noch etwas abgewinnen und hat sich hin und wieder ein Spiel angeschaut. Vor allem die Engländer haben es ihr angetan, dort spielt ja dieser Beckham, den meine Frau richtig schnuckelig findet. Ich fragte mich ständig dabei, was hat dieser Beckham was ich nicht habe ?
Gut - er hat Victoria, aber sonst....

Ich konnte mir leider ein hämisches Grinsen nicht verkneifen, als Becks den Elfmeter verschossen hatte. Muahahaha - Habt ihr das gesehen, wie er den Ball, frei vor dem Tor stehend (wie bei Elfmetern üblich), in's Blaue gedroschen hat. Ich fand das klasse, meine Frau weniger. Aber so eine Nacht auf dem Balkon hat ja auch was.

Als die Engländer mitsamt Beckham dann endlich im Viertelfinalle ausgeschieden sind, dachte ich nun endlich Ruhe vor den unqualifizierten Kommentaren meiner Frau zu haben. Aber denkste! Bei Portugal spielte schließlich dieser süße Nuno Gomez. Das ist jenes Weichei, welches nach dem verlorenen Finale geheult hat wie ein Schlosshund. Und meine Frau mit ihm, ich sage nur "Mutterkomplex"!
Versucht einmal meiner Frau zu erklären, dass gutes Aussehen nichts mit dem Sport zu tun hat.

Nun ist die EM schon lange vorbei und so erfreue ich mich an den Olympischen Spielen in Athen. Vor allem an der Disziplin Frauenfußball....
Sommerzeit - Festezeit

Sommerzeit - das ist gleichzeitig auch die Zeit der Feste. An jeder Straßenecke wird gefeiert, was das Zeug hält. Fischerfest, Schützenfest, Sportfest - jeder von uns kennt diese Veranstaltungen, und kaum Einer ist unter uns, der nicht schon mindestens einmal auf einem solchen Fest versumpft wäre. Es gibt jedoch auch viele interessante Feste abseits des Mainstream, die trotzdem, oder gerade deshalb, ihren besonderen Reiz haben. Einige dieser Geheimtipps möchten wir Euch in unserem SNN-Partyguide vorstellen.

Verwunderte Blicke letzte Woche am Potsdamer Platz in Berlin. Von mehreren LKW's wurden hunderte von Geschirrspülern abgeladen und über das gesamte Areal verteilt. Das Rätsel konnte aber schnell gelöst werden: Die Firmen Miele, Bauknecht, AEG und Siemens hatten zum ersten Berliner Spülmaschinenfest eingeladen. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten wurde es dann doch noch eine lustige und überaus feuchte Veranstaltung, die im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederholt werden soll. Eine eher fade Angelegenheit ist die Veranstaltung, zu der die anonymen Alkoholiker am zweiten August-Wochenende in Passau einladen. Beim ersten bayrischen Wasserfest ist die Getränkeauswahl stark eingeschränkt. Deutlich zünftiger dürfte es dagegen auf dem Trinkfest der freiwilligen Feuerwehr Bad Godesberg zugehen. Der Termin stand bei Redaktionsschluss leider noch nicht fest. Nichts für schwache Nerven ist das alljährlich im September im italienischen Palermo stattfindende Hieb- und Stichfest. Falls Sie einen Besuch planen, sollten Sie vorher unbedingt Ihre Kenntnisse in Selbstverteidigung aufpolieren.

Das ganze Jahr über gefeiert wird scheinbar bei den Seeleuten. Ein der deutschen Grammatik offenbar nicht mächtiger Matrose jedenfalls meinte zu mir: "Wir machen in jedem Hafen gleich bei Ankunft Fest." War wahrscheinlich ein Ausländer. Apropos Ausland, die Engländer sind ja bekanntlich nicht gerade die Weltmeister im Feiern. Daher werden der Initiative "Großbritannien muss Festland werden" auch nur wenig Chancen auf Erfolg eingeräumt.

Leider kommt es bei vielen Festen immer wieder zu schweren Unfällen. So wurde letztes Wochenende bei einem israelischen Raketenangriff eine palästinensische Feststellung getroffen. Glücklichweise wurde aber niemand verletzt. Weniger Glück hatten die Besucher des Festes, zu dem der Kölner Schäferhundeverein eingeladen hatte. Vor allem Ortsunkundige trugen zum Teil erhebliche Verletzungen davon, als sie beim Beginn des traditionellen Festbeißens nicht mehr rechtzeitig das Zelt verlassen konnten.

Für viele Saisonarbeitskräfte ist die Festsaison eine unverzichtbare Einnahmequelle geworden. Arbeitslose Köche, Kellner und Bedienungen finden während dieser Zeit zumindest eine befristete Festanstellung. Die Festgehälter sind zwar nicht gerade üppig, dennoch halten sich viele Familien dadurch leichter über Wasser. Der Bedarf an Arbeitskräften fällt in diesem Jahr allerdings geringer aus, da viele Wirte aufgrund gestiegener Festmeter-Preise ihre Stände verkleinern.

Wo auch immer es Sie hinverschlägt, wir wünschen auf jeden Fall viel Spaß im Festsommer 2004!

Letzte Meldung:
Das bei Heimwerkern sehr beliebte Niet- und Nagelfest in Hannover fällt in diesem Jahr leider aus. Als Alternative empfehlen wir einen Bummel über das norwegische Hammerfest. Es ist inzwischen derart populär, dass es in jedem modernen Strassenatlas verzeichnet ist. Die Nägel müssen Sie allerdings selbst mitbringen.

Und zum guten Schluss noch ein Zitat aus der berühmten Reihe "schon gewusst?":

Wussten Sie schon, dass Bier und Wein zu den flüssigen Feststoffen gezählt werden ?
In diesem Sinne: Prost!
[Supernature]



Nun ist es endlich passiert, brötchen hat ihrem geliebten Lolly endlich das Jawort gegeben (oder war es umgekehrt ?). Ein herausragendes Ereignis, von dem wir noch unseren Enkeln erzählen werden.

Pressevertreter aus aller Welt waren vor Ort. So natürlich auch welche von der SNN, um euch, liebe Leser, an den Feierlichkeiten teilhaben zu lassen. Wir hätten euch auch gerne Einblick in das Schlafgemach der beiden gewährt, doch leider ließen sich die Selbstschuss-Anlagen nicht überwinden. Ist auch besser so, denn Gerüchten zufolge sollen sich dort Abgründe aufgetan haben.

Aber nun die ganze wahre Geschichte.


Langsam...
..wurde es ernst.
Doch der Standesbeamte sah das anders.
Der Fluchtweg war versperrt.
Mist - Der Ring klemmt.
Na also - geht doch.
Mit zittriger Hand...
...wurde der Knebelvertrag unterschrieben.
Frau und Herr Schmidt.
Dann wurde gefrühstückt...
...und gequatscht.
Der "Festsaal".
Ohne Worte
Kegeln.
Am Knie zu rubbeln kann
auch erotisch sein.
*hüstel*.
Das Geschenk...
Die Braut packt aus.
Huch.
Erwischt !
Die Band...
...sorgte für Stimmung...
...und Extase.


Viele Stunden Später...
...sind Opfer zu beklagen.
...während Supi letzte Hand anlegt.
Vielleicht hätte Lolly
das Kleingedruckte
im Ehevertrag genauer
lesen sollen.


Zum Schluss wünscht das gesamte SNN-Team dem Brautpaar alles Liebe und Gute für die gemeinsame Zukunft.

Die Redakteure Jim Duggan und Astrominus bedanken sich außerdem für die Einladung zu diesem außerordentlichen Ereignis.


Bilder von Supernature,LittleTyrolean und Astrominus bearbeitet und betextet von Astrominus
Steckbrief

Diesmal mit:
Meister-Rickert
Nick:Meister-Rickert
Vorname:Rolf
Alter:38
Familienstand:verheiratet
Anz.Kinder:3
Wohnort:Bad Salzungen
Beruf:Selbstständig (PC-Reparatur Service und Verkauf)
Lieblingsfilm:Equilibrium
Lieblingsmusik:Die Fantastischen Vier
Lieblingsspeise:Pizza Dilan (mit viel Pepperoni und Knoblauch)
Lieblingsgetränk:Kaffee Kaffee Kaffee
Hobbies:PC, TV, Skilanglauf, Auf dem Boardsofa platz nehmen, Filme sammeln (jetzt sind es 512 Filme)
Was magst Du gar nicht:Hektik, Kriege, Ungerechtigkeit
Wie bist Du auf das Board gekommen:durch den [SNC]-[TuMirNichts], wir waren zusammen in einer Umschulungsklasse
Grösster Persönlicher Wunsch:Will auch mal $ Manager $ bei einer großen Firma werden.
Welche 3 Dinge würdest Du auf eine Einsame Insel mitnehmen:Frau, Kinder und ein Boot um wieder weg zu kommen.
[]
Autoöl vs. Küblböck - das Interview

Autoöl kundigte in einem Thread an, daß er sich den Film der DebütantIn Daniel Küblböck anschauen möchte, um dem Board seine Eindrücke darüber zu schildern.
Dies bewog die Redaktion, ein Exclusivinterview mit Autoöl zu führen.

SNN: Was fasziniert dich an der Person Daniel Küblböck?
Autoöl:Mich interessiert an der Person, wie es so ein Tolpatsch, der wahrscheinlich einen IQ wie eine Laus hat, mit einer Fahrradkettenstimme zu den Top der Gesangsliste zu kommen und es jetzt sogar versucht, ein Filmstar zu werden.

SNN: Welches sind deine Highlights mit dieser Person?
Autoöl: Die Frage verstehe ich nicht ganz, aber ich habe nichts von ihm und mit ihm.

SNN: Wie kamst du auf die Idee zur Filmvorführung zu gehen?
Autoöl: Einfach um zu erfahren, wie dieser Dödel sich schauspielerisch darstellt und was andere Leute (Kinozuschauer) von ihm halten.

SNN: Welche Erwartungen hast du an den Film?
Autoöl: Darüber mache ich mir jetzt noch gar keine Gedanken, sonst gehe ich wahrscheinlich doch nicht rein.

SNN: Hast du schon ein Autogramm?
Autoöl: Nein, um Gottes Willen!!!!

SNN: Wenn du Daniel respektive des sozial- und gesellschaftskritischen Aspektes betrachtest, was bedeutet D.K. für Deutschland?
Autoöl: Eine neue Richtung von Kindlichkeit.

SNN: Hattest du einen Arzt kontaktiert, bevor du dein Angebot gepostet hattest?
Autoöl: Nein, ich kam von einer Party und hatte ca. 2 Promille.

SNN: Wie würde dein Drehbuch für den Film aussehen.
Autoöl: Da habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich muß ihn erst einmal als Schauspieler kennenlernen.

SNN: Küblböck hat eine große Fangemeinde, welchen Ratschlag würdest du ihnen mit auf den Weg geben.
Autoöl: Werdet bloß nicht so wie der!

SNN: Welche 3 Fragen würdest du Daniel stellen, wenn du ihn interviewen würdest?
Autoöl:
    1) Bist du mit deinem Leben zufrieden?
    2) Als was siehst du dich?
    3) Wann ziehst du endlich nach Thailand?


SNN: Wie bereitest du dich seelisch und körperlich auf den Film vor?
Autoöl: Für alle Notfälle werde ich ein Röllchen Schlaftabletten mitnehmen...

SNN: Welche Drogen benutzt du hierfür?
Autoöl: Schlaftabletten in einer Überdosis.

SNN: Kannst du dir eine Welt ohne Daniel vorstellen, wenn ja, wie, wenn nein, warum nicht?
Autoöl: Ja kann ich mir, denn er wird sicherlich in einiger Zeit von der Bildfläche verschwunden sein (spätestes nach diesem Film).

SNN: Wenn du Daniel und zusätzlich König von Deutschland wärst, welche 5 Gebote würdest du als erstes erlassen?
Autoöl:
    Thailand in die EU einführen
    Selbstmord verbieten
    bei Big Brother mitspielen zu dürfen
    meinen kommenden Film zu den besten aller Zeiten zählen zu lassen
    und eine Gesangsaufführung in der Carnegie Hall.

SNN: Inwiefern hat Küblböck dein Leben verändert?
Autoöl: Jedesmal wenn ich vor dem Selbstmord stehe, sage ich mir: Er hat mit viel weniger viel mehr geschafft.

SNN: Welche Hilfsmittel wirst du am Tage der Filmpremiere benutzen (Beißring, Augenklappen, Oropax, Wattebällchen, etc.)?
Autoöl: Keins dieser Mittel. Sollte es unerträglich werden, werden ich den Film frühzeitig verlassen. Deshalb setze ich mich auch in die Nähe des Ausgangs.

SNN: Glaubst du noch in der Lage zu sein, nach dem Betrachten des filmischen Meisterwerkes, einen für uns alle, nachvollziehbaren Rückblick und Zusammenfassung desselbigen zu geben?
Autoöl: Ich werde mein Bestes versuchen, denn es wird außer mir keiner den Film von euch ansehen.

SNN: Wieviel Platten hast du von Daniel?
Autoöl: Keine.

SNN: Wo steht oder hängt sein Bild in deinem Zimmer?
Autoöl: Nirgends.

SNN: Würdest du nochmals solche Wahnsinnsprüfungen vorschlagen und annehmen, und wenn ja, was wird deine nächste Aufgabe sein?

Autoöl: Das kann ich noch nicht sagen. Ich muß erstmal sehen, was für Auswirkungen dieser Film auf mich hat und was als Nächstes folgen wird.

Vielen Dank für das Interview und hoffentlich werden die Auswirkungen nicht so eklatant, daß du uns keinen Filmbericht abliefern kannst.
Wir freuen uns schon darauf.
[arcanoa]
Zitate und Cartoon


Dieses mal:

Boardhochzeitsgeschichten
von jabberj

*Bild anklicken*


Zitate die, die Welt bewegten
Auch dieses mal haben wir wieder einige interessante Zitate aus ihrem zusammenhang gerissen.

»"Locken kann ich sie schon, aber ob sie rauskommen? "«
Zitat von koloth zum Thema 2 Jahre SNNOriginalzusammenhang

»"Alle paar Monate werfe ich sogar einige Kleinmünzen in den Hut der ALDI-Brüder an der Ecke. Die sollen ja auch nicht leben wie Hunde."«
Zitat von Delwin zum Thema Wie geht ihr mit den Geld um?Originalzusammenhang

»" Hauptsache es schmeckt und ich verrecke nicht daran!"«
Zitat von -=SubSys=- zum Thema Nicht wirklichOriginalzusammenhang

»"Das Schöne an der Klugheit ist, dass man sich dumm stellen kann. Umgekehrt ist das schon schwerer "«
Zitat von Supernature zum Thema (T)Raumschiff Surprise - Periode 1Originalzusammenhang


[]
Auch das noch - Board muss Warnhinweiss tragen

Aufgrund einer Studie des Bundesgesundheitsministeriums, muss in Zukunft das Supernature-Forum einen Warnhinweis tragen, wie es bei den Tabakwaren schon lange Pflicht ist. Die Studie begründet dies, mit dem sehr hohen Suchtpotential, das auf dem Supernatureboard zu herrschen scheint und das man nicht unterschätzen sollte.

Auf unsere Frage, ob Boardies die regelmässig das Supernature-Forum besuchen, mit gesundheitlichen Schäden rechnen müssen, wollte man uns von seitens des Gesundheitsministeriums keine Auskunft geben. Allerdings gab man uns zu bedenken, dass eine Überdosis Supernature ausreichen könnte, um nervöses Zucken an den Mundwinkeln zu erzeugen, welches im fortgeschrittenen Stadium zu einem breiten Grinsen werden kann, gefolgt von unheilbarem Glücksgefühl.

Der EU-Gesundheitsminister geht sogar noch weiter. Aus einer gerade veröffentlichten Presseerklärung geht hervor, dass Boardies auch ihre Umwelt gefährden, so könnten Passivboarder dazu verleitet werden, sich auf dem Board zu registrieren und somit, ob nun gewollt oder nicht, der Sucht erliegen, von welcher man nur schwer, oder gar nicht mehr loskommt. Das sind Fakten, so der Gesundheitsminister weiter, welche ausreichen, um einen Warnhinweis tragen zu müssen. Entsprechende Gesetzesentwürfe liegen bereits vor.

Auf unsere Frage, wie man denn die Suchtgefahr eindeutig beweisen wolle, legte man uns einen Screenshot vor, der von einem eigens dafür engagierten Privatdetektiv heimlich auf der Who's Online-Seite mit einer versteckten Kamera gemacht wurde.

Des weiteren wurde eine Leseprobe an das Max-Planck-Institut zur Analyse übergeben, dessen Ergebnisse wahrlich erschütternd sind.
So enthielt die Probe Testosteron, Serotonin und eine ganze Menge Adrenalin. Die gemessenen Werte übersteigen um ein Vielfaches die zulässigen Höchstwerte und stellen damit eine große Gefahr für die damit konfrontierten Menschen dar. Aufgrund dieser erdrückenden Beweislast, müssen selbst wir kapitulieren und Supi wird wohl nichts anderes übrigbleiben, als den unten stehenden Warnhinweis gut sichtbar auf der Startseite einzubauen.



Ob dieser Warnhinweiss ausreicht um die Menschen umdenken zu lassen und sie damit vom Boarden abhält, mag erfahrungsgemäß bezweifelt werden. Uns ist bisher auch noch kein Kettenraucher bekannt, der nur aufgrund der Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln, das Rauchen aufgesteckt hat. Die Pharma-Industrie hat jedenfalls sofort reagiert und Anti-Board-Pillen auf den Markt geworfen, dessen Wirkstoffe allerdings streng geheim sind und es auch aus Angst vor "Nachahmern" bleiben sollen.

Es wurde lediglich bekannt, dass dem Präparat ein Stresshormon beigemischt ist. Weitere Pharma-Unternehmen haben aber bereits angekündigt, dass es bald die ersten Anti-Board-Pflaster geben wird. Es kann bei manchen Boardies auch schon viel bewirken, wenn sie sich einer der zahlreichen Selbsthilfegruppen anschließen, denn es kann manchmal Wunder bewirken, einfach mal darüber zu reden.

Unser SNN-Redakteur und Doktor der Geisteswissenschaften chmul, hat sich sogleich entschlossen die Pillen in einem gefährlichen Selbstversuch zu testen und hat sich sogleich auf eigene Kosten eine Familienpackung Antiboardika-Plus angeschafft.Er wird in einer der nächsten Ausgaben über die Wirkung der Medizin berichten und sollte man nichts mehr von chmul hören, so haben die Pillen gewirkt.

[Astrominus]
Schlusswort

Es ist nicht immer einfach ein Ende zu finden und um ehrlich zu sein findet selbiges eher uns als umgekehrt

Wußtet ihr eigentlich, das auf dem Supernature auch so etwas wie ein Olympischer Gedanke vorherrscht ?
"Dabei sein ist alles".

Aber nun sind der sinnlosen Worte genug gewechselt und so schließen wir mit den Worten.....

...Passt bitte auf euch auf.

Euer SNN-Team
Impressum

Die Boardzeitung SNN ist exklusiv für das Supernature-Forum und erscheint manchmal monatlich. Unser Humor soll keinesfalls beleidigen oder verletzen. Wer dennoch Grund zur Klage hat, möge sich bei uns melden und wir werden der Sache auf den Grund gehen.

Die SNN wird zwar von einem festen Team zusammengestellt, Gastredakteure sind uns aber immer willkommen. Euer Beitrag kann aus Tipps, Anregungen, Ideen oder Texten bestehen, wir nehmen alles und wer weiß, vielleicht werdet Ihr ja berühmt..
SNN Ausgabe 20 veröffentlicht am 19.08.2004 Exclusiv für das Supernature-Forum
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