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Vorwort
von Gamma-Ray

Darf ich mich vorstellen?


Hallo ihr Lieben!

Ich bin der Neue im Team der SNN. Und da man mich belehrt hat, dass der Neue immer ein Vorwort schreiben muss - mein Gott wer hat sich das denn ausgedacht - stelle ich mich einfach mal vor. Oder stelle ich mir vor, wie ich mir das hier vorstelle? Ach, ich fange einfach mal an:

Nach drei Jahren Verweigerung der Mitarbeit in diesem hohen Gremium des Hauses Supernature, hat es mich nun doch gepackt.:p Schuld ist diesmal nicht KOENICH, nein es ist eigentlich ein klitzekleiner Teil unseres Boards, der mich dazu brachte, meine geistigen Ergüsse über euch zu ejakulieren.

Nur Insider wissen, wer damit gemeint ist und dieser jemand ist elementarer Bestandteil hier in den SNN. Danke Astro, war das nun wirklich notwendig? Ich meine, musstest du ausgerechnet mich dazu auserwählen? Wer weiß, ob ich mich überhaupt bewähre und die Allgemeinheit begeistern kann mit meinen Beiträgen.

Spaß an redaktioneller Arbeit habe ich auf jeden Fall und ich freue mich sehr, dass ich in diesem Team so herzlich aufgenommen worden bin. Hier wird die Geschichte des Forum's geschrieben, hier werden wichtige Ereignisse dokumentiert und hier liest das ganze Forum mit. Welche eine Ehre für mich?
Nun genug der langen Vorrede. Ich freue mich auf die tolle Zusammenarbeit und hoffe, dass ich hier Schritt halten kann in der hohen Qualität der Nachrichten und Beiträge.

Danke SNN-Team
Endlich Urlaub!

Das ist der erleichterte Aufschrei, der uns alljährlich irgendwann zwischen Juni und September wie Öl über die Lippen gleitet. Bei mir war es Anfang August so weit. Da ich zur Gruppe der Paranoiden gehöre, die panische Angst davor hat, direkt nach Verlassen des Flugzeugs von kriminellen Einheimischen gekidnappt und an Organhändler verkauft zu werden, bevorzuge ich die Variante des wohlbehüteten und organisierten Pauschalurlaubs. Dabei deutet ja alleine schon dieser hässliche Begriff darauf hin, dass man ausser Ärger eigentlich nichts zu erwarten hat.

Es fängt schon damit an, dass ich einen halben Tag am Flughafen verbringen muss, um meine knapp 190 cm Normalmaß in einen dafür viel zu kleinen Flugzeugsitz zu zwängen (an dieser Stelle gleich ein Hinweis an alle Männer, die von Auto-Fellatio träumen: 2-3 Flüge in der Economy-Class dieser Touristen-Bomber, und Ihr seid am Ziel, versprochen!). Wir verzichten daher auf alle Details bezüglich des Fluges und erwähnen nur am Rande, dass unsere Koffer natürlich die letzten auf dem Gepäckband sind, ausnahmsweise mal vollzählig und unbeschädigt. Meine Laune steigt jedoch erheblich, als der Bustransfer zum Hotel lediglich doppelt so lange dauert als im Prospekt beschrieben, weil nur 3/4 der Insassen vor uns aussteigen. Zum ersten Mal in meiner Urlauberkarriere erreiche ich mein Dominizil vor Einbruch der Dunkelheit am ersten, voll bezahlten Reisetag.

Bevor ich das Hotel betrete, taste ich nochmal nach der Beule in meiner linken Hosentasche - alles ok, sie ist noch da. Wer denkt denn da schon wieder an irgendwelche Schweinereien? Die Beule kommt natürlich von dem Geld, das ich in unterschiedlicher Stückelung vorbereitet habe, um es in den nächsten Stunden der Dame an der Rezeption, dem Pagen, der unser Gepäck aufs Zimmer bringt, dem Kellner im Restaurant, dem Barmann, dem Zimmermädchen und überhaupt jedem, der nicht schnell genug die Hand wegzieht, zuzustecken. Tue ich das, um anzugeben, um zu zeigen, was für ein netter Kerl ich bin oder weil ich mir davon einen besonders aufmerksamen Service verspreche? Nichts dergleichen, ich will nur überleben - wenn Du in einem all-inclusive-Club nicht gleich am ersten Tag ein Trinkgeld-Feuerwerk zündest, schaut Dich das ach so aufmerksame Personal nämlich mit dem Arsch nicht an!

Wir sind sogar so früh dran, dass es noch zu einem Sprung in den Pool reicht, wo ich sogleich Gelegenheit erhalte, meinem Sohn eine kleine Lektion in Sachen korrektes Deutsch zu erteilen. Schon während des Fluges wollte er wissen: "Papa, wie lange fliegen wir noch?". Ich antwortete "bis wir landen" und verbrachte den Rest des Fluges damit, über seine Enttäuschung angesichts meiner sachlich korrekten Antwort nachzudenken. Nun steht er am Beckenrand und ruft mir zu: "Papa, kann ich hier im Wasser stehen?" "Ja, natürlich!", rufe ich zurück. Erfreut über meine unmissverständliche und präzise Antwort springt er sogleich mit Anlauf in den Pool. Während er ziemlich jämmerlich absäuft, ergänze ich: "Es könnte allerdings sein, dass Dein Kopf nicht mehr aus dem Wasser ragt, wenn Deine Füße den Grund berühren." Zu seinem von schlimmen Hustenanfällen unterbrochenen Geschrei gesellt sich jetzt auch noch der strafende Blick meiner Frau. Bin ich denn hier der Einzige, der sich korrekt auszudrücken vermag?

Sei's drum - weil wir ziemlich erschöpft sind, verlassen wir die Anlage an diesem Abend nicht mehr, sondern begeben uns nach dem Essen wieder an die Poolbar, um an der Abend-Animation teilzunehmen.
Der Chefanimateur begrüßt uns mit ein paar Worten auf Türkisch, die ich natürlich nicht verstehe. Am Ende des Abends kann ich mir aber die sinngemäße Übersetzung selbst zusammenreimen. Er muss in etwa das gesagt haben: "Sie waren ebensowenig in der Lage, sich in Eigeninitiative den Abend sinnvoll zu gestalten, wie wir es geschafft haben, einen ordentlichen Beruf zu erlernen. Dafür werden wir uns nun in den nächsten zwei Stunden gegenseitig bestrafen." Oh ja, ich fühlte mich wirklich wie ein Verbrecher - womit hatte ich das verdient? Wenigstens gab mir der dümmliche Clubtanz am Ende die Gelegenheit, nach Landsleuten Ausschau zu halten. Ich musste lediglich zählen, wie viele mondlichreflektierende weiße Waden, deren Ende schicke Tennissocken zierten, von hüftsteifen Besoffskis emporgestreckt wurden.

Ansonsten war es aber ein wirklich schöner Urlaub. Ich hatte zuvor noch Bedenken, inwiefern sich mein Magen an die türkische Küche gewöhnen würde. Ich wusste ja nicht, dass das Hotel einen derart vorausschauenden und einfühlsamen Küchenchef engagiert hat, der jeden dritten Tag exakt das gleiche Angebot auftrug, um meinen empfindlichen Stoffwechsel nicht zu überfordern.

Vor der Abreise hatte ich in einem Hotelbewertungsforum gelesen, dass in unserem Hotel die Klimaanlage nicht richtig funktionieren würde. Dieser Verdacht wurde jedoch glücklicherweise nicht bestätigt. Wahrscheinlich war es nur eine Fehlbedienung, und um diese zu vermeiden, wurden die in den Zimmern befindlichen Regler auf höchste Stufe gedreht und anschließend unbrauchbar gemacht. Schade allerdings, dass die Anlage nur nachts in Betrieb war und meine Gemälde aus an den Fenstern gefrierendem Kondenswasser deshalb immer nur bis Sonnenaufgang zu bewundern waren.

Ziemlich lang geworden, mein Bericht - daher beende ich ihn hier. Vom Strand, dem herrlichen Sonnenaufgang, den ich täglich gegen 5:30 Uhr gleich nach Reservierung der Strandliegen bewundert habe, unseren Einkaufsbummeln und natürlich der Rückreise erzähle ich Euch dann nächstes Jahr - gebucht hab ich schon!
[Supernature]
Der grosse Preis von Kassel

Das Kassel eine Kartbahn hat, wissen wir spätestens seit der Boardparty. Und so entschlossen sich AlterKnacker, chmul, Simmel, KOENICH, Steve Urkel the REAL, Supernature, Lollypop, CrawlWarner, Bio-logisch sowie Astrominus, den Supernature-Forum-Cup unter sich auszumachen. Es entwickelte sich ein Rennen, über welches die Menschheit noch lange reden wird. Lesen Sie hier den völlig schockierenden Erfahrungsbericht eines Teilnehmers.

Vor die Praxis hatte irgend jemand die trockene Theorie gestellt. Also gab es zuerst eine kleine Einführung eines Kartbahnangestellten, der uns erklärte, wo das Lenkrad ist und wie man ein- und auszusteigen hat. Außerdem erfuhren wir so unwesentliche Dinge wie die Anordnung der Pedale. Lolly und AK waren sichtlich erleichtert, als sie erfuhren, dass es keinerlei Altersgrenzen gab. KOENICHs Frage, ob man während der Fahrt rauchen darf, wurde sofort mit einem heftigen, verständnislosen Kopfschütteln quittiert. Nachdem wir uns noch einen Vortrag von chmul über die tiefenpsychologische Wirkung des Kartfahrens auf das Unterbewusstsein der südaustralischen Wanderheuschrecke und überhaupt, angehört hatten, ging es dann aber auch los.

ES quetschte sich jeder der Teilnehmer, so gut er eben konnte, in eines der bereitstehenden Fahrzeuge. Nach einigen Auseinandersetzungen und der Androhung roher Gewalt, konnte sich Supi dann doch noch den Kart mit der Nummer 1 sichern. Den Helm aufzuziehen machte mir weniger Schwierigkeiten als erwartet. Doch als ich anmerkte, dass man das Helmvisier auch mal reinigen könnte, da man überhaupt nichts sieht, machte mich der freundliche Kartbahnmitarbeiter darauf aufmerksam, dass ich ihn falsch herum aufgesetzt hatte. Nach diesem kleinen Malheur ging es dann aber endlich auf die Strecke. Nach 4 eher langweiligen Qualifikationsrunden reihte ich mich auf den letzten Startplatz ein. Wie war das? Links die Bremse und rechts das Gas? Oder umgekehrt? Vielleicht hätte ich doch jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt.

Nun gut dachte ich, dann rolle ich das Feld eben von hinten auf. Kaum gedacht, vermasselte mir der Kerl mit der Nummer eins auch schon den äußerst genialen Plan, indem er sich in der ersten Kurve gleich quer vor mich stellte. An ein Vorbeikommen war nicht zu denken und so musste ich warten, bis der Fahrer sein Gefährt wieder in Fahrtrichtung manövriert hatte. Ich muss wohl nicht noch extra erwähnen, dass zu diesem Zeitpunkt alle anderen Fahrer schon meilenweit voraus waren.

Nach ca. 2 Runden musste ich erfahren, dass Kartfahren doch anstrengender ist, als ich zunächst angenommen hatte. Die Lenkung war extrem schwergängig, was ich vor allem in den Kurven zu spüren bekam. Aber wie konnte ich auch annehmen, dass man in Kassel schon so etwas wie eine Servolenkung kennt? Bei näherem Betrachten erschien es mir auch unfassbar, wie diese Karren den Weg durch den TÜV geschafft haben, denn ich konnte weder eine funktionierende Beleuchtung, noch einen Dreipunktgurt an ihnen entdecken. Und während ich noch darüber nachdachte, wie ich mich bei einer eventuellen Polizeikontrolle aus der Affäre ziehe, verspürte ich den Fahrtwind eines vorbei fahrenden Gegners. Es erschien mir zunächst einmal unlogisch, dass ich als Letzter auch überholt werden konnte. Aber später wurde mir erklärt, dass dies Überrundungen waren. Das erklärt auch, weshalb die freundlichen Fahrer während ihres Überholvorganges immer so nett gewunken haben.

Dass ich nicht schneller fahren konnte, muss wohl an dem pinkfarbenen Damenunterhößchen gelegen haben, welches sich in meinem Gaspedal verfangen hatte. So drehte ich Runde um Runde, ohne Aussicht auf etwas Windschatten eines potentiellen Opfers. Man könnte auch sagen, ich war von Anfang an benachteiligt und chancenlos. Nach 44 Runden leuchtet auch schon zu meiner Freude das Lämpchen für die etzte Runde auf, welche ich zur Überraschung aller, völlig unbeschadet überstand.

Die Aufregung war groß, als ich einen Blick auf die Anzeigentafel riskierte und dort meine Nummer gar nicht als letzte zu lesen stand, sondern als vorletzte. Aber auch nur, weil Lolly vorzeitig aufgegeben hatte, um sein Gebiss wieder auf der Strecke aufzusammeln. Also war ich eigentlich doch Letzter, dabei habe ich am Abend zuvor erst noch stundenlang trainiert . Als ich mich dem Spott meiner Gegner stellen und ihnen das in meinem Gaspedal eingeklemmte pinkfarbene Damenunterhösschen zeigen wollte, war es wie vom Erdboden verschluckt. Da stand ich nun und keiner glaubte mir, dagegen war die anschließende Siegerehrung eher nebensächlich. Es lässt mich vor Scham fast im Boden versinken, dass es selbst ein AlterKnacker auf Platz 3 geschafft hat. Während ich also mit meinen Tränen kämpfte, ließen sich Simmel, KOENICH und AK gebührend feiern.


Die Statistik des Rennens auf einem Blick.


Abends auf der Boardparty gab es dann noch die offizielle Siegerehrung mit Pokalübergabe. Da standen also die Erstplatzierten in einer Reihe und dem geübten Beobachter muss sofort aufgefallen sein, dass irgend etwas nicht stimmen konnte. Welchem Umstand war es zu verdanken, dass sich Simmel auf Augenhöhe mit seinen Kontrahenten befand? Das konnte doch nicht mit rechten Dingen zugehen und wie konnte es nur dazu kommen?
Dank neuester Fototechnik ist es uns gelungen, das Geheimniss seines plötzlichen Wachstums zu lüften, wie das linke Bild beweist. Da nun Simmel eindeutig als Schummler entlarvt wurde, erscheint sein Sieg plötzlich in einem ganz anderen Licht. Gibt es neben Schummel-Schumi nun auch einen Schummel-Simmel? Den Gerüchten nach, soll er seinen Kart durch einen doppelgemufften Abgasbeschleuniger illegal aufgemotzt haben. Aber so lange diese Gerüchte nicht bestätigt werden, gratuliert das SNN-Team dem Sieger des grossen Preises von Kassel ganz herzlich. Vielleicht war das ja der Anbeginn einer großen Formel 1 Karriere.

Nach drei Tagen Muskelkater wuchs in mir die Gewissheit, dass ich für eine große Rennfahrerkarriere wohl doch ein wenig zu alt bin. Aber lustig war es trotzdem.
[Astrominus]
Abmahnen leicht gemacht

So langsam verfolgt uns das Thema doch überall, denn als ich letztens eine Überschrift in einem Magazin las, waren meine Augen irgendwie schon derart trainiert, dass aus dem Abnehmen ein Abmahnen wurde. Zuerst empfindet man das natürlich nicht witzig, weil das Thema doch bei uns und in den anderen Foren äußerst heftig diskutiert wurde.

Dann entwickelte sich doch sehr schnell eine kleine witzige Wortspielerei, denn auch Abnehmen war ein relevantes Thema bei uns. Witzig deshalb, weil wenn diese beiden Worte einfach ausgetauscht werden, die kuriosesten Dinge heraus kommen.


Überschriften können dann schnell so aussehen:

Abmahnen aber richtig ohne Nebeneffekte

Abmahnen mit Genuss

Abmahnen und sich trotzdem wohlfühlen

Schlank durch Abmahnen

Abmahnen ohne Folgen

Ist Abmahnen schwer?

Wer abmahnen und sich davon bewusst ernähren will, kann sich vor guten Ratschlägen kaum retten. Für Unersättliche gibt es die tollsten Tipps und Tricks, die man nahezu an jeder Ecke findet. Aber wer abmahnen will, muss in der Regel auch seinen Lebensstil ändern, denn so einfach wie es klingt, ist es dann doch nicht. Abmahnen fängt sozusagen im Kopfe an und da muss was drinnen sein, um es durchzusetzen. Nur der eiserne Wille zum Abmahnen führt zum Erfolg. Nur keine falsche Eitelkeit oder denken, abmahnen wäre ungesund. Was man auf der einen Seite verliert, bekommt man auf der anderen mehrfach zurück.

Doch übertreiben sollte man es nicht, sonst wird man bald zum Zombie und Mahnsucht ist eine verbreitete Krankheit. Auch der Jo-Jo-Effekt kann einsetzen, wenn sich jemand wehrt. Finanziell gehört man jedoch durch Abmahnen schnell der XXL-Generation an und wird zum Money Watcher, was eine Steigerung der Weight Watchers gleichkommt. Statt Kalorien zu zählen, begnügt man sich mit dem Zählen von Kohle. Schmutzige Finger bekommt man dabei aber nicht. Wer selbst am Anfang noch Skrupel hat, kann sich an einen der zahlreichen Abmahnvereine wenden, die das in die Hand nehmen.

Und was lernen wir daraus? Abmahnen macht Spaß und wer Erfolg hat mit dem Abmahnen, fühlt sich sich dabei auch noch wohler. Nur schade, dass es die Anderen nicht tun!
[Gamma-Ray]



Am 20.05.2006 fand die 5.Supernature Board-Party in Kassel statt. Nachdem nun ja schon einiges an Zeit ins Land gezogen ist, finden wir, dass der Moment gekommen ist, da die Boardies einer schonungslosen Aufklärung der Geschehnisse gewachsen sind. So sollen die folgenden Bilder dazu beitragen, dieses Ereignis nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Der Veranstaltungsort
Nahaufnahme des Partyraumes
Hotel Roter Kater
Die Party vor der Party...
..wurde schnell zur Horrorparty.
Was Supi wohl von Astro hält?.
Zumindest die zwei hatten was zum lachen.
Klare Ansage.
Platz ist auch in der kleinsten Hütte.
Boardies , so weit das Auge reicht.
Mahlzeit.
Es kam, was kommen musste.
50 Jahre AK, das muss gefeiert werden.
Da verschlägt es selbst chmul die Sprache.
Einige rissen sich die Kleider vom Leibe...
...und (Fast) alle hatten sich lieb.
NICHT SCHON WIEDER!!!
Irgendwie müssen die Reste ja weg.


Bilder von brötchen, little tyrolean und Astrominus bearbeitet und betextet von Astrominus
Steckbrief

Diesmal mit:
Brummelchen
Nick:Brummelchen
Vorname:
Alter:noch BIVI
Familienstand:Ledig, Single, zu haben
Anz.Kinder:vorm Komma oder danach? 0,o
Wohnort:Niederrhein
Beruf:Alles mit Strom
Lieblingsfilm:-
Lieblingsmusik:Quer Beet
Lieblingsspeise:Ich bin nicht mäkelig, mir kann man alles vorsetzen, wenn auch manches nur einmal
Lieblingsgetränk:-
Hobbies:alles mit Bytes ansonsten nichts bestimmtes, nach Laune
Was magst Du gar nicht:Die Antwort wäre kürzer, wenn ich schreiben dürfte, was ich mag
Wie bist Du auf das Board gekommen:durch eine sehr gute Freundin
Grösster Persönlicher Wunsch:"ich will so bleiben wie ich bin" Brummel darf
Welche 3 Dinge würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen:Wein Weib und Gesang (Also was zu süffeln, Freundin und den Ghettoblaster )
[]

Zitate die, die Welt bewegten
Auch dieses mal haben wir wieder einige interessante Zitate aus ihrem Zusammenhang gerissen.

»"...Und das meiste was ich in der Birne hab, hab ich aus diesem Forum"«
Zitat von Cesar zum Thema Die schönsten eBay Bewertungen.......Originalzusammenhang

»"Hey, keine Mannschaft war je schneller in den Kabinen...."«
Zitat von Snacketty zum Thema WM-Smilies...Originalzusammenhang

»"Alle Achtung! Soll ich Dich jetzt für Deine körperliche Fitness loben oder für Dein hervorragendes Erinnerungsvermögen?"«
Zitat von Supernature zum Thema Püh, ist das heiß!Originalzusammenhang


Das Stellenangebot des Monats

Wollten Sie schon immer einmal viele neue, liebe Menschen kennenlernen?
Wollten Sie schon immer einmal zum Stadtgespräch werden?
Wollten Sie schon immer einmal Ihre intoleranten Nachbarn ärgern?
Wollten Sie schon immer einmal Ihre Schwiegermutter los werden?
Und hatten Sie schon lange einmal vor Ihre Wohnung zu renovieren?


Dann haben wir genau das richtige für Sie:

Werden Sie Boardparty-Organisator


Da die nächste Boardparty in Ihrem Hause stattfinden wird, ergibt sich daraus ein reizvolles Betätigungsfeld, welches Sie in vollem Umfang auslasten wird. Selbstständiges Arbeiten gehört ebenso zu Ihrem Tätigkeitsbereich wie ein verantwortungsvoller Umgang mit der Ihnen auferlegten Aufgabe.

Ihre Aufgaben:
  • Die nächste Boardparty organisieren und managen.
  • Unterbringung aller Gäste und deren Angehörigen.
  • Verpflegung und Bewirtung der Gäste.
  • Alle Gäste stets bei Laune halten.

Vorraussetzungen:
  • Ihr Wohnzimmer sollte eine Mindestgröße von 120 m2 haben.
  • Ihr Keller sollte groß genug sein um alle benötigten Getränke lagern zu können. Selbstverständlich sollten auch ausreichend Kühlmöglichkeiten vorhanden sein.
  • Das Haus sollte stabil gebaut sein und über mindestens 50 Gästezimmer verfügen.
  • Sie sollten zu den Frühaufstehern gehören, da es sich einige Boardies nicht nehmen lassen, morgens um 7:00 Uhr ihr Frühstück zu sich zu nehmen.
  • In unmittelbarer Nähe sollten sich eine Bowlingbahn, eine Kartbahn, ein Hafen und eine Möglichkeit zum ausgiebigen Shoppen befinden.
  • Ihre Möbelstücke, vor allem die Sitzmöbel, sollten auch den härtesten Belastungen standhalten.
  • Um sich den tiefgründigen und intellektuellen Gesprächen der Boardies anschließen zu können, wäre ein abgeschlossenes Studium von Vorteil.

Verdienstmöglichkeiten:
Diese Aufgabe wird Sie mit so viel Stolz erfüllen, dass dagegen jeder Cent vor Neid erblassen würde und wenn Sie ihre Arbeit gut machen, dann wird Sie Supernature persönlich an seine Brust drücken um Ihnen seine Dankbarkeit zu zeigen. Davon werden sie noch ihren Enkeln und Urenkeln erzählen und das ist ja bekanntermasen unbezahlbar. Wofür Geld wenn Sie in die Geschichte eingehen können?

Sind Sie interessiert? Dann schicken sie ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an die SNN, wir werden sie umgehend zur Prüfung weiterleiten.
[Astrominus]
Bruce und die Macht des 5. Elements

Was mir nicht mehr aus dem Sinn geht, seit ich damals "Das 5. Element" anschaute, war die Kulisse, kurz bevor Bruce Willis von dem Mädchen heimgesucht wurde.
Könnt ihr euch daran noch erinnern?
Eine Megastadt mit Wahnsinns Wolkenkratzer und Schluchten und dazwischen in jeder Couleur fliegende Fortbewegungsmittel, die in den verschiedenstens Höhen ihre Bahnen auf unsichtbaren Highways und 4 spurigen - äh, ja, was eigentlich? Autobahnen? Flugbahnen? Verkehrswegen? drehen.
Auf jeden Fall wohl sehr praktisch und ein ein wundervoller Ausblick in unsere schöne Zukunft.
Wir werden am Steuer solcher irren kleinen Raumflitzer sitzen, nach oben, unten, rechts, links fliegen, besser cruisen, können, nebenbei ein Schwätzchen halten, weil die fliegenden Flachkübel bestimmt computerisiert sein werden. Zumindest haben sie Hilfechips und Software on board, wie es heute schon fast die Regel ist.

Und während ich so sinniere und mir in allen Nuancen ausmale, wie das Autofahren revolutioniert wurde, und wie toll und gleichmäßig man endlich zur Arbeit reisen kann, schoß mir plötzlich doch ein Gedanke durch den Kopf,
der alle vorherigen Gedanken und Gefühle relativiert, ja - sogar ad acta legen kann:
Wie sehen die Verkehrsregeln in der Zukunft aus?

Hier denke ich nicht an so profane Dinge wie "Vorfahrt achten!", denn das ist noch einfach:
Der Fahrer muß sich, statt nach rechts und links, zusätzlich nur noch nach oben und unten konzentrieren.
OK, auch das Verkehrsaufkommen aus 4 Richtungen hat sich dadurch verdoppelt. Aber dank des Boardcomputers, der kurz krächzt: Rechts: frei! Links: Versicherung! Oben: Geht! Unten: Seh nix!"
Und huschhusch drüber über die Kreuzung. Geschafft, und weiter im Verkehr treibend, vor sich hinsurfen.
Die Kreuzung, die wir gerade passierten, besitzt natürlich auch Ampeln und wir reden inzwischen nicht mehr von einer Kreuzung, sondern von einer Kubusung oder Würfelung.
Der Vorteil hier: keine Fußgänger, die können nicht fliegen und Flügelflieger gibts auch in der Zukunft nicht.

Erste Regel im Terrassenfahren (so nennt man den innerstädtischen Verkehr auf mehreren Ebenen) ist:

Rechts vor links, oben vor unten und diagonal niemals!


Wer diese Regel beherrscht, ist meist auf der sicheren Seite. Zum Glück existiert auch kein Führerschein mehr, das ist nun schlicht und einfach eine Flugerlaubnis. Fragt mich nicht nach dem Flugunterricht und dessen schriftliche Prüfung, schon gar nicht nach diesen kleinen Tafelbildern, wie: Wer hat Vorfahrt?
Es ist wirklich die doppelte Menge an Informationen, die da auf jeden Flieger einprasseln. Und dann der Idiotentest erst - der hat es wirklich in sich ("Dürfen Trecker auf einer Terrasse pflügen?" "Wie setzen Sie Fußgänger ab?").

Lieber nehmen wir weiter an unserer kleinen Reise durch die 3 - dimensionale Raumwelt einer Innenstadt teil:
Wir kommen zu einem Kugelverkehr. Wißt ihr was das ist? Genau, ein mehrdimensionaler Kreisverkehr.
Hier geht's rund, und das bei erlaubtem Tempo von 250km/h. Konzentration ist die Devise. Aber rechts oben, 11 Uhr, hängt gerade lässig ein Franzose seinen Arm raus und zieht quer über die ganze Kugel zum unteren Ausflug (früher: Ausfahrt). So geht es eben auch, lässig, cool und permanent frisch wie ein Baguette.

UI! Was ist denn da vorne los, Trümmer fliegen uns entgegen, Sirenengeheul, Stau! Ein Auffahrunfall, leider mit verheerenden Folgen, bedenkt man, daß in ca. 500m Höhe die Erdanziehungskraft recht üppig ist, wird man aus einem Fahrzeug geschleudert. Überleben tun die meisten, die Vehikel sind inzwischen viel sicherer als heutzutage, aber gegen den Absturz hilft nur ein Fallschirm, der dummerweise immer noch nicht zu Pflicht wurde. Das Parlament will dies aber bald nachholen.
Und die Polizei hat auch ihre Schwierigkeiten, denn aufgrund des enormen Sachschadens an den Klein-Fliegern streiken auch deren Motoren. So fielen nicht nur Flieger, sondern auch deren Gehäuse in die tiefen Schluchten.
Die Polizei kann nun nur noch erahnen, wie sich der Unfall zugetragen haben könnte. Aber sie sind dafür von der Mitnahme des Warndreiecks und Kreide befreit worden - hat doch sein Gutes.

Wir schüsseln weiter und kommen zu einem Bahn - pardon Flugübergang - hier kommen die dicken Brummer, deren JensusUT gerne noch ein Opera verpaßt, ebenfalls aus allen Himmelsrichtungen. Die kleinen Privatfahrzeuge stehen auch hier wie heute, brav vor einer schwebenden Schranken - Drohne, die wild um sich fuchtelnd laute Warnschreie abgibt. Von welcher Richtung das Flugzeug naht, weiß niemand. Modernes Russisches Roulette eben. So viele Wendehälse, wie an solch einer Schranke sieht man wirklich selten.

Ihr seht, so rosig ist es wohl doch nicht, in einem 3 - dimensionalen Raum zur Arbeit zu fliegen. Es ist hektisch, turbulent und viel, wirklich sauviel Verkehr von allen Seiten.

Aber dennoch könnte man eine Sache sehr einfach in die Tat umsetzen: das Schwiegermutterproblem!
Holt sie in einem Cabrio ab und dreht eine scharfe Rechtskurve nach oben, schnurstracks zum Zentrum und genau in diesem Moment wollt ihr der Schwiegermama unbedingt das neue voll elektronische Faltdach demonstiereren...
[arcanoa]
Der kleine Fingerzeig


Heute wollen wir uns kurz mit einem alten Freund befassen, dem Apostroph. Er ist uns inzwischen so an's Herz gewachsen, das's wir ihn so oft e's geht verwenden. Egal, wie s'innlos es auch sein mag.

Dabei ist es ganz einfach. Der Apostroph ist ein Auslassungszeichen, das den Ausfall einer Silbe oder eines Lautes kennzeichnet. Na, wie geht's? Denkt Ihr an's Abendessen? Hätt' ich nicht besser machen können.

Das durch den Apostroph abgetrennte besitzanzeigende S gibt es im Deutschen nicht. Es heißt Toms Pizza und Lisas Fahrrad. Mike's und Julia's gibt es nur in der englischen Sprache. Das in Deutschland leider sehr beliebte, durch Apostroph abgetrennte Plural-S gibt es aber nicht einmal dort. Also bitte nicht Kid's oder Pizza's.
Boardturnier des [SRC]


Nachdem das diesjährige UT-Turnier bereits angelaufen ist (und vermutlich noch lange laufen wird), befinden wir uns unmittelbar vor dem Start des ersten Trackmania-Turniers unseres bordeigenen Clubs [SRC].

Noch bis zum 28.07.06 können sich registrierte Boardies anmelden und dabei sein . Nach Ablauf der Anmeldefrist wird die Turnierleitung Details zum Ablauf mitteilen. Derzeit steht bereits fest, dass im Team-Modus gefahren wird, wobei jedes Team nur aus einem Fahrer bestehen wird. Vermutlich wird auf 3 Gewinnstrecken gefahren ("Best Of 5"). Die Strecken sind Strandardtracks von Nadeo mit einem Schwierigkeitsgrad von Advanced bis Expert.

Die SNN und ihre Leser wünschen den Organisatoren ein gutes Gelingen und den Fahren viel Erfolg!
Leserbriefe
von JensusUT
Hallo liebe SNN-Crew,
Mein zweiter Spitzname fängt ja bekanntlich mit Korinthe an und hört mit acker auf. Diesem Ruf möchte ich natürlich weiterhin treu bleiben, weswegen ich euch auf die fehlerhaften Link-Anker der aktuellen Ausgabe hinweisen will. | Grüße aus der Karibik |, Ein sehr altes Märchen aus dem Reich der Computer | sowie Beweise für frühere Verbrechen gefunden führen leider ins Nichts bzw. zu keiner Reaktion seitens der Seite *schenkelklopf*
Auch irritiert mich die doch seeehr breite Übersichtsspalte, die ihren Namen eigentlich verfehlt hat; Unübersicht wäre das passende Wort, da man nur auf ihr 2-3 Seiten in horizontale Richtung scrollen muss.
Für meine sauer verdienten Brötchen äh sauber behaltenen Steuern... äh... Für mein Geld verlange ich eine mehrzeilige Übersicht, jawoll!

Frohe WM,

Ergebenst ihr

Jensus

Kommentar der Redaktion
Sehr geehrter Herr Jensus.

Das ihr Randgruppenbrowser keine Umlaute versteht und keine automatischen Zeilenumbrüche am rechten Bildschirmrand setzt, tut uns ausserordentlich leid. Wir waren zutiefst erschüttert über ihren herzergreifenden Erfahrungsbericht und unser Chefprogrammierer darf sich nun einen neuen Job suchen.


Schlusswort

Manchmal bin ich selbst ergriffen von der aufopferungsvollen Arbeit, die die SNN-Redaktion für den Leser leistet. Bei 29,2° nach einem anstrengenden UT-Match sitze ich hier im Schweiße meines Angesichts und schreibe das Schlusswort. Dass ich das auch heute morgen um 7:00 im Büro hätte machen können, frisch ausgeschlafen und bei angenehmen 22° tut dabei überhaupt nichts zur Sache!

Wo war ich? Ach ja, das Schlusswort. Unfassbar, wie warm das ist, oder? Ich meine, ich kann kaum noch die Tasten erkennen, weil mir der Schweiß in die Augen läuft. Aber ich schreibe das Schlusswort. Das bin ich, das sind wir der Welt schuldig. Egal bei welcher Temperatur. Zumal es ja sein könnte, dass auch Eskimos die SNN lesen und die haben vermutlich überhaupt kein Verständnis, für mein Gejammere. Deshalb hör' ich jetzt auch damit auf.

Bevor ich weiterschreibe, muss ich aber kurz die Schweißlache auf dem Boden wegwischen, damit ich mich nachher nicht noch verletze, wenn ich mich in's Bett schleppe. Es ist nämlich echt heiß hier und ich schwitze ziemlich.

Hatte ich schon erwähnt, dass mir warm ist? Egal, wir SNN'ler sind hart und da kann auch eine Hitzwelle nichts ausrichten. Ich leg' mich jetzt in den Kühlschrank und Ihr...


...passt bitte auf Euch auf!
Impressum

Die Boardzeitung SNN ist exklusiv für das Supernature-Forum und erscheint manchmal monatlich. Unser Humor soll keinesfalls beleidigen oder verletzen. Wer dennoch Grund zur Klage hat, möge sich bei uns melden und wir werden der Sache auf den Grund gehen.

Die SNN wird zwar von einem festen Team zusammengestellt, Gastredakteure sind uns aber immer willkommen. Euer Beitrag kann aus Tipps, Anregungen, Ideen oder Texten bestehen, wir nehmen alles und wer weiß, vielleicht werdet Ihr ja berühmt..
SNN Ausgabe 32 veröffentlicht am 26.07.2006 Exclusiv für das Supernature-Forum
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Powerded by iXalibur 1.0 featuring SNN-Modul 1.0
© 2002-2010 SNN-Team. Sämtliche Beiträge dieser Ausgabe dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers/Erstellers (SNN-Team, wenn nicht anders angegeben) verwendet werden.