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Vorwort
von SNN-Team

Was habt ihr doch für ein Glück.

Während wir uns auf irgendeiner Party zu Tode langweilen, sitzt ihr Zuhause gemütlich in eurem Schaukelstuhl und dürft euch an dieser gigantischen SNN erfreuen.

Die gibt es auf der Party zwar auch, aber leider nur in gedruckter Form.
Stellt euch das einmal vor - Die SNN auf Papier....zum umblättern.....in schwarz-weiß.
Nicht einmal die Links funktionieren dort. Und ihr bekommt vor allem keine schwarzen Hände,
so wie Jumper letztens, als er sich tagelang mit der SNN auf dem Klo eingeschlossen hatte, damit ihn
keiner beim lachen erwischt.

Oh Mann, was habt ihr es doch gut.
Kein Mensch kann euch sehen, während euch ein kleiner Anflug eines Lächelns über das Gesicht huscht und wenn es überhand nimmt, könnt ihr immer noch schnell in den Keller gehen, während wir auf der Party es nur mit allerhöchster Disziplin schaffen, die Mundwinkel unten zu halten.
Ihr müsst euch auch nicht diese grauenvollen Printen antun, die der gedruckten Ausgabe als Gimmick beiliegen. Euer Zahnarzt wird es euch danken und euer Magen vermutlich auch.

Ja - Ihr habt es wirklich gut.

mit neidvollen Grüßen
Euer SNN-Team

Das Gimmick
Die Aachener Printe zum selber backen


Auf der Boardparty wird jeder SNN eine original Aachener Printe beigelegt und damit die "Boardpartyverweigerer" auch etwas davon haben, gibt es hier nun das Rezept. Damit könnt ihr eure ganz persönliche Printe einfach selbst backen.


Zutaten:
50 g Butter
200 g Zucker
500 g Mehl
10 g Nelke(n), gemahlen
15 g Anis, gemahlen
Anis - Körner, ungemahlen
1 TL Hirschhornsalz
1 Prise Kardamom
250 g Rübenkraut
50 g Orangeat, fein gehackt
1 TL Pottasche


Rübenkraut mit Zucker und Butter erhitzen, bis das Fett geschmolzen ist. Bis auf Handwärme abkühlen lassen. Die Gewürze mit dem Orangeat dazugeben und das mit Hirschhornsalz und Pottasche gemischte Mehl unterarbeiten. Kein Backpulver verwenden! Den Teig ruhen lassen, am besten über Nacht. Dann etwa 0,5 cm dick ausrollen und in Rechtecke schneiden. Auf ein mit Mehl bestreutes Blech legen, mit Milch bestreichen, mit Hagelzucker bestreuen. Im auf 180° vorgeheizten Backofen ca. 15 min backen.

Die Zutaten ergeben ca. 100 Printen, das reicht locker für eine geile Printenparty.

Viel Spass beim nachbacken und guten Appettit.

Von der SNN enthüllt: Supis Rede
[Astrominus] Wie jedes Jahr wird auch dieses Jahr Supis Rede mit Spannung erwartet. Was wird er dieses Mal erzählen? Wird er zur Lage der Nation Stellung beziehen? Wird er sein Konto von Liechtenstein in die Schweiz transferieren? Wird er Luca Toni für den KSC verpflichten? Wird er Bundeskanzlerin?
Fragen über Fragen…

Wir vom SNN-Team haben weder Kosten noch Mühen gescheut, um an Supis Manuskript zu gelangen und haben weltweit tausende von Mitarbeitern darauf angesetzt. Gestern wurde uns dann tatsächlich über eine Hochsicherheitsleitung das Manuskript zugespielt. Und hier liebe Leser ist sie – Supis Rede:

Liebe Boardies und Boardinnen,

ich freue mich, dass ihr so zahlreich erschienen seid um dem zu huldigen, der in all seiner Bescheidenheit und Demut stets das Steuer fest in der Hand hält...
...dem schönsten Mann nördlich des Polarkreises…
...der personifizierten Intelligenz…
...der Lichtgestalt die auch im Dunkeln leuchtet.
...Nämlich mir!
Ich werde nun durch die Reihen gehen und jeder darf mich kurz berühren, um so ein unvergessliches Anden- ken an diesen Abend zu erhalten, von welchem ihr noch euren Enkelkindern erzählen könnt. Denn was gibt es schöneres, als irgendwann mal davon schwärmen zu kön- nen, wie man dem allmächtigen Supernature eine Schweißperle von der Stirn geleckt hat.
Ich weiß, dass ich nichts für meine Schönheit kann, aber trotzdem bin ich heilfroh, dass ich nicht so aussehen muss wie Astro. Der Arme hat ja nicht einmal Freunde, was auch daran liegen mag, dass man ihn ganz einfach nicht sieht. Danach werde ich ein wenig besinnlich und werde aus meinem ereignisreichen Leben erzählen. Ich bitte darum, euch jetzt schon die besten Plätze dafür zu reservieren. Die Eintrittskarten dafür gibt es für 299 Euro bei chmul, meiner persönlichen Vorverkaufsstelle.


Nur wer in der ersten Reihe sitzt, kann meine Aura auch in sich aufnehmen. Bei chmul gibt es auch diese wunderschönen „Supi loves you“ Aufkleber, die den Wert eures Gebrauchten gleich um das doppelte steigern werden. Diejenigen, die nun darauf warten, dass ich mich bei allen verantwortlichen für diese Party bedanke, muss ich leider enttäuschen.
Mir wurde stets gesagt, dass es sehr gerne getan wurde. Also wofür soll ich mich bedanken? Wer sich aber gerne bei mir bedanken möchte, dass er dieses Ereignis Mitgestallten durfte, darf dieses gerne tun, vielleicht lasse ich ja dadurch auch ein wenig Milde walten und verzeihe den einen oder anderen organisatorischen Fehler.
Das Highlight gibt es aber um Mitternacht, wenn ich mich all meiner Kleider entledige um meinen gestählten Adonis-Körper in voller Kraft und Anmut für sich alleine sprechen zu lassen. Eigens dafür wurden einige Sanitäter verpflichtet, um bei den weiblichen Boardies erste Hilfe leisten zu können. Denn mit so einer Ohnmacht ist nicht zu spaßen. Zum Schluss möchte ich meinen drittbesten Freund Michael Jackson zitieren…
...Ich liebe euch alle.

Neu im Kino: Boardparty die Aachte

[Astrominus] Heute wollen wir uns mal über einen Film unterhalten, der wohl bald seinen Einzug in die Annalen der Filmgeschichte feiern wird. "Boardparty - die Aachte" ist opulenter als Ben Hur, actionreicher als James Bond und blutiger als Saw und Hostel zusammen.
Das SNN-Team durfte sich in einer Vorpremiere dieses epochale Meisterwerk bereits ansehen und war hellauf begeistert. chmul stehen seither Tränen in den Augen, Gamma-Ray bekommt das Grinsen gar nicht mehr aus der Fresse, arcanoa faselt etwas von der obdulenten Synoskolabie, jabberj malt nur noch rosarote Hubschrauber und Astrominus ist auf einmal…… nett.
Aber nun zur Filmkritik - die Story ist schnell erzählt: Ein paar Außerirdische wollen das beschauliche Aachen dem Erdboden gleichmachen, um Platz für einen intergalaktischen Partyraum zu schaffen. Da hatte sich Regisseurin Ungezogene Einiges vorgenommen und jede Menge Superstars um sich geschart.
So sieht man zum ersten Mal Hauptdarsteller Supernature als furchteinflößenden Anführer einer richtig fiesen Horde aus dem Cyberspace. Er erfüllt diese Rolle mit so viel Hingabe, dass man ihm das sofort abnimmt. Wer allerdings auf die Idee gekommen ist, ihm anstelle des gefürchteten Laserschwertes eine Pfauenfeder in die Hand zu drücken, wird wohl ewig das Geheimnis des Film-Teams bleiben. Gerüchten zufolge soll aber Supernature seine Waffe selbst gewählt haben.
Völlig ergriffen waren wir von der Szene, in welcher KOENICH vor dem Richter stand und auf dessen Frage: "Angeklagter, bekennen sie sich schuldig?" mit einem sehnsuchtsvoll gehauchtem "Ja." antwortete. Selten haben wir etwas Ergreifenderes gesehen, und noch heute laufen uns bei dem bloßen Gedanken daran Sturzbäche von Tränen übers Gesicht. Ganz besonders gut gefiel uns auch AlterKnacker in seiner Rolle als lebende Rentnerbank. Diese Rolle scheint ihm wie auf den Leib geschneidert, auch wenn es keine Sprechrolle ist. Aber das hätte dann wohl ihn und das Publikum hoffnungslos überfordert. Klasse, als er von JensusUT einen Reedemer in die Hand gedrückt bekommt und ihm dieser direkt auf den großen Zeh fällt. Was haben wir gelacht.
Eine geniale Idee fanden wir im Übrigen, dass man die Worte little tyroleans der besseren Verständlichkeit wegen mit Untertiteln belegte. Ob man das vielleicht doch lieber hätte sein lassen sollen, ist der Phantasie eines jeden Einzelnen überlassen. Wer ganz genau hinschaut, kann auch Astrominus in einer winzig kleinen Nebenrolle bewundern. Leider musste die Liebesszene auf dem Buffet zwischen Lollypop und brötchen aus jugendschutzrechtlichen Gründen herausgeschnitten werden, was wir sehr schade finden. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass vielleicht auch mal Kinder zuschauen, ist diese Entscheidung durchaus nachvollziehbar.
Ein besonderes Lob gilt dem Kameramann MartyStuart, der in unvergleichlicher Weise Bilder wie von einem anderen Stern zauberte und oftmals auch an die Grenze des Machbaren gegangen ist. So zum Beispiel, als er versuchte, mit seiner Kamera den schnellen Augenbewegungen von MaxG zu folgen. Unterstützt wurde er dabei von seinem Sohn Psycho, dessen Aufgabe es war, auf den Zuruf "Psycho, hopp!" eine Bierflasche mit einem Radiergummi zu öffnen und sie seinem Daddy hinter die Binde zu gießen.
Am Ende waren wir so begeistert von dem Film, dass wir das Ende des selbigen gar nicht mitbekamen und der Ansicht waren, das Weiße auf der Leinwand sei nur KOENICHS Frühstück.
Einige lustige Anekdoten wusste Ungezogene auf der anschließenden Pressekonferenz zu erzählen. So erfuhren wir, dass chmul niemals ohne sein geliebtes Sofa auftritt und man schon einmal hier und da das Drehbuch umschreiben musste, oder dass die Dreharbeiten fast gescheitert wären, weil sich einer der Darsteller verspätet hatte und man ihn nach tagelangem Suchen völlig entkräftet und verwirrt in Köln-Mülheim vorfand.
Des Weiteren erzählte uns Ungezogene, dass mehrere Fortsetzungen geplant sind und bereits im nächsten Jahr der nächste Teil mit dem Arbeitstitel "Boardparty, die Neunte" im Kino anlaufen soll.
Toll, wir freuen uns schon jetzt darauf.

Das Grußwort

Wusstet Ihr eigentlich, dass der Name "Aachen" vom altgermanischen Wort "Ahha" (gesprochen "Acha") herrührt, was so viel heißt wie "Wasser"?

Die Geschichte der Stadt geht jedoch noch viel weiter zurück, bis ungefähr ins Jahr 3000 vor Christus. Schriftlich erwähnt wurde Aachen erstmals unter dem Namen "Aquis villa" im Jahr 765 n.Ch..

Am 2. Mai 1656 wurde der kleine Bäckermeister Peter Maw in der ganzen Stadt bekannt, als er seine Brötchen etwas zu lang im Ofen ließ. Nein, dabei wurden nicht die weltbekannten, steinharten Aachener Printen erfunden, sondern es brannte fast die ganze Stadt nieder - 4664 Häuser, um genau zu sein.

Das wusstet Ihr alles nicht, gelle? Ich wusste das bis vor 20 Minuten auch nicht, als ich mich hinsetzte, um das Grußwort zur diesjährigen Sonderausgabe der SNN zu verfassen. Warum nur kennen wir diese Fakten über unserer Gastgeberstart nicht? Ganz richtig, weil sie stinklangweilig sind! Das interessiert doch keine Sau.

Steht das Essen pünktlich auf dem Tisch? Werde ich es endlich schaffen, bei einer Boardparty meinem Körper schneller Alkohol zuzuführen, als er ihn abbauen kann? Werden andere sich wieder naach Leibeskräften blamieren, nur damit ich was zu laachen habe? DAS sind doch die Fragen, die den heutigen Abend prägen.

Und wenn diese Fragen positiv beantwortet werden, dann wird sich niemand mehr daran stören, dass im Jahr 1974 die letzte Aachener Straßenbahnlinie stillgelegt wurde - obwohl das ja eigentlich schon eine Sauerei ist.

In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Spaß mit dieser SNN - und natürlich auf der Boardparty 2008 in....verdammt, wie heißt das olle Kaff hier?
Euer "Supi"


Spezial-Taxi für Partygäste
Zu viel getrunken und gegessen?
Egal! Plastikbezüge auf allen Sitzen!
Telefon: 0 800 - K O T Z D O C H
Bei Post-Partydepressionen
Dr. chmul hat noch Termine frei!
Behandlung auf eigene Gefahr!
Ohne Gewähr, mit hoher Rechnung!
Fahren lernen bei Profis
Wir zeigen Ihnen wie das geht!
Gegen Einsendung von nur 50 Euro!
Supernature-Racingclub
Hach, ihr Männer…

… gibt es etwas Schöneres zum Lästern? Ja, Psychologen. Aber aufgrund der Tatsache, dass die meisten von Euch mit dieser Spezies nichts am Hut haben, betätige ich mich heute mal als semiprofessionelles „Über-Männer-Lästermaul“. Ihr solltet euch das zu Herzen nehmen, denn ich bin eigentlich von Natur aus ein über die Maßen bekennender Männer-Freund!

Es fängt ja schon mit der klassischen Tatsache an, dass sich die meisten Männer nicht ordentlich und alleine anziehen können, Sie werden dann von der Holden immer noch mit Kleidung, Butterbrotdose und Ohrenschützern morgens aus dem Haus geschoben. Man stelle sich dieses Bild vor! Liebe Männer,… ich persönlich wüsste ja nicht, was Tennissocken, ein grünes Hemd auf blauer Hose, ein kariertes Hemd auf gestreifter Hose, eine Jeans in Karottenform, Ripp-Unterwäsche, pastellfarbene (insbesondere rosa) Hemden und eine zu weite und ausgebeulte Hosen an euch noch attraktiv, seriös und männlich machen sollte. Selbst wenn eure Kleidung mal akzidentiell farblich zusammenpasst, ist der Pullover vom Wühltisch meistens auch nicht gerade besonders kleidsam. Bitte seid mal innovativ, selbständig und beweist Sinn für Schönheit. Ein Waldschrat-Style gehört da übrigens definitiv nicht dazu. Einen Mann, der sich selbständig schön und attraktiv gestalten kann, haben wir gleich viel lieber und können ihm weniger widerstehen. Übrigens gehört Unterwäsche nach 1 Tag in die Wäsche. Oberbekleidung nach maximal 2 Tagen. Danke! Das macht den Umgang mit euch erheblich geruchsneutraler und angenehmer. Ich wollte es nur noch einmal erwähnt haben.

Aber ich habe Hoffnung. So brauchen wir inzwischen gottseidank schon gar nicht mehr über die bis zu den Kniekehlen hochgezogenen Socken zu kurzer Hose und Sandalen zu reden.

Ok, ok… ich kann auch Eingeständnisse machen. Wir Weiber müssen halt lernen, die Kerle nicht nach der äusseren Schale zu beurteilen. Und so wenden wir uns mal Eigenschaften zu, die meines Erachtens fast noch schlimmer sind, als des Mannes Kleidung. Wir erwarten von euch ja gar nicht, dass ihr perfekt seid. Frauen sind mit euch Kerlen ja schon leiderprobt und stecken vieles weg, und so sind wir für jedes noch so kleine, erlernte Item sehr dankbar. Ich möchte euch mal erläutern, was Sensibilität und Sebstreflexion bedeutet. Gestern Abend noch durfte ich von folgender Situation Zeuge sein:

Ein Paar.
Er 48 Jahre, 1.80m, 153kg
Sie 43 Jahre, 1.65m, 78kg

Er: „Wenn ich Frau wäre, würde ich nicht gerne so fett sein wie du.“
Sie: (sprachlos)
Ich zu ihm: „Na hör mal,…. WER sagt das?“ (Er schaut unbeteiligt drein)
Sie zu mir: „Da hörst du’s. Der geht immer so mit mir um!“

Sie hat sich womöglich schon an solche Äusserungen gewöhnt, und unternahm jetzt auch keinerlei Gegenmaßnahmen. Ich hätte IHN wohl ganz akut auf der Stelle aus der Tür getreten. Ja, er passt so gerade noch dadurch.

Er ist ungleich unförmiger, nicht auf handelsübliche Stühle passend und verdammt kurzatmig. Das scheint ihn an sich selber nicht zu stören. Aber seine Frau ist fett? Selbst wenn er keine Kugel vor sich rumgetragen hätte, könnte er ein wenig sensibler und (im wahrsten Sinne des Wortes) unaufgeblasener sein. Das heisst nicht, dass man die Wahrheit verschleiern soll, sondern einfach die positiven Seiten des Lebens (auch bei uns Frauen) schätzen sollte. Lobt uns (denn das wollt ihr ja auch), dann funktionieren wir gleich viel besser und sind wesentlich ausgeglichener. Dass wir Fehler haben, wissen wir übrigens mit höherer Sensibilität und Spezifität als ihr Bierkugeln das über euch wisst.

Nicht nur, dass ihr manchmal wirklich Affen seid, ihr habt auch in Krisensituationen exakt die Eigenschaften dieser berühmten Drei: Nichts sehen, hören, sagen. Dass das ein ausgesprochen großes Diskussionspotential darstellt ist ja schon lange bekannt.

Während die Japaner (und die Männer) mit diesen Affen ausdrücken, dass man Schlechtes weise ignorieren kann, drücken die Deutschen (und die Frauen) eher das „Nicht-wahrnehmen-wollen“ aus. Und wie immer liegt die Wahrheit wohl irgendwo dazwischen.

Meine lieben Herren der Schöpfung: Gott gab euch ein Gehirn. Ja, ich weiß, bei euch ist es nicht wirklich notwendig, aber wir wollen euch auch zugestehen, es ab und an mal zu benutzen. Bei fortgeschrittenen Gehirnen passieren dort solche Dinge wie Informationsverarbeitung, bereits angesprochene Selbst- und Fremdreflexion und Aufmerksamkeitsleistungen. Gott gab euch auch einen Mund. Warum? Nicht, um zu beweisen, dass die hohlen Töpfe den lautesten Klang haben, sondern um nach Filterung DAS auszusprechen, was das fortgeschrittene Hirn erdacht und reflektiert hat. Ausserdem gab er euch Ohren, welche in Kombination mit dem Mund und dem Gehirn entwicklungsgeschichtlich recht hohe Erfolgsraten im kommunikativen Bereich erlangt haben.

Konkret: Ihr dürft gerne einmal kurz zuhören, dann reflektieren, dazu etwas erdenken, durch geeignete Filter (Stichwort „Sensibilität“) schicken, um anschliessend eineinhalb Wörter auszusprechen. Wir können im Gegenteil zu euch sehr gut reflektieren. Das tun wir – zugegebenermaßen - sehr exzessiv. Wenn eure Kommunikationsstrukturen etwas trainierter wären, dann müssten wir auch nicht ständig neue Theorien nach Reflektion erarbeiten und thematisieren.

Achja, warum wir das wohl tun? Wir sind harmoniesüchtig und wollen damit nur Störungen beseitigen um entspannt weiterleben zu können. Vielleicht erklären wir uns im Gegenzug dann auch bereit, nur wirklich wichtige Punkte anzusprechen.

Dieses Problem impliziert das Nächste. Männer gehen gerne den Weg des geringsten Widerstandes, ignorieren sehr gerne äussere Umstände, und meinen, alles sei gut. Sie bekommem gleich Schwindel, Bauchschmerzen, Herzrhythmusstörungen und Atemnot, wenn frau sich die äusseren Umstände anschaut, ein wenig Beziehungshygiene betreibt und potentielle Störungsfaktoren eliminieren will. Wir wollen keine Revolution, ihr braucht also keine Phobie vor Wortwechseln zu entwickeln. Meistens kommen nur ganz banale Dinge als Problemlösungsstrategie hinten raus. Auch schonmal was von Konsens gehört? Nein, oder? Denn dafür bräuchte man eigentlich zuvor angesprochene Eigenschaften: Erkennen, Denken, Entwickeln von Lösungsstrategien, Entschlossenheit und Tatendrang. Tja, da hätten wir das Problem: Das könnt ihr ja nicht. Ihr vegetiert, leidet und denkt bei Problemen lieber 3 Jahre voller Konfusionen vor euch hin, bevor ihr irgendwas an einer Problematik ändert.

Das selbe Problem beim Autofahren oder Suchen von Dingen. Ein Mann unterwirft diese Handlungen einem Ritus. Und wenn er rituell lieber 5 Stunden um das Dorf herumtänzelt, als nach dem Weg zu fragen, dann ist der Mann (in dem Moment wohl eher als Krieger unterwegs) auch sehr beratungsresistent und gegen jegliche Argumente immun. Die Mission muss erfüllt werden. Und zwar aus eigener Kraft. Ein Sieg ist sonst nicht einen Keks wert, und verstößt ausserdem gegen den (Männer-) Kodex. Es wird einfach nicht gefragt! Basta! Habt ihr Männer das Dorf nach fünf Stunden gefunden, so ist das ein Erfolg und Erfolg gibt schliesslich Recht! (Misserfolg gibt aber hingegen kein Unrecht)

Liiieeebe Männer, ein Appell an euer Gehirn: (Wer hier noch mitliest, hat bewiesen, dass er eins hat): Man verliert nicht automatisch den Status des Kriegergottes, wenn man jemanden fragt. Es reduziert allenfalls ganz ökonomisch Kosten, Zeitaufwand und unsere Nervenbelastung. Wir wissen trotzdem, dass ihr tolle Hechte seit, und schätzen euch bisweilen auch.

Apropos Hecht. Wer sagt denn eigentlich immer, dass nur Frauen das Schaulaufen beherrschen. Man sehe sich euer aufgeblasenes Gehabe beim Konkurrieren mit Individuen derselben Art an. Das ist entweder filmreif oder sieht aus wie im Zoo. Wenn die Prachtexemplare der Spezies aufs Feld laufen, gibt‘s einen plump-unauffäligen bis desinteressierten Gesichtsausdruck, eine (ausnahmsweise mal) aufrechte Haltung, und aufälliges Inszenesetzen spezieller Merkmale oder neuerworbener Statussymbole.

Wobei Staussymbole nicht nur Autos oder dergleichen sind. Nein, eure Pendants der Schuhe für die Frauen sind etwa Messer, Werkzeug, oder gleich beides in einem: Der Leatherman. Und wer glaubt, dass die Männlichkeit da weniger exzessiv als das gegengeschlechtliche Individuum ist, den möchte ich mal eines besseren belehren:

Männer brauchen Spielzeug! Nicht nur eins….. NEIN! Viele! Männer schleppen immer mehr Gerümpel an, was man ja iiiirgendwann mal gebrauchen könnte. Bevor man die erste Mission zu Ende gebracht hat, muss die Materialschlacht der Fünften schon gesichert sein. Keller und Garage werden dann als Lager benutzt und sehen nicht selten aus wie das Materiallager der Bundesrepublik Deutschland für das Rüstzeug zum dritten Weltkrieg.

Und jetzt liebe Männer, fragt ihr euch, warum wir euch lieben? Und soll ich euch die Wahrheit verraten? Ich habe keinen blassen Schimmer! Aber unbestritten ist, dass wir es tun. Wenn ihr jetzt noch zwei Termine im Jahr behalten könntet, dann bekommt ihr von uns auch fast alles, was ihr wollt. Eigentlich haben wir euch richtig gerne!
[Ungezogene]

Neues Unterhaltungsformat im Supernature-Forum
Die SNF-Boardies kommunizieren gerne und häufig über die Funktion der "privaten Naachrichten". Na ja, zumindest denken sie, dass die privat sind. Wenn die SNF-Admins nämlich mal Langeweile haben, dann lesen sie die PN durch und suchen naach besonders witzigen Schriftwechseln oder intimen Informationen. Und unsere Administratoren haben verdammt oft Langeweile... Weil manche Schriftverkehre aber einfaach zu gut sind, um (scheinbar) geheim zu bleiben, werden wir in Zukunft die unterhaltsamsten privaten Naachrichten hier in den SNN veröffentlichen. Den Auftakt maachen chmul und Supernature. Zwischen den beiden kam es am 29. Februar 2008 zwischen 10:28 und 12:02 Uhr zu folgendem PN-Austausch.


Zitat von Supernature

Betreff: Hey Du Flirt-Profi


Hallo Jochen!

Gestern bekam ich einen dieser gefürchteten Anrufe, die mit "Sag mal, Du kennst Dich doch so prima mit dem Internet aus..." beginnen. Leider glaubt man mir mittlerweile nicht mal mehr, wenn ich mit "naja, es geht so" antworte. Der Anrufer war ein Kollege von der Feuerwehr, der seit einigen Jahren solo ist und mal sein Glück übers Internet versuchen möchte. Er wollte von mir eine Empfehlung, wo er sich denn da mal umsehen könnte.
Ich gab zu bedenken, dass ich zwar einerseits viel und gerne am PC sitze, dieser aber im Wohnzimmer steht und ich verheiratet bin, wodurch auch eine rein informative Recherche auf diesem Gebiet mich in erhebliche Erklärungsnot bringen könnte.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich fang nochmal an:

Hallo Jochen!

Du kennst Dich doch so prima mit dem Internet aus! Da kannst Du mir doch bestimmt ein paar tolle Flirt-Seiten empfehlen, wo man nette Frauen kennen lernen kann.


Gruß Martin


Zitat von chmul

Betreff: Schon klar....ein Kollege...


Hi Martin!

Ich selbst war bei drei verschiedenen Portalen registriert: Nummer 1 und Nummer 2

Nummer 1 ist teuer, hat aber einen "psychologischen" Eingangstest, auf dessen Basis später die passenden Partner vorgeschlagen werden. Ich habe eine der Frauen getroffen, die laut diesem Test zu 91% zu mir passt und ich war verblüfft, wie gut das hingehauen hat. Allein, gefunkt hat's halt nicht.

Die Infos, die man dort zu den Frauen bekommt sind nicht sonderlich umfangreich, Bilder bekommt man nur zu sehen, wenn einem die Frau dies erlaubt. Man kann die Suche filtern, so dass man keine Vorschläge bekommt, die ohnehin nichts bringen. Eine Chatfunktion gibt es dort nicht.

Nummer 2 ist billiger und bietet aus meiner Sicht auch wesentlich
mehr Möglichkeiten. Auch Nicht-Premium-Mitglieder, also Nichtzahler, können mehrere Bilder einstellen, man kann sich also schon mal aufgrund der optischen Erscheinung orientieren (wir sind ja hier unter Männern). Außerdem kann man sich recht detailliert darstellen und naach sehr vielen Kriterien filtern.

Auf der Startseite kann man sich außerdem eine "Who is online"-Liste anzeigen lassen, die man ebenfalls filtern kann. Dadurch kann man die Gelegenheit wahrnehmen und jemanden direkt zum Chat auffordern. Über Nummer 2 habe ich im selben Zeitraum fünf Frauen kennen gelernt, vier davon auch persönlich. Mit einer davon bin ich inzwischen schon einige Monate glücklich zusammen.

Also lange Rede kurzer Sinn, ich fange noch mal von vorne an:

Hi Martin!

Ich würde Nummer 2 empfehlen.


Gruß Jochen


Zitat von Supernature

Betreff: AW: Schon klar....ein Kollege... (ein Brüller!)


Hallo Jochen!

Ja, was hätte ich denn sagen sollen? Ich hab die Schnauze voll von meiner Alten und möchte einen möglichst nahtlosen Übergang schaffen? Ok, das wäre wenigstens ehrlich gewesen, aber obwohl wir uns nun schon so lange kennen, war ich doch etwas misstrauisch, wie Du das aufnehmen würdest. Außerdem wollte
ich Dich nicht in den Gewissenskonflikt der Mitwisserschaft stürzen.

Und aus diesem Grund fang ich auch noch mal von vorne an:

Hallo Jochen!

Vielen Dank für Deinen Tipp, ich werde ihn meinem Kollegen weiterreichen.

Gruß Martin


Ja ja, so war das. Also wir fanden das jedenfalls lustig - zumindest im Vergleich zu dem, was sonst noch so an diesem Vormittag geschrieben wurde.

Freu Dich schon auf die nächste Ausgabe - vielleicht steht dann Deine PN hier? Du musst einfaach nur was Witziges oder Intimes an jemand anderes schreiben, und mit ein bisschen Glück wird Deine Naachricht schon bald hier veröffentlicht!


P.S.: Der Erste, der fragt, ob das ernst gemeint ist, dessen gesamter PN-Verkehr wird in einer SNN-Sonderausgabe veröffentlicht werden.
Steckbrief

Diesmal mit:
Jumper
Nick:Jumper
Vorname:Jürgen
Alter:14..... oder war´s doch schon 41
Familienstand:scheidungsopfer
Anz.Kinder:1 Sohn (18)
Wohnort:Düren
Beruf:IT-Supporter
Lieblingsfilm:Armageddon
Lieblingsmusik:70-80er, Queen, R&B
Lieblingsspeise:Sauerbraten mit selbstgemachten Knödeln (von Muttern)
Lieblingsgetränk:Cola Light / Bit
Hobbies:Sat-TV, Kochen, Squash
Was magst Du gar nicht:Verständnislosigkeit, Ignoranz und hemmungslose Selbstüberschätzung
Wie bist Du auf das Board gekommen:Da war mal ein lieber kleiner Kerl aus dem Badenländle....... der holte mich vom ctx2000 sofort nach hier, seither befiehl dieser Virus Namens Wohlfühleritis
Grösster Persönlicher Wunsch:Die Frau für´s Leben zu finden, vielleicht noch einen Baum Pflanzen.
Welche 3 Dinge würdest Du auf eine Einsame Insel mitnehmen:Eine Axt, ein Radio und ne Frau Freitag.
[]



Entrée
Zartes Linuxsüppchen mit Mandrivaentenbrust, kleinem Gnome und Ubuntu-Salat auf knackfrischen Macs. Dazu empfehlen wir ein Glas Open Suse
Zwischengang
Adobe Photo Shop Suey mit pikanter Corel Draw und pochierten Eiern vom Gimp. Dazu reichen wir einen Ashampoo Fizz
Hauptgang
Geschmelzter Norton in der Hülle von Comodostreifen mit Spybot Bohnen und Kerio Kartöffelchen an sahnig-feuriger MacAfee Sauce. Ein trockener Agnitum vom Rheintal rundet dieses Fest der Sinne ab.
Dessert
Kaspersky Eis in dreierlei Variationen mit Opera Choclettes und Firefox Crispies. Den Abschluss bildet ein iTunes on the Rocks

Entrée
Seitenspiegeleier alternativ auch Innenspiegeleier mit Frontscheibenkäse überbacken
Hauptgang
Kühlergrillkoteletts an Sonnenfolienkartoffeln Scheibenwischerblattsalat mit Lenkradieschen und Stoßstangenbohnen mit leichtem Getriebeöl und Citroene
Dessert
Glühbirnenkompott im Aschenbecher gereicht, dazu Pralltopfkuchen
Aachener Printe sucht
Karlsbader Oblate
zwecks gemeinsamen Brezelns

Chiffre 20080517
Viktor,
die Schlüssel deiner Yaacht
sind mir über Board gefallen,
tut mir echt leid!
Brigitte.
Graben in Aachen?
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Von einem der auszog das Rauchen zu verlernen
[Astromius](Raucherdiskriminierungs-)
Nichtraucherschutzgesetz sei Dank habe ich nun endlich eingesehen, dass Rauchen die Gesundheit meiner Mitmenschen gefährdet. chmul hat inzwischen freudestrahlend unsere Redaktionsräume zum öffentlichen Gebäude erklärt und alle Aschen- becher in meinem Büro entsorgt. Aber wartet nur, bis er feststellt, das ich seinen Cola-Automaten mit Pepsi-Light befüllt habe.
Nichtraucherschutz sei Dank, hat sich mein Leben in einer Art und Weise verändert, wie es für mich nicht mehr tragbar ist. Wildfremde Menschen wechseln die Straßenseite sobald sie mich sehen, Mütter halten ihren Kindern die Augen zu mit den Worten: „Nicht hinschauen, dieser Mann ist ein Raucher!“ und das waren nur mal die gröbsten Ausgrenzungen. Da ich so nicht mehr weiterleben möchte, habe ich einen schweren Entschluss gefasst – Ich höre mit dem Rauchen auf.
Doch wie geht man dieses Unter- fangen am besten an? Als ich so am Grübeln war, stieß ich auf eine äußerst interessante Zeitungs- annonce: "Rauchfrei in wenigen Tagen durch Hypnose" war dort in großen Lettern zu lesen. Warum nicht, daachte ich bei mir und lies mir sogleich am Telefon einen Termin für den nächsten Tag geben.
Voller Zuversicht begab ich mich also am nächsten Tag zu der angegebenen Adresse und freute mich insgeheim schon auf ein rauchfreies Leben. Dort angekommen, empfing mich eine außerordentlich nette Dame mittleren Alters, und bat mich zu einem bequem aussehenden Sofa, auf welches ich mich legen sollte. Weil ich im Augenblick eh' nichts Besseres zu tun hatte, tat ich wie geheißen und kuschelte mich sogleich auf das Sofa, welches mich ein klein wenig an das alte ausgelegene Möbelstück in chmuls Büro erinnerte.
Ich vernahm leise Sphären- klänge, während die Dame anfing, irgendetwas zu murmeln: "Sie werden jetzt müde." war das Letzte was ich vernahm, bevor ich in das Reich der Träume hinüberglitt. Als ich wieder zu mir kam, beugte sich die Dame zu mir herunter und flüsterte leise:
"Das war es dann für heute, mein Herr, die Sitzung ist beendet."
Auf dem Naachhauseweg war mir ein klein wenig seltsam zumute und als ich beim Erblicken einer Hundedame eine Erektion bekam, hegte ich einen furchtbaren Verdaacht. Ich wollte vor Verzweiflung schreien, aber heraus kam nur ein gequältes "wuff!"
Zum guten Glück hält so eine Hypnose nicht ewig an und so naach etwa 8 Stunden spürte ich das Tierische in mir schwinden. Am Anfang war ich noch etwas unsicher auf zwei Beinen, aber das gab sich rasch wieder. Sofort fuhr ich zu der Hypnosetante um mich zu beschweren, und als ich endlich vor ihr stand, baute ich mich wütend vor ihr auf und fuhr sie vorwurfsvoll an:
"Wir hatten wohl gestern ein Problem?!"
"Was meinen sie?"
"Ich meinte mein 8-Stunden-Dasein als Straßenköter."
"Das war kein Problem, sondern Teil der Therapie."
"Wie bitte?" stammelte ich un- gläubig.
"Ja, oder haben sie schon einmal einen Hund rauchen sehen?"
Ihr letzter Satz ließ mich aufhor- chen und mir fiel ein, dass ich während meiner gesamten Persönlichkeitsspaltung keine einzige Zigarette angerührt hatte. Es funktioniert also tatsächlich.
Weitere Hypnose-Sitzungen lehnte ich aber trotzdem dankend ab, denn die Saache mit den Flöhen war mir dann doch zu lästig. Auf diesen Schreck musste ich erst mal eine rauchen. Am nächsten Tag las ich in der Tageszeitung eine Anzeige wo für Akupunktur geworben wurde. Sofort hatte ich den Gutschein für eine Gratissitzung ausgeschnitten und maachte mich auf den Weg zur Praxis.
Zuerst piekste es ja jedes Mal ein klein wenig, aber daran gewöhnte man sich schnell und bald trat sogar ein gewisser Entspannungszustand ein. Naach etwa einer halben Stunde entfernte sie die Nadeln wieder und meinte zu mir: "Wenn alles gut gelaufen ist, dann werden sie keine Zigarette mehr anfassen." Sie war sich wohl - im Gegensatz zu mir - ihrer Saache sehr sicher.
Auf dem Naachhauseweg ent- schloss ich mich, die Abkürzung durch den Park zu nehmen. Ich hatte tatsächlich keinerlei Verlangen naach einer Zigarette und fühlte mich auch noch sehr gut dabei. Um den Moment noch etwas genießen zu können, setzte ich mich auf die nächste Parkbank. Da durchfuhr mich ein höllisch stechender Schmerz, und ich wusste sofort woher er kam. Da hat wohl die dumme Kuh ein paar Akupunktur-Nadeln an meinem zweitedelsten Körperteil vergessen. Auf diesen Schmerz musste ich erst mal eine rauchen.
Auf dem Heimweg kam ich an einer Apotheke vorbei, in dessen Auslage groß für Nikotinpflaster geworben wurde. Ich begab mich sofort hinein und erwarb sogleich eine Familienpackung.
Zuhause angekommen musste ich es auch gleich ausprobieren und siehe da, es funktionierte. So sehr ich mich auch bemühte, es gelang mir nicht, mir auch nur eine einzige Zigarette anzustecken, irgendetwas hielt mich davon ab. "Tolle Saache, diese Nikotinpflaster", daachte ich bei mir und freute mich darauf, nun in Zukunft einem rauchfreien Leben zu frönen.
Wenn nur die Nebenwirkungen nicht wären. Im Beipackzettel war weder von Hungergefühlen noch von Spraachstörungen die Rede. Vielleicht wurden die Pflaster auch noch nicht richtig getestet, daachte ich, während mein Hunger immer stärker wurde.
Naach zwei Tagen hielt ich es nicht mehr aus und riss das Nikotinpflaster herunter. Meine Lippen fühlten sich zwar vom 48stündigen Pflastertragen noch etwas schwammig an, aber das Essen schmeckte trotzdem und auch meine Spraachstörungen waren wie weggeblasen.
Im Übrigen schmeckte die Zigarette naach dem Essen hervorragend. Und die Moral von der Geschichte: Fangt niemals mit dem Rauchen an, denn aufhören kann schmerzhaft sein.

Centerdingens
Herzlichen Glückwunsch, sie haben die Mitte dieser Ausgabe erreicht.
In der gedruckten Version sollte hier das von jabberj gestalltete Centerfold erscheinen, sofern der streng geheime Übergabetermin doch noch hingehauen hat und beim Tackern nichts schiefgelaufen ist. Aber wir haben uns vorab schon einmal die Cartoons des "Godfathers of Malstift" gesichert.

Viel Spass mit dem Center....verdammt, wie nennt man das den nun bei einer Webseite?


Mal ehrlich...
Ungezogene über Männer...
Broom Broom

Wie arcanoa den pinkfarbenen Riesen bezwingt

[arcanoa] Gestern saß ich verträumt an meinem Computer, maachte mir Gedanken darüber, was der Mensch aus purer Langeweile alles anstellen würde. Beweise darüber gibt es im TV ja ohnehin schon jede Menge Alltagsgeschichten und absurde, vielleicht sogar kranke Testreihen, wie Menschen reagieren, wenn das und das eintritt, als ich bei meinen gedanklichen Recherchen urplötzlich vom nahegelegenen Telefon unterbrochen wurde, besser gesagt, es kündigte einen Anrufer mithilfe eines Klingeltones an, der mit mir auf diese Weise den Kontakt sucht.
Generell bin ich höflich am Telefon, doch wenn auf den Display statt einer Nummer nur „Verborgen“ zu lesen ist, eröffne ich in der Regel das Telefonat mit einem kurzen, tiefen, männlich sonoren, aber genervten „Ja“ . So begann ich auch dieses Gespräch und den Verlauf dessen möchte ich euch nicht vorenthalten:

arcanoa: „Ja.“
Anrufer: „Guten Tag, spreche ich mit Frau arcanoa?“
arcanoa: „Nein. Die Stimme, die sie hören gehört einem Mann, nämlich mir.“
Anrufer: „Ah, dann spreche ich mit Herrn arcanoa.“
arcanoa: „Wer will das wissen.“
Anrufer: „Entschuldigung, mein Name ist Michael Schräuspernuschelmaier. Ich bin Mitarbeiter bei der Telekom und möchte Sie auf diesem Weg über unsere Produkte informieren, die sie sicher ...“

OK, was haben wir? Notorischer Schnellredner, undeutliche Ausspraache (dass die Leute ausgerechnet immer bei ihrer Namensnennung nuscheln, ist mir ein Rätsel), unerwünschter Anruf, der Anruf gilt gar nicht mir, er ist von der Telekom, er hält mich für eine Frau mit tiefer Stimme, und das Schlimmste: er beginnt einen Satz mit „Ich“ .
Alles in allem die absolut beste Mischung, arcanoa in schlechte Gemütsstimmung zu bringen. Doch diesmal hatte ich einen Geistesblitz. Noch bevor er seinen Satz beenden konnte, fiel ich ihm ins Wort:

arcanoa: „Aach, das ist ja schön daß sie gerade anrufen. Wir wollen schon lange unseren ISDN-Anschluss auf analog umstellen lassen, weil es doch sehr viel günstiger ist, und das kann ich doch sicher mit ihnen telefonisch erledigen. Wissen sie, dann brauche ich nicht zu einem T-Punkt-Laden, weil ich doch Hüfte habe, und der Papierkram, nun ja, sie wissen auch, wie unpünktlich die Post arbeiten kann. Moment, jetzt hole ich nur unsere Kundendaten und sie können dann die Umstellung in die Wege leiten.“
Herr Schräuspernuschelmaier: "Ääh, hmm, also eigentlich maachen wir hier keine Vertragsänderungen. Das sollten sie entweder über den T-Punkt-Laden regeln oder schriftlich einen Antrag stellen. Ich berate sie nur über Produktinformationen.“
arcanoa: „Ooh, also dann doch zum T-Punkt-Laden mit meiner Hüfte oder schriftlich als Antrag. Na gut, schade, dann werde ich wohl den langen Weg in Kauf nehmen müssen. Trotzdem herzlichen Dank für ihre Beratung und es freut mich, dass sie deswegen extra angerufen haben. Ein schönen Tag noch und auf Wiederhören.“
Herr Schräuspernuschelmaier: “Ääh, ja, keine Ursaache." Pause, aber dann irritiert: „ Auf Wiederhören.“

Schade, daß ich das nicht aufgenommen habe. Aber mein Tag war eigentlich wieder gerettet.
Aachen in Zahlen
Unsere Gastgeberstadt hatte 2007 fast 260.000 Einwohner, erstreckt sich auf gut 160 km² und liegt zwischen 125 und 410 m ü. NN. Die Temperatur liegt im Jahresmittel bei knapp 10° und die Niederschlagsmenge bei insgesamt 805 mm/m² . Im Jahre 765 wurde die Stadt erstmals schriftlich erwähnt, knapp 900 Jahre später zerstörte ein Großfeuer über 4600 Häuser.
Ja wie jetzt?

Lässt eine Außerirdische eine Horde ungezogener Chaoten in Aachen einfallen? Oder ist es eine Ungezogene, die einen Haufen außerirdischer Chaoten naach Aachen einfallen lässt?
Überzeugen Sie sich am besten selbst und nehmen teil am Event des Jahres in Aachen. Sind wir nicht alle ein bisschen ungezogen?

Dass Aachen das @ gerne anders schreiben würde, ist verständlich. Was das aber mit einem Pferd zu tun hat, konnte die Redaktion nicht ergründen. Naachfragen bitte an den Aachener Tourist-Service!

Printen kommen gar nicht aus Aachen!

[Gamma-Ray] Ich will ja nicht die Pferde scheu machen, aber wie kommt ihr eigentlich auf Aachen? Da ist doch nichts, was es nicht auch woanders schon gibt. Ok, die haben diese Betonplätzchen, die von den Zahnärzten erfunden wurden und ihren Erfolg deshalb feiern, weil Aachen ständig von einem süßlich geschwängerten Printensmog überzogen wird und das Zeug wie Weihrauch aus dem Dom wirkt.

Anderen Überlieferungen zufolge haben die Dinger eigentlich auch nicht die Zahnärzte erfunden, sondern die haben die Situation in einer Bäckerei vor langer Zeit genutzt, als Printen mehr oder weniger das Zufallsprodukt eines Brandes wurden und man den Bäcker eh in der Pfeife rauchen konnte. Wer weiß, vielleicht werden die braunen Brandplätzchen ja auch aus mit Zucker versetzten Pferdeköttel gemacht, weil man dort ja so ein Geheimnis aus dem Rezept macht. Mein Gott, und dafür ruinieren sich die Aachener die Zähne. Unmöglich ist das ja nicht, wenn man zudem sieht, welchen Hype die Aachener aus den Pferden machen.

Aber die meisten Leute fahren entweder mit dem Bus oder dem Fahrrad durch Aachen, denn zu Fuß könnte man ja irgendwo reinlatschen. Na ja, ich wollte euch nur mal vorwarnen, wenn ihr in Aachen so herum lauft. Und schaut denen vor allem mal auf's Maul, dann könnt ihr schnell zwischen Öcher und Nicht-Öcher (Außerirdische) unterscheiden. Doch die Urprinte kommt übrigens gar nicht aus Aachen, sondern viel weiter südlich in Deutschland und war eigentlich eine Nachbildung des legendären Außerirdischen namens Superprinture. Jetzt wird mir auch klar, warum wir alle nach Aachen fahren. Supi will seine Verwandtschaft besuchen. Mein Gott, dass ich da nicht gleich drauf gekommen bin…



10 goldene Regeln für die Boardparty.

[Astrominus] Da es bisher jedes Jahr zu gewissen Ausfällen auf der Boardparty gekommen ist, sehen wir uns leider gezwungen gewisse Regeln für den reibungslosen Ablauf aufzustellen. Wer sich an diese Regeln hält, wird einen unvergesslichen Abend erleben oder um es mit chmuls Worten zu sagen: Hapt eine chöne Party!


1) Stelle Dich niemals vor Lolly am Büffet an, wenn Dir dein Leben lieb ist.

2) Stelle Dich niemals hinter Astro am Büffet an, Du könntest ihn mit einer Birne verwechseln.

3) Bei Supis Rede Oropax benutzen! Ansonsten wird bei bleibenden Schäden keine Haftung übernommen.

4) Passt beim Hinsetzen auf, dass kein Hut auf dem Stuhl liegt, es könnte ein kleiner Tyroler drunter stecken.

5) Kinder haften für ihre Eltern.

6) Alte Knacker sind beim örtlichen Seniorenstift abzugeben.

7) Frage niemals SoKo naach der Uhrzeit, es sei denn, Du kannst aus dem Kopf einen Unix Zeitstempel umrechnen.

8) Trage niemals selbst eine Schuld, so lange KOENICH in der Nähe ist.

9) Versuche JensusUT aus dem Wege zu gehen, er wird dich aus Sicherheitsgründen zuerst durch eine Firewall jagen.

10) Freilaufende Häschen dürfen nicht geschossen werden.

Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis: Bitte beaachtet unbedingt die Sicherheitsvorschriften, damit am Ende keine Opfer zu beklagen sind. Denn nicht jeder ist Bio-logisch abbaubar.
Nicht einfach

Das Leben ist nicht einfach. War es nie, wird es nie sein. Das liegt aber nicht an mir. vermutlich auch nicht an Dir, lieber Leser, aber es gibt da draußen einfach zu viele Menschen, die mir durch ihr Verhalten fast körperliche Schmerzen zufügen. Und deshalb ist das leben nicht einfach. War es nie und wird es nie sein!

Ich gebe ja zu, dass es nicht jedem vergönnt sein kann, die Fernbedienung des Fernsehers oder DVD-Players so gekonnt handzuhaben, wie ich es vermag. Weshalb aber eine erstaunlich große Zahl von Fernbedienungsbenutzern gymnastische Übungen veranstalten um das Programm zu wechseln, erschließt sich mir trotz maximiertem Einfühlungsvermögen nur ansatzweise. Zugegeben, wenn man über sechs Meter vom Gerät entfernt sitzt, erreicht man durchaus einmal den Grenzbereich des Sendebereiches einer durchschnittlichen Fernbedienung, aber wer sich ein solches Wohnzimmer leisten kann, müsste doch auch beim Fernseher nicht auf den Cent schauen, oder?

Mit gymnastischen Übungen meine ich übrigens die spezielle Haltung, die den Betroffenen offensichtlich durch entsprechende Vorbilder aus alten Filmen vorgemacht wurde. Statt lässig in den Kissen des Sofas zu liegen und mit minimalem Bewegungsaufwand die Tasten der strategisch klug und damit leicht erhöht (beispielsweise auf einem zusätzlichen Kissen oder dem eigenen Oberschenkel) positionierten Fernbedienung zu drücken, richten sich diese armen Wesen fast vollständig auf und sind dabei äußert sorgfältig darauf bedacht, dass Arm und Fernbedienung eine exakt gerade Linie bilden. Ok, bis hier hin sieht es noch mehr nach Wachsfigurenkabinett aus, das Problem ist bei diesen Leuten allerdings, dass sie sich die Lage der Tasten nicht merken können und den Arm deshalb häufig wieder anwinkeln müssen um sich neu zu orientieren. Das Fernsehprogramm mit seinen unzähligen Werbepausen steigert den sportlichen Wert des Zappens zusätzlich. Kaum hat der Zuseher nämlich seine Bauchmuskeln entspannt und liegt wieder bequem in den Kissen, kommt die nächste Werbung und man muss erneut umschalten. Das ermüdet und somit wäre auch erklärt, dass diese Leute zu den meistgeschätzten Zielgruppen der Werbetreibenden gehören.

Aus dieser speziellen Gruppe der menschlichen Spezies scheinen auch bestimmte Referenten zu stammen, die noch ihrem Overheadprojektor nachtrauern und den Beamer mehr als Gegner denn als Hilfsmittel begreifen. Diese feindselige Einstellung gegenüber den Errungenschaften moderner Präsentationstechnik führt dazu, dass die typisch männliche Ignoranz jeglicher Bedienungsanleitungen noch deutlicher zu Tage tritt. Die Fernbedienung des Beamers wird nämlich konsequent auf die Leinwand gerichtet um auf die nächste Folie umschalten zu können. Hier scheint das Gehirn nicht in der Lage zu sein, zwischen Empfänger und Bild zu trennen. Beim Fernseher zielt man schließlich auch auf das Bild. Eingangs erwähnte Schmerzen treten bei mir dann auf, wenn es einem solcherlei behinderten Referenten auch nach mehrmaligen Versuchen nicht gelingt zur nächsten Folie zu gestalten und er mit Schweiß auf der Stirn auf bewährte Strategien zurückgreift, sich aufrichtet und den Arm auf die Leinwand gerichtet, vollständig ausstreckt.

Ähnlich Orientierungslose findet der aufmerksame Zuschauer auch besonders häufig bei Live-Übertragungen von Sportveranstaltungen. In Fachkreisen werden diese Menschen "Anzeigentafelwinker" oder kurz ATW genannt. Unabhängig davon, dass ich nicht nachvollziehen kann, weshalb Menschen in Extase geraten, wenn sie bemerken, dass sie von einer Kamera erfasst wurden. Nüchtern betrachtet, müssten Sie doch jederzeit damit rechnen, dass sie ihr Bild plötzlich auf der Anzeigetafel sehen, schließlich kennt man diese Aufnahmen hinlänglich von Olympischen Spielen oder den letzten Fußballweltmeisterschaften. Aber nein, der vollkommenen Überraschung folgt die ebenso vollkommene Extase. Und weil man solche starken Gefühle gerne teilt, muss der Sitznachbar schnellstmöglich auf dieses unfassbare Glück aufmerksam gemacht werden. Man weiß ja nie, wie lange der Regisseur diese Einstellung beibehält.

Unglücklicherweise sind überschäumende Freude und Zeitdruck zwei Faktoren, die dem menschlichen Hirn sehr viel seiner Leistung abverlangen. So viel, dass die Präzision bisweilen darunter leidet und dem Nebenmann beim Versuch seine Aufmerksamkeit auf die Anzeigentafel zu lenken gerne mal der Oberarmknochen zertrümmert wird, statt ihn nur leicht anzustoßen. Überlebt der Nachbar den Angriff ohne schwere Verletzungen fügt sich der ATW seiner Bestimmung: Er winkt. Warum auch immer und wem auch immer. Beim Ansehen solcher ATW stelle ich mir immer deren Kollegen oder Verwandte zu Hause an den Bildschirmen vor, die mit der gleichen Begeisterung und den gleichen Folgen für den weniger aufmerksamen Sitznachbarn ebenfalls winken.

Sei's drum, es geht ja eigentlich nicht darum warum oder wem sie winken, sondern wohin sie winken. Offensichtlich gibt es auch in diesem Fall eine massive Störung zwischen visuellem Eindruck und korrekter Verarbeitung im Gehirn. Die Leute sehen sich auf dem Bildschirm von der Seite und beginnen nach vollzogener Körperverletzung am Sitznachbarn hektisch dorthin zu winken, wo sie sich sehen. Zur Anzeigetafel. Sie erkennen nicht, dass die Kamera offensichtlich nicht bei der Anzeigentafel steht, weil sie ansonsten ja von vorne zu sehen wären. Also winken sie weiterhin in die falsche Richtung und freuen sich darüber, dass sie nun endlich wissen, wie sie aussehen, wenn sie winken. Und zwar von der Seite betrachtet.

In Fernsehstudios stellt sich die Sache anders dar. Dort sehen die Leute ja permanent die Kameras und in welche Richtung sie zielen, je nach Sitzplatz eventuell das Einzige was sie sehen. Außerdem sehen sie, wie die Moderatoren immer schön in die Kamera schauen. Deshalb gibt es dort praktisch keine Monitorwinker. Im Gegensatz zu ihren Leidensgenossen im Stadion werden sich diese Kameraopfer sofort Ihres Erscheinungsbildes bewusst, wenn sie dann tatsächlich formatfüllend zu sehen sind. Zumindest gewinnt man diesen Eindruck, wenn man die Reaktionen der Leute beobachtet. Meistens erstarren die Leute nämlich und versuchen krampfhaft unbeteiligt auszusehen. Sie wollen so aussehen, als ob sie die Kamera praktisch nicht wahrnehmen und nur aufmerksam der Show folgen. Dabei scheinen sie aber jegliche Bewegung einzustellen. Dass man dann noch von einem lebenden Menschen ausgehen kann, verrät lediglich das hektisch Zucken der Augen, mit dem versucht wird, immer noch unauffällig, zu erkennen, ob die Kamera immer noch drauf hält.

Dann gibt es da noch den Macho, der sichtlich wächst, wenn er im Bild ist und auf dessen Gesicht zu lesen ist "Frauen der Welt, hier bin ich!" oder die aufgetakelte Tussi, der man ansieht wie zerrissen sie ist, zwischen der Freude endlich ihre Schönheit weltweit präsentieren zu können und der Angst, dass der blöde Pickel auf der Nase trotz High-Tech-Kosmetik doch noch zu sehen sein könnte. Eher selten sieht man den Endzwanziger, der früher auf dem Schulhof vermutlich regelmäßig als Streber verprügelt wurde und der in seinem hippen Sweatshirt seltsam falsch aussieht. Der sofortige Schweißausbruch, der mit dem erscheinen auf dem Monitor einhergeht, deutet dann auch darauf hin, dass Mami gar nicht weiß, dass er sich gegen ihren Willen und den karierten Pullunder entschieden ist.

Am weitaus häufigsten sieht man aber Damen, die die Hand auf den Mund pressen, dabei anfangen zu gackern, sich leicht nach vorne beugen (vermutlich als Folge des Lachens) und sich dann zur Freundin umdrehen. Als gäbe es da irgendetwas zu lachen. Gibt es nicht, das Leben ist nämlich nicht einfach. War es nie und wird es nie sein.
[chmul]

Astro hat Husten oder Troja und die Globalisierung

[arcanoa] Supi und Astro reiten in einem archaischen, aber dennoch anarchistischen trojanischen Pferd in Aachen ein.
"Aach," begann Supi seinen Satz, "Astro atmet voll asynchron zur Aachse. Sein Asthma ist aber auch wirklich zum Abkotzen. Übrigens, wo ist hier denn eine Apotheke?"
„Dort drüben.“ wieherte das Pony (das Pferd kommt aus Klein-Troja), „und schau dir mal die abgefahrenen Dinger von dieser scharfen Stute an.“ „Du meinst sicher die Apothekerin mit den Medikamenten?“ „Ja!!“ frohlockte das Pferd. „Bei den Menschen gibt es keine Stuten, sondern Daamen oder Frauen.“ belehrte Supi das Pferd.
Mit einem beherzten Beinschwung stieg er vom Pferd und half anschließend Astro herunter. Dann gingen sie im Wayne-Schritt und Jacko-Griff in das Haus der Pillendreherin. „Guten Tag, werte Dame. Mein Name ist Supi Eastwood und das hier ist Astro the Kid auch bekannt als The Little Big Man.“ „Ooch, der ist aber groß geworden, seit dem letzten Mal. Er kann ja schon über den Tresen schauen.“ „Nun ja, er schummelt, er steht auf Zehenspitzen.“ „Was kann ich für sie tun?“
„Astro leidet an asynchromen Asthma, seit wir hier in Aachen eingeritten sind. Haben sie ein Mittel dagegen?“ „Also ich habe da so meine Methoden, weniger Medikamente, aber wir könnten ihn zuerst anästhesieren und anschließend in eine Aal-Packung stecken. Die ist schmerzfrei und hustenlindernd.“
„Die Aal-Packung hatten wir schon in Aalen. Wie sieht es mit der Bonn-Therapie aus?“ „Aber ja, die bieten wir natürlich auch an. 500g Bonnbons je Sitzung.“ „Auja, die Bonn-Therapie! Supi, bittebittebittebiiitte laß mich die Therapie maachen.“ „OK, wenn du willst. Aalso, einmal die Bonn-Therapie, bitte.“
„Gut, aber die Bonnbons bitte ausschließlich rektal benutzen, die Mischung hier kommt nämlich aus Recklinghausen.“ „Ääh, rektal??“ bei Astro sträubten sich die zwei
Haare. „Iih, nein, das will ich nicht, haben sie nicht eine Mischung aus Honolulu?“ „Tut mir leid, Honolulu- und Carracas - Mischungen gibt’s nur für warme Brüder. Sind sie einer?“ „Äh, nö, nee, chmul bin ich nicht. Das ist jemand anders. Aber rektal???“
Wir hätten hier noch eine Alternative. Wie wäre es mit einer Geestländer Soße aus Soest? Sehr schmackhaft und leicht zuzubereiten, gibt es auch in nasaler Verabreichungsform, dann kommt sie aber aus Nassau.“ „Vom Reiten habe ich erst mal die Nase voll. Gibt es denn nicht irgendwas zum oralen Einnehmen?“ „Oostender ovolactovegetarische Köttbullar , aber leider sind die gerade aus. Doch ich glaube, wir haben noch etwas Uruguayijanische Usuratonkaachitinktur. Die wird direkt in den Raachen getröpfelt. Bissel scharf.“ „Gibt's nicht doch etwas noch aus ihrer Region? Kekse oder so was?“
„Kekse kommen ausschließlich aus Keksintösäätiö. Wir haben nur Aachener Printen. Die sind aber eher etwas gegen Weihnaachtsempathie, Christstollen-Depression und Nikolaus-Nostalgie. Initiierte Injektionen intramuskulär injiziert von der Iim Ahmedabad gäbe es noch. Aber das wollen sie nicht wirklich. Als Nebenwirkung resultiert meist das Julio – Iglesias - Syndrom.“
„Sonnengebräunte Haut, gutes Aussehen und schwarze Haare!?“ Astro strahlte bei der Frage erwartungsvoll. „Nein, sie singen den ganzen Tag „Wenn ein Schiff vorüber fährt“ und schauen tuntig in die Kamera.“ „Nee, ne, ne, ne, das ist alles nichts. Gibt es denn nicht einen Saft oder so etwas?“ „Doch natürlich, Paprikasaft aus Hódmez ý vásárhelykutasipuszta, Ungarn oder Gerstensaft aus llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogo- goch, Wales oder Hustensaft…“ Supi und Astro hielten sich schon die Ohren zu. „… aus Houston, Tex...“ „Den nehmen wir!!“ riefen beide. „was kostet das?“ „115 Guatemaltekische Quetzals.“

Drama? Wolle &Wolle müssen Auftritt absagen!

Wie wir kurz vor Drucklegung erfuhren, wird in diesem Jahr der von Vielen herbeigesehnte Auftritt des Power-Duos Wolle&Wolle nicht stattfinden. Die beiden Weltstars bedauerten diese Entwicklung zutiefst, baten aber ihre Fans um Verständnis. Ist man derart erfolgreich, Rennen einem die Veranstalter die Bude ein und überschlagen sich mit ihren Angeboten. Da fällt es schwer die Übersicht zu behalten und die Veranstaltungen entsprechend ihrer Bedeutung zu berücksichtigen. So wurde es also bittere Wahrheit, dass die Boardies dieses Jahr ohne die beiden Ausnahme-Könner feiern müssen. Aber die Beiden ließen es sich nicht nehmen, sich direkt an unsere Leser zu wenden:



Leider dieses mal nicht dabei: Wolle & Wolle beim viel umjubelten Auftritt bei der letzten Boardparty

Es kann nur eines geben!
www.supernature-forum.de
Das einzig wahre Wohlfühlboard
Hallo Freunde!
Leider können wir wegen einer Terminkollision dieses Jahr nicht zu Eurer Party kommen.

Wir sind am heutigen Abend zu Gast auf der Jahreshauptversammlung des bayerischen Bauernverbandes und stellen dort weltexklusiv unsere neue Single "Gülle! Gülle! Gülle!" vor. Drückt uns die Daumen, dass uns damit erneut ein großer Hit gelingt.

Wie wir gehört haben, wurde aber hochkarätiger Ersatz verpflichtet. Obwohl von Ersatz eigentlich keine Rede sein kann, immerhin handelt es sich um eine waschechte Nummer 1 aus den deutschen Charts. Ihr werdet mit den Ohren schlackern, versprochen! Verglichen damit sehen wir ja aus wie zwei Deppen, die Perücken tragen und nicht mal richtig singen können.

Ihr dürft also gespannt sein auf tolle Musik und große Gefühle, die den ganzen Saal mit Liebe erfüllen werden.

In diesem Sinne wünschen wir Euch eine tolle Party!

Eure Wolle&Wolle
Zitate die, die Welt bewegten

Auch dieses mal haben wir wieder einige interessante Zitate aus ihrem zusammenhang gerissen.

»"Habt ihr nen Knall, den Krempel in die News zu posten?"«
Zitat von Brummelchen zum Thema Downloadsektion Fehlerchen - Kommentar der Redaktion: Wer den Knall selbst nicht hört, muss halt danach rufen! :lol Originalzusammenhang

»"Schon beim ersten Törchen gleich 2 Weihnachtsmänner..."«
Zitat von Lucky zum Thema AdventskalenderOriginalzusammenhang

»"Soll ich Dir 'nen Mixer mitbringen? Dann kannste den Ochsen trinken. Geniere Dich blos nicht, da kommen bestimmt noch mehr Kukidentrocker."«
Zitat von Lollypop zum Thema [Boardparty 2008] Indoor-Grillparty am Freitag - wer kommt mit?Originalzusammenhang

[]

Neulich in der Redaktion:


[Astrominus]
Astro: Jungs, es wird wieder Zeit für die Weihnaachtsdeko.
chmul,jabberj,arcanoa+Gamma-Ray: *verdutztguck*
chmul: Äääh Cheffe, hat das nicht noch etwas Zeit, wir haben gerade mal Mai.
Astro: Aach was, lautet unser Motto nicht „Die SNN ist Immer ihrer Zeit voraus“?
chmul: ja schon, aber...
Astro: Also ist jetzt Weihnaachten – Basta!
Adimadurasan: Hat hier jemand etwas von Pasta gesagt?
Astro: Schnauze, San.
Adimadurasan: Bin schon weg...
Astro: Wo waren wir stehen geblieben?
chmul,jabberj,arcanoa+Gamma-Ray:WEIHNAACHTEN.
Astro: Aach ja, Wer holt den Christbaum aus dem Keller?
Gamma-Ray: Aber Chef, den benutzen wir jetzt schon fünf Jahre, wäre es da nicht mal an der Zeit einen neuen zu kaufen?
Astro: Aach was, wenn er fünf Jahre ausgehalten hat, dann schafft er auch noch ein sechstes.
jabberj: Aber der hat doch gar keine Nadeln mehr.
Astro: Und an dieser Stelle kommst Du ins Spiel, lieber jabberj.
jabberj: Häääää… ..?
Astro: Du kannst doch so gut zeichnen, da dürften gemalte Tannennadeln doch kein Problem sein.
jabberj: Und wie kommen die dann an den Baum.
Astro: Ganz einfaach, arcanoa schneidet sie aus und Gamma-Ray klebt sie an den Baum, den bis dahin hoffentlich chmul aus dem Keller geholt hat.
chmul,jabberj,arcanoa+Gamma-Ray: *verdutztguck*
Astro: Weiß eigentlich jemand wo unser Christbaumschmuck abgeblieben ist?
arcanoa: Wenn Du das Teelicht und die zwei Christbaumkugeln meinst, die hast du bereits im Januar über Ebay verhökert.
Astro: Stimmt ja, ich hab immer noch diesen Rechtsanwalt an der Backe, der mir partout nicht glauben will, dass es sich bei den Christbaumkugeln.
um die originalen Ohrringe von Cleopatra handelt und das Teelicht dazu diente, das erste Feuer der Weltgeschichte zu entfaachen.
jabberj: War ja auch ein wenig dick aufgetragen, in der Produktbeschreibung…
Astro: Aach jabberchen, sag mal, kannst Du nicht eine Expertise fälschen?
jabberj: Aber damit maache ich mich strafbar… .
Astro: Aach komm schon, zumindest ein klitzekleines Echtheitszertifikat *bettel*.
Supi: Wenn ich mal etwas sagen dürfte… .
SNN-Team: NEIN!!!
Astro: Wer hat denn den rein gelassen?
chmul: Ich habe ihm den Schlüssel gegeben, weil… .
Astro: OK chmul, das gibt vier Wochen Hausarrest.
chmul: Menno…
Astro: Wo waren wir gleich stehen geblieben.
chmul,jabberj,arcanoa+Gamma-Ray: CHRISTBAUMSCHMUCK
Astro: Ah ja, richtig, wir brauchen neuen Christbaumschmuck.
Gamma-Ray: Ich geh mal welchen kaufen.
Astro: Sag mal spinnst Du, weißt Du denn nicht, was das kostet?
Gamma-Ray: Aber ich wollte ihn aus eigener Tasche bezahlen.
Astro: Damit ich Dir am Ende noch dankbar sein muss? Kommt gar nicht in die Tüte. Für den Anfang tut es auch der Briefbeschwerer von arcanoa.
arcanoa: NEIN, BITTE NICHT DEN, das ist ein Erbstück meiner Urgroßtante dritten Grades.
Astro: Tja – Jeder muss mal Opfer bringen.
chmul,jabberj,arcanoa+Gamma-Ray: AACH – Und wo bringst Du ein Opfer, bitteschön?
Astro: Wenn ich nicht wäre, würde sich jetzt keine Sau um die Weihnaachtsdekoration kümmern, also etwas mehr Dankbarkeit hätte ich von euch schon erwartet.

Ekelhaft - Hasenköttel auf der Herrentoilette im Partylokal
Eine widerliche Entdeckung maachten die Mitarbeiter unserer Gesundheitsredaktion, als sie das Boardparty-Lokal auf eventuelle gesundheitliche Risiken untersuchten. Das Lokal und der Partyraum befanden sich - zumindest vor der Party - in einwandfreiem hygienischen Zustand. Auf der Herrentoilette traf die Kontrolleure dann aber fast der Schlag: Dort fanden sich zahlreiche Hasenköttel, die von
mindestens zwei Tieren stammen müssen. Bei dem Versuch, etwas darüber in Erfahrung zu bringen, stießen wir auf eine Mauer des Schweigens. Schelmig grinsend erzählte man uns, man wolle die Überraschung nicht verderben. Auf solche Überraschungen können wir verzichten! Und Ihr doch ganz sicher auch. Aber warten wir mal ab, was für ein "Scheiß" da auf uns zukommt.


Vibration und Schnellschuss

[Gamma-Ray ] Ein kleiner Saal mit rund 30 Personen. Ich bin dabei, den Zuhörern mittels Beamer ein Programm in Access vorzustellen, an dem ich monatelang im Team gearbeitet habe. Plötzlich
brummt mein Handy in der Hosentasche lautlos vor sich hin und hat sich ungünstigerweise direkt vor meinen Genitalbereich postiert.

Dieses Kribbeln kann einen in diesem Moment schon ein wenig aus der Fassung bringen. Ich versuche es mit einem leichten Grinsen zu vertuschen. Zwei Minuten später, solche Anrufer geben ja nicht auf, ein weiteres Glücksgefühl für meine Eier.

Diesmal fasst meine Hand reflexartig doch dorthin, wo es brummt und ich fühle mich schon beobaachtet. Ein schneller Blick auf das Display eröffnet mir die erschreckende Anzeige eines großen Unbekannten, der sozusagen inkognito vermutet, dass er eigentlich nicht stören darf.

Die Zuhörer sind nun unkonzentriert und tuscheln untereinander, weil ich Blödmann nicht in der Lage bin, die volle Aufmerksamkeit auf mich und meinen Vortrag zu lenken und ich erkenne in den Augen gar eine gewisse Häme, weil ich einfaach so blöd war, das Ding nicht vorher abzuschalten.

Die Rettung kommt dann von meinem mitmoderierenden Naachbarn, der einfaach wegen Unkonzentriertheit für eine kurze Raucher- und Pinkelpause plädiert. Damit bin ich erst mal aus der Schusslinie der Blicke und kann ebenso kurz vor die Tür gehen.

Man läuft dann einfaach in der Männergruppe analog zur üblichen Frauen-zur-Toilette-gehen-Manie in die Tropfsteinhöhlen. Beim urinalen Befreiungsschlag muss mich das Ding dann ein drittes Mal aus der Kontrolle bringen und ich kann von Glück sagen, dass meine Mitpinkler dies nicht auch noch mit einer feuchten Überraschung getroffen hat.

Ohne die übliche Reinwaschung naach dem Ritual, greife ich zum meinem Vibrationsstörer und erblicke wieder "Unbekannter Anruf". Jetzt ist mir klar, das kann nur ein penetranter CCA (Callcenteragent) sein und ich vergesse jegliche mir mühsam bei-
gebraachten Regeln des guten Umgangstons.

"Hör mal zu du kleines A******och, reicht dir zwei Mal nicht und kannst du dir nicht denken, dass du ein Unbekanntes Anrufar******loch für mich bist?" eröffne ich das Feuer!

"Ähm, Schatzi, ich bin es nur und rufe von deiner Schwester aus an, wegen deiner Mutter" begann die klägliche Stimme.

Es ist meine Frau.


Supi kauft ein A

Supi: Guten Tag, ich hätte gerne ein A
Verkäuferin: A ist gerade alle. Aber wir hätten noch ein O da.
Supi: Ich will kein O, ich will ein A.
Verkäuferin: Aber O ist doch auch ein Selbstlaut.
Supi: Als ob es darauf ankommt. Stellen sie sich doch mal vor:Aus Aachen wird Oochen.
Verkäuferin: Klingt doof.
Supi: eben
Verkäuferin: Darf es stattdessen ein U sein?
Supi: Mmmmh… ..zeigen sie mal.
-Verkäuferin zeigt ein X-
Supi: Sie wollen mir doch nicht etwa ein X für ein U vormaachen?
Verkäuferin: Ist aber billiger. Drei X für ein U
Supi: Was soll ich denn mit XXX
Verkäuferin: Ferkel.
Supi: Aber sie haben doch angefangen… .
Verkäuferin: Was ist jetzt?
Supi: Ich will ein A
Verkäuferin: Ist alle.
Supi: Ja, ich weiß, wann kommen wieder welche rein?
Verkäuferin: Nicht vor August.
Supi: Das dauert mir zu lange, haben sie etwas Billiges da?
Verkäuferin: Ja, ein G, das ist von gestern.
Supi: Und schimmelt schon vor sich hin – oder was?
Verkäuferin: Aber ich muss doch sehr bitten, schimmeln tut nur das V. Aber das ist ja auch von vorgestern.
Supi: Aha, sonst noch was auf Lager?
Verkäuferin: Ja ein S
Supi: Mmmmh.....ein S?
Verkäuferin: Ja, wie Supernature…
Supi: …..jaaa… ..
Verkäuferin: …oder schön… .
Supi: …jaaaaa…
Verkäuferin: ….oder Sexbombe… .
Supi: …jaaaaaaaa…
Verkäuferin: ….oder Schweinskopfsülze.
Supi: Mmmmh… .so gesehen nehme ich dann doch lieber das A
Verkäuferin: Aaaaaaaaaahhhh……
Supi: Genau. Einpacken ist nicht nötig, ich esse es gleich hier.



grenzenlos - hemmungslos - ahnungslos
http://www.supernature-news.de

Schlusswort

War's das jetzt schon?

Ja. Zumindest für diese Ausgabe der SNN. Die Party geht natürlich noch die eine oder andere Stunde weiter und viele von den verschwommenen Gesichter um Euch herum, könnt Ihr morgen früh in zerknitterter Form beim Brunch nochmals sehen. Und morgen maacht Euch bitte ausgeschlafen auf den Heimweg! Fahrt angepasst und vorsichtig und kommt gut naach Hause! Kurz gesagt:

Passt bitte auf Euch auf!
Impressum

Die Boardzeitung SNN ist exklusiv für das Supernature-Forum und erscheint manchmal monatlich. Unser Humor soll keinesfalls beleidigen oder verletzen. Wer dennoch Grund zur Klage hat, möge sich bei uns melden und wir werden der Sache auf den Grund gehen.

Die SNN wird zwar von einem festen Team zusammengestellt, Gastredakteure sind uns aber immer willkommen. Euer Beitrag kann aus Tipps, Anregungen, Ideen oder Texten bestehen, wir nehmen alles und wer weiß, vielleicht werdet Ihr ja berühmt..
SNN Ausgabe 39 veröffentlicht am 17.05.2008 Exclusiv für das Supernature-Forum
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