40
Navigation
Aktuelle Ausgabe
Leserbrief schreiben
Board
Impressum

Suchen

Titel: | Text:

Inhalt

Archiv
Ausgabe:
Kompaktübersicht
Artikelübersicht
Steckbriefe
Zitate
Partys
jabberj Cartoons
Fidos Abenteuer

Newsletter
Hinweis zum Datenschutz: Die Mailadressen werden weder veröffentlicht noch an Dritte weitergegeben. Sie dienen lediglich dem Zweck, Interessenten der SNN das Erscheinen einer neuen Ausabe mitzuteilen und werden darüber hinaus nicht verwendet. Selbstverständlich kann der Interessent seine Eintragung jederzeit wieder löschen lassen.

Vorwort
von SNN-Team

So noch schnell vor der Urlaubszeit eine neue SNN veröffentlichen, damit ihr am Hotelpool was zum Lesen habt und euch nicht vor Langeweile die Sonne auf den Kopf fällt.

Wusstet ihr eigentlich, das wir nun schon bei Ausgabe 40 angelangt sind?
Das ist ja ein kleines Jubiläum, darauf einen Tusch.
Tääätäääräää

Das große Jubiläum feiern wir dann in 10 Ausgaben, also so ca. in 11 Jahren.

Die letzte Boardparty ist nun fast ein viertel Jahr vorbei, da ist es an der Zeit, mal wieder alte Erinnerungen aufzufrischen und somit vielleicht auch die Vorfreude auf die Party 2009 zu steigern.
Der Redaktion ist vor kurzem ein Haustier zugelaufen. Ein Prachtexemplar von einem Köter, mehr darüber könnt ihr weiter unten erfahren. Genau so, wie chmuls Erfahrungen als Freibad-Aktivist oder Supis Einzug in die Ruhmeshalle eines Online-Aktionshauses.
Dieses und noch vieles mehr soll euch ein wenig Licht in den tristen Ferien-Alltag bringen.

So, und nun wünschen wir euch viel Spass beim Lesen dieser SNN.

Euer
SNN-Team
Freibad

Der Sommer ist da. Besser noch: Der Jahrhundertsommer ist da. Temperaturen über 30°, kaum eine Wolke am Himmel, was sollte man anderes tun als ins Freibad zu gehen. Und da sich die Zeiten geändert haben, erfordert das eine gute Vorbereitung. Reichte es früher noch ein Handtuch, die Frisbee und den Geldbeutel einzupacken (Badehose hatte man ja schon an), ist man als Familienvater ohne eine ausgefeilte Checkliste hoffnungslos verloren. Das beginnt mit der Zusammenstellung der Handtücher, geht über die Auswahl der Speisen und Getränke und endet bei Kombination aus Kosmetika, Salben und homöopathischer Arzneimittel. Die verbleibenden Zwischenräume werden aufgefüllt mit Spielzeug, Ersatzbadebekleidung, Lesestoff und unzähligen anderen Dingen. Wobei vor allem sonntags erhöhter Aufwand zu treiben ist, weil man da ja die Gelegenheit hat, den ganzen Tag im Freibad zu liegen und den Sommer zu genießen. Deshalb kommt es mir ganz gelegen, wenn ich bei Temperaturen von 27° im Schlafzimmer nicht schlafen und deshalb bereits morgens um 6:00 mit dem Packen beginnen kann. Ich wähle also eine Sporttasche von der Größe eines Zweimannzeltes und eine Kühlbox, die durchaus als Kühlschrank durchginge, wenn sie denn eine Türe hätte.

Die Auswahl der Handtücher gestaltet sich schwieriger, als man meinen könnte. Früher reichte mir einfach ein Handtuch aber als Familienvater muss man in größeren Kategorien denken. Da wird natürlich ein großes Liegehandtuch benötigt, dessen Fläche mit 3 x 3 Metern eher an der unteren Grenze liegt. Schließlich muss man immer damit rechnen, dass Bekannte auf einen Besuch vorbei kommen. Dazu kommt pro Kopf noch ein kleineres Liegehandtuch, um sich bei Bedarf entweder in die Sonne oder in den Schatten zu legen. Oder einfach um der Meute am Liegeplatz zu entkommen. Und schließlich benötigt man (genauer: meine Frau) noch ein Sitzhandtuch, für den Beckenrand oder das Schwimmbadcafé. Glücklicherweise kann man (genauer: meine Frau) dieses Handtuch auch für Besuche anderer Liegeplätze verwenden. Es gibt doch tatsächlich noch Leute, die für zufällig vorbeikommende Bekannte, kein Gästesitzhandtuch zur Verfügung stellen. Für den Fall, dass die Liege mitgenommen wird, benötigen wir dafür natürlich noch ein weiteres Handtuch.

Bei der Badebekleidung ist es noch wie früher. Eine Badehose und gut ist. Mein Sohn benötigt (aus welchen Gründen auch immer) mindestens drei Ersatzbadehosen, die er immer wechseln muss, wenn er aus dem Wasser kommt. Nicht dass er das täte, schließlich wimmelt es am Liegeplatz von gleichaltrigen Mädchen und der Weg in die Kabine ist viel zu weit. Aber die Ersatzbadehosen muss man (genauer: meine Frau) trotzdem mitnehmen. Diese beiden Positionen habe ich schnell abgehakt, bei den Bikinis meiner Frau scheitere ich aber. Zumindest nehme ich es an. Natürlich wäre die Chance auf die falsche Wahl allein schon ob der großen Vielfalt Ihrer Bikinis sehr groß. Hinzu kommt aber noch die allgegenwärtige Frage nach der richtigen Farbe. Dabei gilt es nicht nur modische Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Nein auch die Farbe des Beckenrandes, der Stühle im Café und natürlich der diversen Sitz- und Liegehandtücher muss beachtet werden. Ob es von Bedeutung ist, wenn der Rasen gut gewässert und kräftig grün oder nicht bewässert und verbrannt hellbraun ist, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.

Nächster Schritt: Freizeitgestaltung/Unterhaltung. Meine Frisbee (Original, 119 gr.) begleitet mich nach wie vor, zur ihr gesellen sich aber inzwischen Kartenspiele, Badminton, Fußball, Tauchring, meldepflichtige Wassergewehre und eine Reihe von Vornamen. Letztere sind Frauenzeitschriften mit dem Informationsgehalt einer Skatkarte und den unvermeidlichen Tipps, wie man in nur 2 Tagen 150% Körperfett abbauen kann. Laura, Lisa, Lena und wie sie alle heißen. Als Profi kann ich Leidensgenossen unter den Schwimmbadbedarfspackern einen Trick verraten. Man muss die Zeitschriften heimlich aufbewahren und im nächsten Jahr wieder verwenden. Da eh immer das Gleiche drin steht, wird diese kleine Täuschung kaum auffallen, der Geldbeutel wird es aber danken. Ich selbst benötige nichts (außer meiner Frisbee). Das Lesen habe ich mir schon vor Jahren abgewöhnt, weil es unmöglich ist, sich auf die Lektüre zu konzentrieren, wenn man einerseits der Frau das Wasser aus der Kühlbox geben muss, andererseits der Sohn eingecremt werden muss und dazwischen immer mal wieder Bekannte (was noch schlimmer ist) deren Kinder auf eine kleine Plauderei vorbeikommen).

Früher war alles besser, zumindest war die Sonne nicht so heiß oder ich etwas unbekümmerter. Heute allerdings benötigt man Hightech-Sonnenschutzmittel. In meiner Jugend reicht ein kleines Fläschchen Tiroler Nussöl einen gesamten Sommer, heute gilt der Besitz von Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor unter 30 schon als versuchte Körperverletzung. Für Kinder benötigt man LSF 40. Diese Creme wird mit einem praktischen Spachtel verkauft, der einem das Auftragen etwas erleichtert. Und wenn man die Creme an den Gelenken etwas dünner aufträgt, sind die Kinder in Ihrer Bewegungsfreiheit kaum eingeschränkt. Findige Familienväter wissen Ihre energiegeladenen Sprösslinge auf diese Weise übrigens etwas einzubremsen. Eine Brandsalbe, After-Sun-Lotion, feuchtigkeitsspendende Bodymilk für sonnenbeanspruchte Haut und ein revitalisierendes Körperwasser benötigt man (genauer: meine Frau) natürlich auch noch.

Als letztes wird die Kühlbox gepackt. Wenn der Rest der Familie dazu tendiert, nach dem Aufbruchssignal noch kurz zur Toilette zu gehen und eventuell doch das andere Paar Flip-Flops anzuziehen, empfiehlt es sich, das Signal zu geben und erst dann mit der Kühlbox zu beginnen. Damit riskiert man zwar, dass die Familie ein paar Minuten warten muss, bevor es dann wirklich losgeht, aber für eine kalte Cola muss man nun mal Opfer bringen. In diesem Zusammenhang muss man dann auch den Willen zeigen eher auf ein zusätzliches Paar Würstchen zu verzichten, als auf einen zusätzlichen Kühlakku.

Zunächst wird einer dieser Akkus auf den Boden und dort in ein Eck der Kühlbox gelegt. Danach werden zwei Akkus ebenfalls ins Eck, aber hochkant an die Wände der Box gelegt. Jetzt die Coke aus dem Gefrierfach holen und ebenfalls ins Eck und auf den liegenden Akku stellen. Sofort zwei Kühlakkus an die freien Seiten der Flasche stellen und mit Tupperdosen (oder besser weiteren Kühlakkus) abstützen. Danach kann man, falls noch Platz ist, etwas für den Rest der Familie einpacken. Aber Mineralwasser kann man auch mit 30° trinken und ein warmer Kartoffelsalat hat auch noch niemanden umgebracht. Das ist zwar nicht sehr angenehm, aber bis mein Antrag auf den Betrieb eines Dieselgenerators in der Nähe unsere Liegeplatzes nicht genehmigt wird, geht es nicht anders.

Und schon kann's losgehen ins Freibad. Während Sohn und Frau das Gepäck zum Auto tragen, gehe ich noch schnell zur Toilette und nehme noch einen Schluck Coke, diese Plackerei macht schließlich durstig.
[chmul]


Wir wollen euch an dieser Stelle mit einem neuen Redaktionsmitglied vetraut machen.
Sein Name: FIDO!
Lange Zeit haben wir uns nach einem Redaktionshund gesehnt und nun ist uns doch tatsächlich einer zugelaufen. Er wird euch von nun an in jeder Ausgabe der SNN mit seinen unglaublichen Abenteuern unterhalten oder auf die Nerven gehen.

Fido ist weder besonders schön noch besonders intelligent und am allerwenigsten ist er lustig, aber er gibt sich immerhin allergrößte Mühe, peinlich zu sein. Aber lassen wir ihn am besten einmal selbst zu Wort kommen, mit seinem allerersten Abenteuer.

Viel Spass.

Die unglaubliche Geschichte einer Heimfahrt aus der aachten Dimension

War schon richtig Klasse, die Boardparty 2008.
Nun sitze ich hier in meinem Zimmer und schweife still im Gedanken zurück.
Wie es war, damals auf der Heimfahrt von Aachen, als ich unverhofft in diese dumme Polizeikontrolle geschlittert bin, und mich der Bulle nette Polizist fragte, woher ich denn komme.
Als ich ihm erklärte, dass ich mich gerade auf der Heimfahrt von Aachen befinde, muss mir wohl entgangen sein, dass ein Dauergrinsen im Gesicht automatisch verdächtig macht.
"Soso, aus Aachen also, nahe Holland." sprach der Polizist indem er mich skeptisch musterte.
"Ja, genau"
"Und - wo haben sie die Drogen versteckt?"
"Drogen, welche Drogen?"
"Nun kommen Sie scho. Sie strahlen hier eine Glückseligkeit aus, dagegen ist ein Honigkuchenpferd eine Trauerweide, und wollen mir dann erzählen, Sie hätten nichts eingeworfen?
Erzählen Sie uns einfach, wo sie die Drogen versteckt haben, so ersparen sie uns die unnütze Sucherei und verschaffen sich selbst vielleicht mildernde Umstände."
"Aber ich habe keine Drogen bei mir!"
Ungläubig blickte mich der Schutzmann an, während er seinem jüngerem Kollegen das Zeichen gab, doch mal mein Auto etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Während dieser nun also gerade anfing, die Türverkleidungen aus seinen Verankerungen zu reißen, wandte sich sein Kollege, den ich wesentlich älter schätzte, abermals an mich.
"Erzählen Sie doch mal, was Sie in Aachen so gemacht haben"
"Nun", entgegente ich, "Ich war da auf einer Boardparty."
"Ahja, Sie waren also auf einem Schiff."
"Nein, kein Schiff, Board im Bezug auf Forum, verstehen Sie?"
"Nö, aber auch egal. Erzählen Sie mir aber einmal, warum Sie ein Kissen auf dem Fahrersitz haben?"
"Weil mir mein Popo wehtut."
"Der Popo tut Ihnen weh?"
"Ja, weil mich der Weihnachtsmann verhauen hat."
"Klar...der Weihnachtsmann...im Mai. Und was ist dann passiert?"
"Ich habe mich in ein hellblaues Kaninchen verwandelt."
"Soso...hatten Sie da keine Angst, so als Kaninchen, ganz alleine unter lauter hungrigen Menschen?"
"Boardies!"
"Hääää....?"
"Die Menschen auf einer solchen Veranstaltung nennt man für gewöhnlich 'Boardies', war ja auch eine Boardparty."
"Entschuldigen Sie, ich vergaß. Also nochmal, hatten Sie Angst?"
"Nö, mein Kumpel stand mir doch bei."
"Und, kam ihm Ihre Erscheinung nicht ein wenig seltsam vor?"
"Nö, aber ich bin vielleicht erschrocken, als ich zum ersten mal dieses riesengroße rosa Kaninchen gesehen habe."
"Rosa Kaninchen?"
"Ja, meinen Kumpel!"
"Der heißt nicht zufällig Harvey?"
"Nein, Martin, aber ist das wichtig?"
"Nö, war nur so eine Idee."
Inzwischen kam sein Kollege von der Autoinspektion zurück und wandte sich kopfschüttelnd zum älteren Schutzmann: "Ich konnte keinerlei Drogen finden, nicht den kleinsten Krümel."
Als ich hinüber zu meinem Wagen blickte, stellte ich fest, dass er ganze Arbeit geleistet hatte. Die ganze Innenverkleidung war herausgerissen und die Reifen zerstochen. Selbst mein hellpinkes Sitzkissen mit Brokatverzierung blieb nicht verschont.
"Mmmmhhhh....", murmelte der ältere Polizist, "das macht das Ganze doch noch ein wenig komplizierter."

Und seither sitze ich hier in diesem komischen Zimmer und starre die Wände an, die aus purem Gummi sind. Zu meinem eigenen Schutz, hat man mir gesagt.
Aber das Schlimmste ist diese weiße Jacke, die sich nur von hinten aufmachen lässt. Nun juckt es mich überall und ich kann mich nicht kratzen.
Die hätten ja zumindest eine Jacke aus Baumwolle nehmen können.

[Astrominus]

Von Weihnachtsmännern und Karnikeln

Gekrönte und ungekrönte Häupter gaben sich am 17.05.2008 ein Stell-dich-ein auf der geilsten Party des Jahres mitten im Herzen Aachens. Welche Dramen sich wirklich abspielten, können diese Bilder nicht einmal ansatzweise wiedergeben. Vielleicht können sie aber all jenen, die nicht dabei waren, das Gefühl geben, etwas verpasst zu haben.
Aber zum Trost sei gesagt: Nach der Party ist wie immer vor der Party, man sieht sich also in Dresden 2009.

Die legendäre Party...
...vor der Party...
...wurde zum Schlemmervergnügen...
...der besonderen Art.
Eure ungezogene Heiligkeit...
...und noch ein Heiliger.
Die Laserdome-Kampftruppe.
Die Vorfreude ließ selbst den Himmel weinen.
Der Partyraum noch gänzlich unbefleckt.
Doch bald kam Leben in die Bude...
...durstige Boardies so weit das Auge reicht...
...und die SNN ist stets dabei.
Dieser Kerl war auch dabei....
...und Astro bekam es zu spüren.
Dann kam die Krönung.
König Supi der Erste
Magic...
...verzauberte mal wieder alle...
...und so wurden aus manchen Boardies...
..schnuffelige Kaninchen..
...denen keiner entkam.
Hier fliegen gleich....
...die Löcher aus dem Käse.
Tschüss bis zum nächsten Mal.


Bilder betextet von Astrominus

Noch mehr Bilder von der Boardparty, sogar bewegte, findest Du in unserer Gallerie:
Klick mich, ich bin ein Link
Die DVD von der Party

Diejenigen, die sie immer noch nicht haben aber gerne haben möchten, oder diejenigen, die sie bereits schon haben, aber leider nicht mehr wieder finden oder diejenigen, die noch ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk suchen, wollen wir hier noch einmal darauf hinweisen.

Aber zunächst zitiere ich mal Supi:
Zitat Chefkameramann MartyStuart war wieder unermüdlich im Einsatz, um die lustigsten
Szenen der Party für Euch festzuhalten.
Diese hat er mal wieder zu einem kleinen Meisterwerk zusammengeschnitten,
dafür an dieser Stelle wie immer herzlichsten Dank!

Es gibt zwei Wege, an die DVD zu kommen:

1.) Per Download: Wer vor 3,4 Gigabyte nicht zurückschreckt, schreibt mir eine PN
und bekommt den Downloadlink.

2.) Per Post: Wer vor 3,4 Gigabyte zurückschreckt, schreibt mir trotzdem eine PN,
und zwar mit seiner Adresse - das gute Stück kommt dann mit der Post
.


Also schnell zugreifen, nur so lange Vorrat reicht.

Zum verschönern der DVD gibt es auch noch das passende Cover, das ist immer noch besser als selbst malen.







[SNN-Team]
Alles nur Vorurteile

Fische können nicht schwitzen, Schweizer sind sehr langsam, Studenten liegen gerne auf der faulen Haut und Frauen gehören an den Herd und nicht ans Gewehr.
Stimmt doch, oder etwa nicht? Alles Nonsens, musste ich im wahrsten Sinne am eigenen Leib erfahren. Aber mal von vorne.
Die Boardparty in Aachen war schon vom ersten Tag ein Erfolg. Beim Indorgrillen am Freitag habe ich nach einem opulenten kulinarischen Grillausflug einen weiteren Ausflug angeboten bekommen, dem ich mich irgendwie nicht verwehren konnte. Der Laserdome 'Taurusworld' in Venlo (NL) ruft dich, versuchte mir die Ungezogene und der Jumper klar zu machen. Hä? Mich alten Sack? Die spinnen doch, die Holländer.
Ich hatte mich bis zur Boadparty nicht dafür interessiert, aber wenn es AK auch nicht scheut, sich im real life ein wenig zu bewegen, warum dann nicht auch ich. Dabei habe ich dem rosaroten Jumper erst mal gar nicht zugesagt, denn nüchtern sieht die Welt ja meistens anders aus. Aber am Samstag war es gar keine Frage mehr, ich musste das einfach mal austesten.
Die ganze Meute traf sich dann auch zum Mut antrinken in den Kurparkterassen. Jumper fegte dann irgendwann mal mit einem Bus das ganze Lokal leer und nahm uns mit auf die Reise ins Ungewisse mit der Ungezogenen und unserem Hans Dampf in allen Gassen, auch Toffi (fee) genannt. Nachdem halb Aachen an die Seite gehupt worden war, bekamen wir endlich freie Autobahn. Ziegelsteine sollen ja ganz gut helfen, aber Jumper hatte zum Glück breite Füsse und traf das Gaspedal ziemlich genau und hart in der Mitte. Die Grenzkontrollen hatte das Organisationsteam zum Glück im Vorfeld durch eine kleine Beratung in Schengen wegfallen lassen, so dass wir direkt die nächsten Großstadtbewohner in Venlo an die Seite hupen konnten. Zum Glück sind wir bei der Rückfahrt eine andere Strecke gefahren, denn dort konnten wir uns ja nicht mehr blicken lassen.
Angekommen auf dem Parkplatz beim Laserdome, stürzten wir uns sogleich ins Verderben. Die ganze Meute wurde erst mal zermürbt, indem vor dem Eingang in die Kampfarena ausgediente Vibratoren im Boden dafür sorgten, dass wir das große Schlottern bekamen, zumindest im Kniebereich. Weiter oben kam es schon gar nicht mehr an. Angst einflößende Videos in allen Sprachen bereiteten uns auf unsere Aufgaben in den Katakomben vor. Hinein ins Gewühl und weitere Instruktionen folgten. Wir durften uns in drei Farbgruppen aufteilen und ich dachte schon, egal welche Farbe, ich treffe sowieso nichts. Ich habe es dann auch geschafft dieser elitären gelben Gruppe anzugehören, während es noch eine rote und eine blaue Gruppe gab. Kampfanzug und Laserkanone an und wir durften zwei mal zwanzig Minuten in die geheimnisvolle Welt der Aliens eintauchen. Das Labyrinth glich einen schweizer Dreikäsehoch, d.h. es konnte aus allen Ebenen, Ecken und Löchern geballert werden. Nun, es gab nach den zwei Runden, wie das so ist, Gewinner und Verlierer und es gab Leute, denen es einfach Spaß gemacht hatte. Alle waren heftig in Bewegung gekommen.
Dabei stellte sich dann auch tatsächlich heraus, dass Fischköppe doch heftig schwitzen können, Schweizer dermaßen schnell agieren können, dass sie zum Gewinner avancieren und Studenten doch nicht den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen, sonst wären sie nicht überall antreffbar. Kurzum Snacketty und Bio-logisch waren einfach besser als die anderen und der Fischkopp Jensus hatte es geschafft, in der kurzen Zeit ein Bad in der Menge zu nehmen. Und die Ungezogene war zum Glück nicht am Herd, sondern immer mittendrin im Kampfgetümmel. (siehe Beweisfoto)
Wenn am Ende hier noch Leute behaupten, dass alte Säcke nicht in einen Laserdome gehören. Lauter Vorurteile, sag’ ich!
Hauptsache, ich war dabei. Danke an die beiden, die mich überredet haben.
[Gamma-Ray]

Steckbrief

Diesmal mit:
QuHno
Nick:QuHno
Vorname:Roland
Alter:49
Familienstand:Ledig
Anz.Kinder:Nur ab und zu von der Verwandschaft "geparkte"
Wohnort:Siegen
Beruf:Von japanischen Kollegen geplagter E-Tech-Ing
Lieblingsfilm:Todesmelodie
Lieblingsmusik:Musik, die aus mehr als 3 Akkorden besteht
Lieblingsspeise:Alles was nicht bei 3 auf dem Baum ist (Gibt's auch essbare Bäume?), frisch ist und schmeckt
Lieblingsgetränk:Darjeeling, First Flush, Leaves
Hobbies:Konstruktive Streitgespräche führen, Lesen, Lenkdrachen steigen lassen, Wildtiere beobachten, ...
Was magst Du gar nicht:Personen, die Gedanken nicht zu Ende denken
Wie bist Du auf das Board gekommen:Durch den Beitrag eines Mitboardies im Trojaner-Info Board
Grösster Persönlicher Wunsch:Die Weltherrschaft, was sonst?
Welche 3 Dinge würdest Du auf eine Einsame Insel mitnehmen:Ein Notfunkgerät mit Peilsender, ausreichend Ersatzbatterien, Vorräte, die bis zu meiner Rettung ausreichen.
[]
Ein Stern, nur für mich - ich bin ja so stolz

Es war Donnerstag, der 5. Juni 2008.
Wie jeden Tag leerte ich meinen Briefkasten, um nachzusehen, ob zwischen Kreditangeboten, Mahnungen und Gewinnbenachrichtigungen auch etwas Interessantes drin steckt.
Ich entdeckte einen quadratischen Umschlag, auf dem das eBay-Logo prangte.
Die vermeintliche Spam-Attacke in meinem Briefkasten war schon ungeöffnet auf dem Weg ins Altpapier, als ich plötzlich fühlte: Da ist irgendwas drin.
Also schauen wir doch mal hinein...
Und da stand es, dick und fett:
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem türkisfarbenen Stern!
Ich hatte es tatsächlich im Lauf der Jahre auf unglaubliche 100 Bewertungspunkte gebracht, was auf meine Mitgliedschaft gerechnet immerhin fast einen Punkt pro Monat bedeutet.
Weiter hieß es: "Sie sind jetzt offizieller Besitzer des türkisfarbenen eBay-Sterns."
Also wenn das kein Grund ist, vor Stolz zu platzen?


Und damit ich diesen Stern nicht nur virtuell fühlen, sondern auch wirklich tragen kann, damit meine Mitmenschen auf den ersten Blick erkennen können, was ich für ein unglaublich seriöser
Geschäftspartner bin, lag das Sternchen tatsächlich bei.
Damit aber nicht genug: Eine schöne Urkunde gab es auch noch dazu.
Zu Tränen gerührt, habe ich diesen denkwürdigen Augenblick für die Ewigkeit festgehalten:
Ich werde diese Auszeichnung in Ehren halten.
Danken möchte ich an dieser Stelle meinen Eltern, die mich auf dem Weg zum türkis-Stern-Besitzer
immer unterstützt haben, meiner Frau, die mich immer wieder bestärkt hat durchzuhalten, wenn
ich nicht mehr an das Erreichen dieses Ziels geglaubt habe.
Und nicht zuletzt danke ich allen eBay-Mitgliedern, die brav ihre Gebühren zahlen und damit diesen
unfassbaren Schwachsinn finanzieren - Ihr seid die wahren Helden dieser Geschichte!

P.S.: Der Stern ist sogar magnetisch, daher kann ich ihn gut auf der Stirn tragen - seit ich mir an
meiner Tischplatte einen dreifachen Schädelbruch zugezogen habe, als ich mich über ähnliche
Sinnlosigkeiten geärgert habe, ist da eine dicke Stahlplatte drunter.

So, aber nun entschuldigt mich, ich muss weiter - werde jetzt bei eBay nach einem hübschen
Rahmen für die Urkunde suchen...

[Supernature]
Neulich in der Praxis von Dr. chmul

Astronimus: Guten Tag. Sie wollten mich sprechen?
chmul: Guten Tag. Gut, daß sie kommen. Noch ist es nicht zu spät.
Astrominus: Sie machen mir Angst.

chmul: Sie mir auch. Sötzen sö söch oder lögen sö söch bösser gloich hön.
Astrominus: Ich heiße aber nicht Pfeiffer.

chmul: Das weiß ich doch, aber mir war gerade danach, außerdem betont es den Ernst ihrer Lage.
Astrominus: Bitte wie?!?! Ernst der Lage? Stimmt irgendwas nicht? Habe ich einen Rückfall?
Daß die Polizei mir die Geschichte mit dem rosa Kaninchen nicht glaubte, dafür kann ich doch nichts.
Und es hat sich doch letztlich alles aufgeklärt.

chmul: Dank meines Gutachtens über sie, das der Staatsanwalt von mir wollte. Haben sie Geld?
Astrominus: Ääh, ja, nein, eigentlich habe ich nur meine Schsckkarte mit.

chmul: Das reicht doch, bitte hier unterschreiben.
Astrominus: Aua! Soviel? Haben sie einen Brockhaus über mich verfasst? War's das? Kann ich jetzt gehen.

chmul: Um Gottes Willen! Niemals. Sie haben den Ernst der Lage wirklich noch nicht erfasst.
Astrominus: Was kommt jetzt? Machen sie es nicht so spannend.

chmul: Also, ich habe Informationen, die mich veran...
Astrominus: Was für Informationen? Wo haben sie die denn her?

chmul: Ich bin Arzt. Ich komme überall hin. Darf ich jetzt? Also, ich habe Informationen, die mich veranlassen, mir ernsthaft Sorgen zu machen und zur einer einzigen und sehr deutlichen, haarsträubigen Diagnose bringen, die ich von ihrem Krankheitsbild jetzt habe.

Astrominus: Krankheitsbild? Diagnose? Wieso, bin ich krank?
chmul: Untertrieben gesagt: Ja.

Astrominus: OHH - MEIN - GOTT!! Was habe ich, Herr Doktor?
chmul: Sie haben, räusper, sie haben Lupus...

Astrominus: Lupus?? Ach du meine Güte, das ist ja grauenvoll. Die Krankheit hatte ganze Landstriche dahingerafft.
chmul: Das war die Pest.
Astrominus: Und ganze Völker wurden ausgerottet!
chmul: Von der Ruhr.
Astrominus: Sogar die Welt stand fast vor dem Abgrund.
chmul: Das war der Kalte Krieg.
Astrominus: Ach so, ja stimmt. Also, Lupus. Ach, hätten sie mir das doch vor ein paar Jahren gesagt. Ich hätte so viel noch machen können. Vielleicht wäre ich ein deutscher Comic-Star geworden.
chmul: Der heißt Lupo.
Astrominus: Na, OK, aber vielleicht hätte ich dann doch die große Firma gegründet, die ich immer wollte, wäre jetzt erfolgreich, wäre Millionär, hätte mehrere Yachten und an der Copacabana ein Haus - oder zwei oder drei.
Bräuchte nicht mehr badisch sprechen, müßte nicht mehr in der Abteilung 'Kindergrößen für ältere Herren' einkaufen, hätte ein Schneiderlein, vor allem hieße der Hund dann 'Brutus' und nicht 'Fido'.

chmul: Hören sie doch auf damit und lassen sie mich endlich ausreden, denn es geht um...
Astrominus: Gehört das auch zum Krankheitsbild? Nicht ausreden lassen? Das ist ja furchtbar.

chmul: Herr Astrominus!! Seien sie still! Sie haben Symptome der Lupustophilie, nicht Lupus.
Astrominus: Ach sagen sie das doch gleich.

chmul: Wollt ich ja, wenn sie mich hätten ausred...
Astrominus: Was kann man dagegen tun?

chmul: Die Schnauze halten!
Astrominus: Guter Gag.

chmul: Ich bin Arzt. Also, jetzt erzählen sie mal, was sie so in den letzten Tagen und Wochen alles gemacht und gedacht haben.
Astrominus: Ich habe mir ein Tier angeschafft - Fido, der SNN-Radaktionshund.

chmul: Alles klar, und weiter.
Astrominus: Nun ja, jedes Mal, wenn ich das Tier sehe, muß ich bunte Kreise und Ovale zeichnen.

chmul: Mit Schwanz und Beinen?
Astrominus: Nein, mit Maus und PC.

chmul: Und weiter.
Astrominus: Nun, wenn ich diese Dinge mache, dann kommen in mir solche Gefühle hoch, Gefühle der Macht, des Herrschens, des Sadismus', Animalismus, Beißen, Brüllen.

chmul: Die Lupustophilie schlägt unerbittlich zu.
Astrominus: Jetzt, wo sie es sagen. Was'n das eigentlich? Mein Gott, ich bin wirklich krank. Bitte helfen sie mir.

chmul: Sicher.
Astrominus: Was raten sie mir denn?

chmul: Nun ja, wir bewegen uns gerade in der ersten Phase des Krankheitsverlaufes. Es kommt weiter noch zu Blasenschwäche, Reviermarkierungsdrang, zu Kastrationsängsten, zu Fetischhandlungen, wie Anleinen, Einkäfigen oder Schwanz einziehen.
Astrominus: Urgh.

chmul: Ja, bis hin zu morbiden Gedanken an Tierfänger, Abdecker und, na, sie wissen.
Astrominus: Tierkörperbeseitigungsanlagen?

chmul: Bingo!
Astrominus: Ohje, das ist ja wirklich grauenvoll.

chmul: In der Tat, oder, wie wir Engländer zu sagen pflegen: Indeed, yes it is.
Astrominus: Bitte, bitte behandeln sie mich, ich habe immer noch meine Scheckkarte dabei.

chmul: Einmal hier unterschreiben, wie ein Hund?.
Astrominus: Bitte?
chmul: Sie baten mich, sie zu behandeln, soll ich sie wie ein Hund behandeln?
Astrominus: Witzle g' macht, gell, sie Schelm.
chmul: Ein Versuch war's wert.

Astrominus: Uff, also, wie soll die Therapie aussehen. Der Summe, die da steht, nach zu urteilen, muß das ja
mehr als langwierig sein. Mit wievielen Sitzungen rechnen sie denn?

chmul: Nun, eigentlich nur mit einer.
Astrominus: Hä?

chmul: Ja, wir können auch gleich damit beginnen.
Astrominus: Gerne.

chmul: Sitz!
Astrominus: Wuff!

chmul: Ziehen sie bitte das hier über.
Astrominus: Aber das ist ja ein Kaninchenfell.

chmul: Haben sie damit Probleme?
Astrominus: Oh Mann, ist ja gut.

chmul: So, jetzt binde ich erst einmal ihr Füße fest, zum einen wird damit der Drang des Beinchenhebens unterdrückt, zum anderen müssen sie jetzt hoppeln, eben wie ein Karnickel.
Astrominus: Ja super, vom Hund zum Hasen.

chmul: Jetzt machen sie es sich nicht so schwer, jedes Karniggel wäre froh, Hase genannt zu werden.
Astrominus: Wie wäre es mit Rammler?.

chmul: Glauben sie wirklich, das kauft ihre Frau ihnen ab?
Astrominus: Nun ja...

chmul: Also, jetzt hoppeln sie mal los.
Astrominus: Hoppelhoppel, Hoppeldipoppel. Uii, das geht ja super.

chmul: Na sehen sie, schon sind sie geheilt. Hoppeln sie nach hause, essen eine Möhre und der Hund wird der Vergangenheit angehören.
Astrominus: Dr. chmul, sie sind der beste! Darf ich sie abschlecken??

chmul: Raus mit ihnen!!
Astrominus: Hoppelhoppel, ich bin ein Hase, ein Rammler, Frauchen, ich komme!!!!Hoppelhoppelhopppel...

chmul: Er hatte das ja schon mal, da schlug die Therapie nicht so an.
Jetzt muß nur noch Fido abgerichtet werden. Aber bei Jagdhunden ist das wohl das kleinere Problem.
[arcanoa]
Immer diese Missverständnisse

von Gamma-Ray
Neulich rief mich meine Frau an und informierte mich, dass sie es nicht mehr zum Bäcker geschafft
hat und ich möchte doch bitte 25 Brötchen mitbringen.
Ich fuhr zu einer Bäckerei am Arbeitsort nach Büroschluss, die ich eher selten zu Gesicht bekomme.
Ich kam auch gleich dran und es ergab sich folgender Dialog mit einer jüngeren Verkäuferin:

Ich: Guten Tag, ich möchte bitte 25 Brötchen.
Sie: Normale?
Ich: Ja, bitte.
Sie schnappt sich eine Tüte, während ich auf die Auslagen schaue und einen wässrigen Mund bekomme.
Plötzlich hebt sie die gepackte Brötchentüte auf die Theke und ich bemerke, dass alle 25 Brötchen in diese
eine Tüte gepackt sind. Und ich schaue erst ungläubig auf die Tüte und dann die Verkäuferin an.
Sie: Darf es noch etwas sein?
Ich erstaunt: Boah, Sie haben die größten Tüten, die ich je gesehen habe.
Sie: Ja hören Sie mal, dass ist jawohl ein starkes Stück!
Ich (völlig unwissend): Muss ja auch, sonst fällt alles runter.
Sie: Ja ich glaube es nicht, was wollen Sie denn noch?
Ich: Och, wenn Sie mich so fragen, dann hätte ich noch gerne so ein kleines (mit dem Finger zeig...) mir fällt
der Name gerade nicht ein.
Sie: Sie wollen doch jetzt nicht etwa dieses Thema hier vor den Kundschaft ausweiten?
Der Laden füllte sich inzwischen mit dem Feierabendbetrieb.
Ich: Wieso, ich kann doch kaufen was ich will.
Sie: Das können Sie woanders probieren, aber nicht bei mir.
Und gleich schnappte sie sich die Tüte und kippt die 25 Brötchen wieder zurück in den riesigen Korb.
Ich: Na gut, mit dieser Körbchengröße kann ich nicht mithalten.
Sie: Raus!
Jetzt begreife ich erst, dass wir völlig am Thema vorbei geredet haben.
Mist, dass die Weiber immer gleich so einen Stress machen. Ich gehe nie mehr einkaufen.
Bisher unbekannter Teil der Schöpfungsgeschichte entdeckt!

von Supernature
In dieser Ausgabe der SNN können wir mal wieder mit einer Weltsensation aufwarten:
Ein bisher unbekannter Teil der Schöpfungsgeschichte, der uns im Original vorliegt und dessen Echtheit uns von Zeitzeugen bestätigt wurde, könnte, nein wird ziemlich sicher dafür sorgen, dass das alte Testament ergänzt und komplett umgeschrieben werden muss.
Weltexklusiv präsentieren wir die wesentlichen Auszüge daraus:

Am achten Tag erschuf Gott eine ganze Reihe von Dialekten, die er sogleich auf verschiedene Volksstämme verteilte.
Die Menschen waren begeistert.
"Jo mei, so a Dialekt, dös is scho a feine G'schicht!" jauchzte der Bayer.
"Donge, men Gudsder, nu gönnmsch de Leid sischer glei varschdehn" bedankte sich der Sachse.
Und so kamen sie alle nacheinander an die Reihe.
Ganz am Schluss kam der Badner dran, doch Gott musste feststellen, dass er offenbar nicht genug Dialekte erschaffen hatte, denn für den Badner war keiner mehr übrig.
Da wurde der Badner sehr traurig, doch Gott überlegte kurz und sprach dann:
"Ach Kerle, weisch waas, na schwätz halt eifach so wie ich aa..."
Das Bilder-Rätsel


Für die Lösung Bild anklicken.

Leserbriefe
von Madame
An Dr. Chmul
PRIVATSACHE
---- bitte STRENG vertraulich behandeln!!! ----


Sehr geehrter Dr. Chmul,

ich nehme Bezug auf Ihre Aanzeige in der letzten SNN, in der Sie noch freie Termine anzeigen bei Post-Partydepression. Sie schreiben da etwas von hoher Rechnung. Wie teuer ist denn Ihr Rat? Leider bin ich arm (dran), brauche aber trotzdem einen Rat, wie ich mich verhalten soll.
Aalso - nicht, daß ich eifersüchtig wäre! Immerhin mache ich mir schon so hin und wieder ein paar Gedanken, denn das Leben ist nicht einfach (war es auch nie und wird es auch nie sein).
Sag ich es denn mal so einfach frisch heraus:
Ich glaube, daß es Jumper gehen wird, wie ANNA. Er wird mir eine diesbezügliche Warnung allerdings nicht glauben. Das merkt man ja schon. Die Sache mit ANNA verfolgt mich bis heute.

WAS kan ICH tun, daß sich so etwas nicht wiederholt????
WIE teuer wäre Ihr Rat???
(Obwohl ich durchaus weiß, daß guter Rat da teuer ist...)

Ich schreibe Ihnen an die SNN-Adresse, weil ich die Sache im Board nicht so ohne weiteres veröffentlichen will. Es gilt ja wohl da einiges Feingefühl zu bewahren zum Wohle aller Beteiligten. Auch die PN schien mir da nicht geeignet - man munkelt da ja so einiges und auch wenn ich wenig auf Klatsch gebe, so mag ich doch kein Risiko eingehen, man weiss ja nie!

Für einen Rat wäre ich Ihnen sehr dankbar. Er wäre mir sehr teuer. (Und ich hoffe doch sehr, er kommt mich nicht teuer zu stehen ...) Weitere Details sind wohl kaum notwendig bei einer Kapazität wie Ihnen.

Ich verbleibe somit in guter Hoffnung auf eine positive Rückmeldung
Ihre Madame

Schlusswort

Der Letzte macht das Licht aus.

Nachdem sich nun alle in den Urlaub verdrückt haben, stehe ich hier in den verlassenen Redaktionsräumen und überlege, welcher Hirni hier den Urlaub genehmigt hat?
Sollte ich es gar selbst gewesen sein?
Na ja, in meinem Alter darf man auch mal Fehler machen.

Aber ich schweife ab, was wollte ich nochmal sagen.

Ach ja - Allen Boardies und Boardinen eine wunderschöne und erholsame Urlaubszeit und wo immer ihr auch seid....

...passt bitte auf euch auf.
Impressum

Die Boardzeitung SNN ist exklusiv für das Supernature-Forum und erscheint manchmal monatlich. Unser Humor soll keinesfalls beleidigen oder verletzen. Wer dennoch Grund zur Klage hat, möge sich bei uns melden und wir werden der Sache auf den Grund gehen.

Die SNN wird zwar von einem festen Team zusammengestellt, Gastredakteure sind uns aber immer willkommen. Euer Beitrag kann aus Tipps, Anregungen, Ideen oder Texten bestehen, wir nehmen alles und wer weiß, vielleicht werdet Ihr ja berühmt..
SNN Ausgabe 40 veröffentlicht am 19.07.2008 Exclusiv für das Supernature-Forum
Diese Ausgabe wurde 1619 mal besucht.

Powerded by iXalibur 1.0 featuring SNN-Modul 1.0
© 2002-2010 SNN-Team. Sämtliche Beiträge dieser Ausgabe dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers/Erstellers (SNN-Team, wenn nicht anders angegeben) verwendet werden.