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Vorwort
von Supernature

Du Schwein!

Da sitzt Du nun zu Hause und schaust Dir die Online-Version der SNN-Sonderausgabe zur Boardparty 2006 an.
Soll ich irgendwas schön reden? Nein, sehe ich gar nicht ein.
Diese Online-Ausgabe wird Dich nicht mal im Ansatz für das entschädigen, was Du an diesem Wochenende in Kassel verpasst - nicht mal sooooo viel! (zeigt einen Abstand von etwa zwei Millimetern zwischen Daumen und Zeigefinger).
Das ist die nackte Wahrheit, und die tut eben manchmal weh.
Natürlich darfst Du die SNN trotzdem lesen, und Du darfst auch gerne hier und da ein wenig schmunzeln. Wir sehen es zwar nicht, aber ein wenig helfen wird es Dir vielleicht trotzdem.
Auch ohne Party wünschen wir Dir ein schönstmögliches Wochenende!

P.S.: Die Überschrift lautete eigentlich "Du armes Schwein!" - unser Anwalt meinte aber nach dem Probelesen: "Das müsst Ihr unbedingt ändern, dadurch könnte sich jemand beleidigt fühlen". Da wir irgendwelchen reichen Snobs, die diese SNN lesen, mit dem Wort "arm" nicht auf den Schlips treten wollen, haben wir das umgehend geändert.

Unfassbar! Abzocker mahnen Baby ab!
Video auf der Familienhomepage als Beweis. Kind sagte mehrfach Mama und verletzt damit die Urheberrechte der Pop-Gruppe Genesis. Dabei, so der Anwalt in der Abmahnung, komme es nicht darauf an, ob die Melodie erkennbar sei.
Die Angelegenheit lande zwangsläufig vor Gericht, weil das Baby nicht bereit war, die geforderte Unterlassungserklärung zu unterschreiben.
Wer nicht schreiben könne, müsse
eben vorsichtig sein, was er sagt!




Wichtig! Bitte vor dem Weiterlesen sorgfältig durcharbeiten!

Disclaimer: Gemäß eines aktuellen Urteils des Unterlandesgerichts Brögenbüttel (Süd) sind die Herausgeber einer Zeitung grundsätzlich verantwortlich zu machen, wenn der Leser nach dem Lesen auf dumme Gedanken kommt oder gefährliche körperliche Veränderungen (insbesondere der Laune) an sich bemerkt.
Diese Generalhaftung kann nur durch folgenden Satz ausgeschlossen werden: Wir, als Herausgeber der SNN, garantieren für die Unbedenklichkeit dieser Zeitung, es sei denn, Sie gehören einer der folgenden Risikogruppen an:
Männer, Frauen oder Kinder.
Darüber hinaus distanzieren wir uns entschieden von allen Inhalten dieser Zeitung und betonen, dass uns bis heute nicht klar ist, wie die einzelnen Beiträge entstanden sind. Bitte beachten Sie außerdem, dass wir für weiterführende Links keinerlei Verantwortung übernehmen können, da wir die Inhalte anderer Sites nicht kontrollieren können. Sollten Sie in unserer Zeitung Bilder oder Inhalte enthalten sein, die Ihre Urheberrechte verletzen, bitten wir Sie, ein Auge zuzudrücken, diese Zeitung arbeitet nicht gewinnorientiert und ist kostenlos. Sie dient allein der Unterhaltung, Abmahnungen und Anzeigen sind deshalb nicht nötig!
Zum Schluss möchten wir noch drauf hinweisen, dass diese Zeitung Copyright geschützt ist und jede ungenehmigte Verwendung unseres Materials mit aller Härte verfolgt wird! Und zwar gnadenlos!
Titelgirl krimineller Kontakte beschuldigt

Skandal bei der Wahl zum Titelgirl einer großen deutschen Fernsehzeitschrift. Sandra "sanmaus" K. aus G. lag bei der Wahl zum Titelgirl aussichtsreich auf einem der Top10-Plätze, als bekannt wurde, dass sanmaus angeblich im berüchtigten Wohlfühlboard registriert sei und sich damit im Dunstkreis gefährlicher Internetkriminalität bewege. Eine sofortige Überprüfung durch den Verfassungsschutz bestätigte bisher allerdings lediglich,
dass sanmaus tatsächlich User dieses Boards ist. In wieweit sie in den Vorfall mit der Pumpgun und der Parkbank verwickelt ist, steht hingegen noch nicht fest. Aus gut informierten Quellen verlautete, dass diese Information bewusst verbreitet wurde, um zu verhindern, dass sanmaus die Wahl gewinnt und damit Aufmerksamkeit auf das Supernature-Forum und dessen sinnlosem Kampf für die freie Meinungsäußerung im Internet lenkt.
[chmul]
Boardies im Exil

Nachdem man uns in Berlin, Düsseldorf, Grün, Hamburg, Zella-Mehlis und in nahezu ganz Restdeutschland Einreiseverbot erteilt hatte, musste die Boardleitung schweren Herzens eine noch schwerere Entscheidung treffen. Und so entschloss man sich, für die nächste Party ins Exil zu gehen.

Doch wohin? Eine einsame Südseeinsel wäre zu einsam, ein Vulkankrater zu heiß und auf dem Mond gibt es kein Bier. Als es schon fast keine Hoffnung mehr gab, entdeckte man ein kleines paradiesisches Fleckchen Erde in der Nähe von Kassel, zu dem uns unser Ruf noch nicht vorrausgeeilt war.

Nach zähen Verhandlungen gelang es unserem Boardkanzler sErPeNz die dortigen Eingeborenen zu überreden uns für ein Wochenende Asyl zu gewähren. Doch aus Sicherheitsgründen hat man uns einen abgelegenen Raum zur Verfügung gestellt, der auch noch sehr nah am Wasser gebaut ist. Was das wohl zu bedeuten hat?

Gerüchten zu Folge sollen die dortigen Wände mit Gummimatten verkleidet sein und man hat einige Zivis beobachten können, was die Frage aufwirft, ob irgendwie unser Durchschnittsalter durchgesickert sein könnte.

Außerdem wurde uns zur Bedingung gemacht, das jeder einzelne Boardie ein Visum beantragen muss, das nur für dieses eine Wochenende gilt. Böse Zungen behaupten, der ortsansässige Sicherheitsbeauftragte will damit sicher gehen, dass wir auch am Sonntag wieder abreisen.

Aber das waren leider noch nicht alle Auflagen. Zwar konnte verhindert werden, dass alle Boardies an der Leine zu führen und mit einem Maulkorb auszustatten sind (bis auf einen, aber Fido nimmt das Opfer gerne auf sich), doch die Auflage am Partyabend nur lauwarmen Kamillentee zu konsumieren konnte die Gegenseite trotz eindringlichster Proteste aufrechterhalten.

Des weiteren müssen alle mitgeführten Waffen unverzüglich nach dem Eintreffen an der Rezeption abgegeben werden. Das wird vor allem die SNC'ler sehr hart treffen.

Abschließend stellt sich noch die Frage, was machen Exilboardies in der Nähe von Kassel, abgeschnitten von jeglicher Zivilisation? Kehren sie zu ihren Ursprüngen zurück? Werden sie zu besseren Menschen? Oder kommen gar, bedingt durch die Abgeschiedenheit, die menschlichen Urinstinkte wieder zum Vorschein?
Die Antwort auf diese Fragen ist völlig egal, denn Hauptsache wir haben Spaß dabei.
[Astrominus]
Grüße aus der Karibik

Liebe Boardies,
bei Eurer diesjährigen Boardparty wünsche ich Euch viel Spaß und sende Euch auf diesem Wege herzliche Grüße von einer unbekannten Karibik-Insel. Keine Angst, ich bin nicht mit den Spendengeldern durchgebrannt, ich musste nur mal eben eine CD für's Auto kopieren, damit ich das Original zu Hause lassen kann - geht ja in Deutschland nicht mehr.

Nein, Spaß beiseite, auch das ist natürlich nicht der wahre Grund.. Nachdem das Image des netten und braven Boardchefs kaputt ist und nun alle Welt weiß, dass der Name Supernature für Verrohung der Sitten und Missachtung der Persönlichkeitsrechte steht, trau ich mich einfach nicht mehr in die Öffentlichkeit.

Der Kerl, der da zwischen Euch rumläuft und vermutlich so aussieht und so tut, als wäre er ich, ist ein Klon. Die Kopie wurde im Januar gezogen, also noch vor dem ganzen rechtlichen Ärger. Er weiß von alledem also nichts und es hätte wenig Zweck, ihn darauf anzusprechen. Wahrscheinlich würdet Ihr ihm damit ganz übel die Laune verderben oder er würde gar einen Schock erleiden. Also tut ihm zuliebe so, als sei nichts Aufregendes passiert. Ist auch für Euch besser so :-).

Nächstes Jahr bin ich dann vielleicht wieder dabei, sofern ich mich nicht in Haft befinde - man muss ja heutzutage grundsätzlich mit allem rechnen.

Trotzdem viel Spaß bei der Boardparty und beim Lesen dieser SNN!
Euer Martin
[Supernature]

Der Ball ist Rund

Links ein Tor, rechts ein Tor und dazwischen nichts als Wiese, nein ich meine nicht den Tim, sondern dieses Grünzeug welches die meisten Kühe gerne zu sich nehmen. Eigentlich viel zu schade, als dass sich 44 Füße (die der Schiedsrichter mal nicht mitgerechnet) darüber hermachen und alles niedertrampeln was nach Gänseblümchen aussieht. Aber so steht es nun mal geschrieben im großen und allmächtigen Regelbuch der FIFA.

Da werden also in Bälde 32 ausgewählte Länder der Welt einem Ding nachrennen, welches dem Haupt eines gewissen SNN-Redakteurs nicht unähnlich ist. Und so wird das runde Etwas tausendfach mit Füßen getreten oder mit dem Kopf gestoßen nur um es besonders spektakulär in eines der Tore zu befördern. Wenn da nur dieser Typ nicht drinstehen würde, der auch noch die Hände benutzen darf. Besonders fair ist das ja nicht. Aber man will ja nicht den Fairness-Pokal gewinnen, sondern die Weltmeisterschaft.

Durch kaiserliche Unterstützung findet die WM dieses Jahr in Deutschland statt, im Lande der Dichter und Denker. Ob Goethe und Schiller nun begeisterte Fußballer waren entzieht sich leider meiner Kenntnis, aber zumindest Uwe Seeler und Fritz Walter kannten sich in jenem Sport ein wenig aus. Doch leider ist der eine alt und der andere tot, was die Chancen auf einen deutschen Sieg nicht gerade in die Höhe schnellen lässt. Ob nun Kahn auf der Bank sitzt oder Lehmann im Tor steht, macht wohl keinen großen Unterschied, aber warum kann man nicht beide spielen lassen, das hätte die Gefahr eines Gegentores um ca. 100% verringert, aber Klinsi wird schon wissen was er tut – hoffentlich! Apropos Klinsmann, der arme muss ganz schön was aushalten und keine Werbetonne in der Nähe, an welcher er seinen Frust ablassen kann.

Das wichtigste für einen Torwart sind übrigens die Reflexe, denn sollte ein Tor fallen, so muss er sich mit einem beherzten Sprung zur Seite vor dem herhabfallenden Tor in Sicherheit bringen. So gesehen ist die Verletzungsgefahr, bei einem Spiel in welchem viele Tore fallen außergewöhnlich hoch.Laut Regeln sollte der Fußball rund sein, aber würde ein eckiger Ball die Laufwege nicht um ein vielfaches reduzieren? Das hat im übrigen rein gar nichts mit Eckball zu tun, auch wenn es so scheint. Doch schauen wir uns mal den Ball etwas genauer an. Sein Umfang darf höchstens 70cm betragen und wenn man nun berücksichtigt das ein Tor eine Breite von 7,32 und eine lichte Höhe von 2,44 Metern hat, so bleibt noch jede Menge Platz für ihn übrig, selbst wenn man die Ausmaße eines Torwartes davon abzieht.

Laut einer Studie der Universität Oberguggenhofen, müssten pro Spiel 25,5 Tore fallen, was natürlich bedingt durch die unkalkulierbare Windrichtung leicht abweichen kann. Sie multiplizierten einfach die Ausmaße eines Tores und dividierten dieses Ergebnis durch denn Ballumfang. Ob die Schuhgröße von Michael Ballack auch noch Einfluss auf das Ergebnis haben könnte, verwies man in das Reich der Spekulationen. Ein Experiment der gleichen Universität soll beweisen, dass wenn alle Zuschauer auf den linken Rängen gleichzeitig zu Pusten beginnen, dieses die Flugbahn des Balles beeinflussen könnte, aber das Ergebnis steht leider noch nicht fest und muss erst noch ausgewertet werden. Sollte sich das aber bewahrheiten, so muss die FIFA wohl darüber nachdenken die WM vor leeren Rängen stattfinden zu lassen um eine Beeinflussung des Spielverlaufes durch das pustende Publikum auszuschließen.

Aber das wäre mir egal, ich schaue die WM im TV an und werde über jede Fehlentscheidung des Schiedsrichters fürchterlich fluchen, nachdem ich die strittige Szene das 10. mal in Zeitlupe, aus jeder erdenklichen Perspektive und in Großformat gesehen habe. Ich sage es ja nicht gerne, aber Schiedsrichter sind doof und können nicht einmal eine Schwalbe von einer Meise unterscheiden, aber das darf man ja nicht sagen, sonst bekommt man die rote Karte.
Und so freue ich mich auf das Finale, wenn es heißt…

...“und aus dem Hintergrund müsste Ballack schießen…und Ballack schießt….Toooooooor“
[Astrominus]


Pech gehabt
oder die Leiden des jungen chmul

von chmul
Es ist ja üblicherweise so, dass Frauen, die von sich aus Männer ansprechen, immer noch in der Unterzahl sind.
Und ohne boshaft sein zu wollen, viele derer die es doch tun, haben - nüchtern betrachtet - gar keine andere Wahl. Und jene die doch gut aussehen laufen Gefahr den Angesprochenen durch zu viel Selbstbewusstsein zu verschrecken. Wie dem auch sei, in der Regel muss der Mann den ersten Schritt tun und das ist eigentlich auch gar nicht so schwer.

Man(n) geht in eine Bar oder einen Club, sucht sich eine Frau aus, steckt sich eine Zigarette ins Gesicht und fragt dann, unter auffälligem Suchen in allen Taschen, völlig unverbindlich lächelnd nach Feuer. Damit ist der erste Kontakt hergestellt und man kann zur Phase zwei übergehen. Die Einladung zu einer Tasse Café in der Fußgängerzone. Unter der Vorraussetzung, dass es sich bei der Dame um ein erfolgversprechendes Date handelt, wird man dann die Einladung zum Italiener aussprechen. Pizza, Pasta und einen guten Wein. Das kommt an, das wird gern genommen. Der Rest geht dann ganz von selbst.

Allein, grau ist alle Theorie. Einmal abgesehen davon, dass ich nicht sonderlich viel von Bars und Clubs halte und es äußerst anstrengend finde bei der dort üblichen Geräuschkulisse eine Unterhaltung zu führen, hätte ich in solchen Situationen mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Ich bin nämlich Nichtraucher. Und das mit einer solchen Überzeugung, dass ich noch nicht mal für solch übergeordnete Ziele bereit wäre, einen Glimmstängel in den Mund zu nehmen. Selbstverständlich könnte ich auch warten, bis eine Dame meines Geschmacks eine Zigarette anzünden möchte und ihr Feuerzeug sucht. Aber selbst wenn mir das Glück derart hold wäre, würde ich scheitern. Erstens habe ich als Nichtraucher kein Feuerzeug dabei und zweitens käme eine Raucherin ohnehin nicht in Frage. Aber das ist leider längst noch nicht alles.

Gehen wir in einem Anflug von Größenwahn einmal davon aus, ich hätte Stufe eins gemeistert und nach einer angenehmen Unterhaltung (wie angenehm es ist, nur Satzfetzen zu verstehen oder dem Gegenüber ins Ohr brüllen zu müssen, überlasse ich der Phantasie des Lesers) die Verabredung für Sonntag Nachmittag 15:00 in der Tasche. Im Café stehe ich dann schon vor der nächsten Herausforderung. Nicht genug damit, dass ich mit den Fachausdrücken der Branche nicht vertraut bin - einfach nur einen ordinären Kaffee bestellen geht ja nun wirklich nicht - , es ist auch noch so, dass ich Kaffee nicht ausstehen kann. Allein der Gedanke an den Geschmack ist mir unangenehm und habe ich dennoch versehentlich irgendetwas zu mir genommen, dass in diese Richtung schmeckt, tendiere ich zum Gurgeln mit Desinfektionsmittel.

Glücklicherweise muss ich dann aber nicht mit einer argwöhnisch hochgezogenen Augenbraue meiner Begleitung rechnen, wenn ich mir schließlich eine Cola bestelle. Dort ist sie nämlich schon hängen geblieben als ich die Bedienung fragte, welche Cola hier denn ausgeschenkt würde. Während die Frau dann ihre Latte Macchiato bestellt, wünsche ich mir innig, dass sie auf ihre Linie achtet und nicht noch ein Stückchen Kuchen bestellt. Nicht, dass ich bei solchen Gelegenheiten meinen Dauer-Appetit unter Kontrolle hätte. Es ist vielmehr so, dass ich keinen Augenbrauenkrampf verursachen möchte, indem ich eine Portion Pommes bestelle. Ich stehe nämlich nicht so auf Kuchen.

Verlassen wir nun endgültig den Boden der Realität und stellen uns vor, ich hätte bei dieser Dame trotz Zigaretten- und Kaffee-Desaster einen guten Eindruck hinterlassen und konnte sie zu einem lauschigen Abendessen bei meinem Lieblingsitaliener bewegen. Wenigstens kann ich hier mit meiner Speisenwahl nicht ähnlich auflaufen wir im Café, aber damit ist die Katastrophen-Gefahr noch keineswegs gebannt. Das Problem rollt in der Form einer Frage auf mich zu: "Was hältst Du von einer Flasche Montepulciano?" Pessimisten und aufmerksame Leser werden es sich schon denken können:.Ich mag keinen Wein. Das ist aber nicht ganz die Wahrheit. Lambrusco finde ich eigentlich ganz gut. Er ist süß, prickelt ein wenig und darf vor allem kalt getrunken werden. Da meine Colaabhängigkeit weniger peinlich ist als die Bekenntnis zum Lowcost-Wein, lehne ich natürlich den Wein ab und muss dann abschätzen, in wie weit meine Erfolgschancen sinken, wenn ich statt der gewünschten Flasche nur ein Glas des Weins bestelle. Ich meine man muss schon abwägen, ob sich die Investition in eine ganze Flasche auch auszahlt.

Wer jetzt glaubt, es könne eigentlich nicht mehr schlimmer kommen, der irrt. Die Dame könnte vorschlagen, nach dem Essen noch irgendwo tanzen zu gehen! Glücklicherweise komme ich in Wirklichkeit nie in solche Situationen. Denn selbst wenn ich mich an einen Ort verirren würde, wo man Frauen trifft und es der Zufall wollte, dass ich in ein Gespräch mit einer netten Frau verwickelt werden sollte, wird sich darüber hinaus sicher nichts ergeben.
Welche Frau unterhält sich schon gern über Fußball, Computer und Internetforen?



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Warnung
Der Mann der jüngst am Stammtisch im Hirschen offen seine Meinung gesagt hat, soll sich umgehend bei mir melden und sich entschuldigen. Ich habe ihn zweifelsfrei erkannt und werde ihn wegen Wahrheitsliebe anzeigen, wenn ich bis morgen 14:00 nichts von ihm gehört habe.
Machen Sie sich nicht
unglücklich!
Zitate und Cartoon


Dieses mal:

Die Gedanken sind frei, oder so!
von jabberj

*Bild anklicken*

Zitate die, die Welt bewegten
Auch dieses mal haben wir wieder einige interessante Zitate aus ihrem zusammenhang gerissen.

»"...ich muss mich nimmer wundern, warum der so komisch ist, als Ossi hat er ein Recht darauf "«
Zitat von SoKoBaN zum Thema Boardparty 2006 - Ab nach Kassel! Boardies im Exil...Originalzusammenhang

»"...meinst Du, außer uns beiden kommt noch jemand?"«
Zitat von Supernature zum Thema Boardparty 2006 - Countdown: Noch X Tage bis zur Party!Originalzusammenhang

»"Was dennkst du, wie oft ich komme (und das sogar gerne )"«
Zitat von eggat zum Thema Boardparty 2006 - Der offizielle Anmeldungs-ThreadOriginalzusammenhang

»"Nerven behalten, weil kaum glatte Flächen da sind bzw. Kabel zu kurz? ChF*ck!"«
Zitat von chmul zum Thema Boardparty 2006 - Zeit bis Abfahrt: T minus...Originalzusammenhang


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Steckbrief

Diesmal mit:
Eintracht
Nick:Eintracht
Vorname:Klaus
Alter:55
Familienstand:lebenslänglich
Anz.Kinder:3 und 1 Enkel
Wohnort:Gießen
Beruf:DV-Leiter
Lieblingsfilm:Das Mercury Puzzle (Bruce Willis)
Lieblingsmusik:Pink Floyd, Queen
Lieblingsspeise:Pizza
Lieblingsgetränk:Bier
Hobbies:Fussball, Tanzen, Formel 1
Was magst Du gar nicht:Unaufrichtigkeit
Wie bist Du auf das Board gekommen:Supi hat gedroht, ich müsste in Rastatt bleiben, wenn ich nicht bleibe. Dann lieber Board
Grösster Persönlicher Wunsch:Gesundheit, fit bleiben
Welche 3 Dinge würdest Du auf eine Einsame Insel mitnehmen:Handy, damit mich jemand abholen kann.
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Ein sehr altes Märchen aus dem Reich der Computer

Es war einmal ein Land, das hieß "Infonika". Dort lebte seit vielen Jahren der König "Hardware". Er hatte zwei Töchter. Die Prinzessin "Matrix", die gar hässlich anzuschauen war, denn sie hatte neun mal acht Pickel im Gesicht. Und da war noch die Prinzessin "Pixel", mit einem Antlitz wie ein Monochrom-Monitor. Im diesem Reiche trieben nun der Riese "IBM" und der Ritter "Softwareklau" ihr Unwesen und niemand konnte sie aufhalten.

Eines Tages entdeckten die beiden Prinzessinnen einen Burschen, der vor dem Schloss auf einer Wiese lag und schlief. Auf seinem Hemd standen die Worte "Sieben Megabyte auf einen Streich". Die Prinzessinnen fanden das sehr merkwürdig, weckten den Schläfer auf und brachten ihn zum König, welcher ihn fragte, was denn die Worte auf seinem Hemd bedeuten würden. Der Mann bekam es mit der Angst, denn er war nur ein einfacher erfolgloser Programm-Schneider, dessen erstes 7-Megabyte-Programm auf einen Schlag abgestürzt war, und so sagte er zum König Hardware: "Wo ich hinhacke, bleibt kein Byte stehen".

Dieser Mann nun schien dem König genau der richtige zu sein, und so sprach er zu ihm: "Wenn du es fertig bringst, den Riesen IBM und den Ritter Softwareklau aus meinem Reiche zu vertreiben, so sollst du eine meiner Töchter zu Frau bekommen". Er dachte sich, dass er dem Programm-Schneider seine Tochter Matrix zur Frau geben könne. Der Schneider fand diese Idee gut und ging sogleich, um den Riesen IBM aus dem Weg zu schaffen. Die sieben Zwerge Apple, Atari, Commodore, Acorn, Amstrad, Olivetti und Sinclair scheuchte er als erstes aus dem Land.

Da der Riese IBM sehr langsam und schwerfällig war, verfing er sich in einem Datennetz und ertrank anschließend im Datenfluss. Prinzessin Pixel, die das Schneiderlein heimlich liebte, strickte ihm in der Zwischenzeit einen Lochstreifen-Pullover mit einem tollen Binärmuster. Als der Schneider nun auszog, um den Ritter "Softwareklau" zu fangen, winkte sie ihm hinterher und schloss dann ihre Windows, damit er sie nicht weinen sehen konnte. Während dessen plünderte der Ritter Softwareklau eine Datenbank und suchte im Datenbau verzweifelt nach dem Klammeraffen, den er aber nicht fand.

Da er diese Spezies auch nicht im Biologielexikon finden konnte, zog er sein Handbuch zu Rate. Als sein Knappe "Diskjockey" endlich das Codewort geknackt hatte, hinterließ er in einer Mailbox eine Nachricht und machte sich über alle Datenberge auf und davon. Bald erfuhr der Programm-Schneider von diesem Frevel und begab sich mit einer Winchester-Festplatte und einem Kopierschutz mit seinem Typenrad auf die Jagd nach dem Ritter Softwareklau. Er jagte ihn über den Datenfluss, stolperte ab und zu über Datenblocks und verirrte sich im Labyrinth eines Datennetzes.

Hier traf er dann auch Speedy Gonzales, der im wieder hinaus half. Damit er sich nicht nochmals verirre, kaufte er sich eine Interfacekarte. Mit ihr konnte er die Spur des Ritters bis zum KI-Tal verfolgen. Den Eingang ins KI-Tal versperrte ein Wächter. Der Schneider fragte ihn nach dem Ritter, doch der Wächter konnte sich nur in Fortran verständigen, das Schneiderlein war aber ein Lisp-Anhänger. Also startete der Schneider einen schnellen Suchalgorithmus und fand auch einen Pointer in Richtung Kaufhaus. Dort fuhr er mit dem Stack-Lift nach ganz oben bis zur Speicher-Bar, wo lauter undurchsichtige Datentypen rumsaßen.

Im Hinterzimmer überraschte er dann den Ritter Softwareklau, der mit seinen Hackern eine wilde Kopierorgie feierte. Es kam zum Duell. Der Ritter feuerte mit seinen Crack-Programmen von der Hüfte aus. Das Schneiderlein war jedoch schneller. Seine abgefeuerten Kopierschutz-Mechanismen waren einfach schneller und besser. Das war das Ende vom Ritter Softwareklau.

Mit dem Datenzug fuhr der Schneider zurück zum Schloss und wurde vom König mit einem freudigen Handshake begrüßt. Dieser rief nach dem Festmahl seine Tochter Matrix zu sich. Die jedoch wollte das kleine tapfere Schneiderlein nicht und sagte zum König: "Ich dachte, dass immer erst die jüngsten Kinder zu Bett gebracht werden".
Soviel Logik konnte sich der König nicht verschließen und gab seine jüngste Tochter dem Schneider zur Frau. Die Flitterwochen fanden bei den Apfel-männchen im Frak-Tal statt.

Das tapfere Programm-Schneiderlein und seine Frau Prinzessin Pixel bekamen viele kleine Backups, und wenn sie nicht abgestürzt sind, dann hacken sie noch heute,


[Gamma-Ray]
Knast TV

[jabberj]
Sensation: Supernature auf Welttournee

Rastatt - Wie uns gerade mitgeteilt wurde, plant der durch Rundfunk und Fernsehen bekannte Webmaster Supernature eine ausgedehnte Welttournee. Neben den Galapagos-Inseln, wird ihn die Tournee auch quer durch die Wüste Sahara bis tief in die sibirische Tundra führen. Ursprünglich sollten die Rolling Stones im Vorprogramm auftreten, aber die Verhandlungen platzen leider kurz vor Tourneestart. Nach Auskunft des Managements der Stones, wurde man sich nicht über die Gage einig. Man ist nicht imstande, die Summe aufzubringen die von seitens Supernature gefordert wurde. Supernature zeigte sich sehr enttäuscht darüber und ließ in einer Presseerklärung verlauten: "Schließlich geht es um eine gute Sache, da darf es nicht am Geld hängen".

Doch die Tournee wird trotzdem wie geplant stattfinden, man hat auch schon Ersatz für die Stones gefunden, doch darüber schweigt sich Supernature bisher beharlich aus, aus dem Kreise seiner engsten Mitarbeiter erfuhren wir allerdings, dass man über ein Medium Kontakt zu Elvis aufgenommen habe. Noch ist unklar, welche Songs bei den Konzerten gespielt werden, aber man geht allgemein davon aus, das seine größten Hits wie "We will Popp u", "Sädisfäkschen", "Another Dick in the Wall" oder "Highway to Rosie" keinesfalls fehlen werden. Karten gibt es ab sofort bei allen bekannten Vorverkausstellen.

Tourplan:
20.05.2006 Kassel (Deutschland)
21.05.2006 Puerto Baguerizo Moreno (Galapagos Inseln)
22.05.2006 Nowisibirsk (Sibirien)
23.05.2006 Kangerluarsoruseq (Grönland)
24.05.2006 Sahara (Afrika)
[Astrominus]
Geheimcode - so sagen Sie gefahrlos Ihre Meinung!

Angeblich gibt es ihn nicht und selbst wenn, seine Anwendung wäre nicht erlaubt. Und dennoch ist er unverzichtbar und erfreut sich größter Beliebtheit. Der Geheimcode in Arbeitszeugnissen. Was Viele nicht wissen, einen vergleichbaren Code gibt es auch für Internetforen. Die SNN zeigt Ihnen, wie Sie die Einschränkung der Meinungsfreiheit umgehen: In unserem fiktiven Fall fühlt sich jemand von einer Firma die spezielle Bademeister-Notdienste an der Haustüre verkauft, über den Tisch gezogen. Um sich Luft zu machen kann er seine Kritik folgendermaßen verpacken: Die Firma MST...

(was Sie schreiben)
(und was Sie damit sagen wollen)
...hatte immer ein offenes Ohr für meine Anliegen 0190er Hotline mit 30 Minuten Warteschleife
...reagierte umgehend auf meine Verbesserungsvorschläge Ein falsches Wort = Abmahnung
...beschäftigt hochqualifizierte Supportmitarbeiter Von Tuten und Blasen keine Ahnung
...bietet ein Höchstmaß an Leistungen Schweineteuer
...bietet unschlagbare Preise Immer noch zu teuer, weil die Leistung unter aller Sau ist
...bemüht sich um langfristige Kundenbindung Vier Jahre Mindestlaufzeit bei fünf Jahren Kündigungsfrist
...gehört in Ihrem Segment zur Top Ten Das Segment heißt "Abzocker"
...bearbeitet Kündigungen sofort. Seltsamerweise kommen die Kündigungen einfach nie an
...arbeitet transparent und zeigt sich aufgeschlossen Praktisch nicht erreichbar, Briefkastenfirma ohne Telefon
...würde ich jederzeit weiterempfehlen Allerdings nur meinen ärgsten Feinden
...insgesamt eine tolle Firma Wenn man neue Wege sucht, sein Geld zu vernichten

Bisher halten sich die Gerichte noch zurück, wenn es darum geht, Forenbeiträge nach dem zu beurteilen, was zwischen den Zeilen zu lesen ist. Nach Recherchen der SNN, soll dieser rechtswidrigen Umgehung der eingeschränkten Meinungsfreiheit jedoch bald ein Riegel vorgeschoben werden. Bis dahin sind Sie aber auf der sicheren Seite. Viel Glück!
[chmul]
Anleitung zum Kopierschutz knacken

von Astrominus
Nach dem neuen Urhebergesetz ist es verboten einen Kopierschutz zu knacken, auch wenn es nur für private Zwecke ist. Befindet sich ein Kopierschutz auf einem elektronischen Medium, so darf dieser nicht umgangen werden.

Aber der SNN-Redaktion ist es gelungen, in Zusammenarbeit mit führenden Köpfen aus der Hacker-Szene, ein Verfahren zu entwickeln, mit welchem man absolut jeden Kopierschutz knacken kann. Das beste daran ist aber, das es mit diesem Verfahren erstmalig eine legale Möglichkeit gibt, jeden, aber auch wirklich jeden Kopierschutz loszuwerden.

Wir sind uns sehr wohl bewusst, das wir uns hier in einer rechtlichen Grauzone bewegen, aber irgendetwas musste ja einmal gegen die Machenschaften der Musikindustrie unternommen werden.
Außerdem unterstützen wir die Kampagne WmdK (Weg mit dem Kopierschutz).

Neugierig geworden?
Dann klicke einfach unteren Link an.
Aber bitte nicht weitersagen und schon gar nicht eurem Anwalt.

Wie man jeden Kopierschutz
völlig legal knackt.
Der erotische Roman

von Astrominus
Da liegt sie vor mir, die Sünde meiner Gedanken und meine Hände entblättern ihr langsam das zarte Gewand, bis sie sich völlig nackt vor mir auf dem Tische räkelt
Sanft streichle ich ihre Rundungen, bis ihr zartes Fleisch vor verlangen bebt und nach meinem scharfen Stab verlangt.
Zärtlich fahre ich in sie ein, mal sanft und mal hart, ganz so wie es ihr beliebt.
Säfte der Wollust locken mir Tränen aus den Augen, es ist zum heulen schön.
Sie windet sich unter meinen Händen wie ein Aal im Todeskampf und so steuern wir gemeinsam dem Höhepunkt entgegen.
Nach endlosen Minuten der Begierde ist es vollbracht…..

….die doofe Zwiebel ist geschnitten.

---

Frau Inge antwortet
Sabine S. schreibt: Liebe Frau Inge, ich bin einer üblen Firma auf den Leim gegangen und möchte andere vor meinem Schicksal bewahren in dem ich im Internet davon berichte. Was meinen Sie dazu?
Dazu Frau Inge: Sie müssen ja ne Menge Knete haben...


Leserbriefe
von Dr.Thodt
Nette Idee, aber wie wär's mal mit ner Datumsangabe zu den Texten oder der gesamten Seite?

Kommentar der Redaktion
Lieber Dr.Thodt
Schau einmal ganz oben über dem Logo, dort findet man ein Datum, welches sich auf die Veröffentlichung der jeweiligen Ausgabe bezieht.
Ein Datum für die Texte gestaltet sich etwas schwierig, da viele Artikel über einen größeren Zeitraum entstehen.


Schlusswort

Wo ist das Schlusswort?

All jene, die hier das Schlusswort erwarten, müssen wir leider enttäuschen.
Das Schlusswort liegt noch bei unserem Anwalt zwecks Bedenklichkeitsprüfung und konnte leider nicht rechtzeitig vor Redaktionsschluss freigegeben werden.
Wir werden es aber vielleicht irgendwann nachreichen.

Aber trotzdem sei gesagt...

...passt bitte auf euch auf.
Impressum

Die Boardzeitung SNN ist exklusiv für das Supernature-Forum und erscheint manchmal monatlich. Unser Humor soll keinesfalls beleidigen oder verletzen. Wer dennoch Grund zur Klage hat, möge sich bei uns melden und wir werden der Sache auf den Grund gehen.

Die SNN wird zwar von einem festen Team zusammengestellt, Gastredakteure sind uns aber immer willkommen. Euer Beitrag kann aus Tipps, Anregungen, Ideen oder Texten bestehen, wir nehmen alles und wer weiß, vielleicht werdet Ihr ja berühmt..
SNN Ausgabe 31 veröffentlicht am 20.05.2006 Exclusiv für das Supernature-Forum
Diese Ausgabe wurde 1095 mal besucht.

Powerded by iXalibur 1.0 featuring SNN-Modul 1.0
© 2002-2010 SNN-Team. Sämtliche Beiträge dieser Ausgabe dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers/Erstellers (SNN-Team, wenn nicht anders angegeben) verwendet werden.