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Vorwort
von Supernature (Henne und Ei in Einem)

Kein Vorwort!

Boah ne, echt, was soll ich denn jetzt schon wieder schreiben, nur damit der Pöbel irgendwas zu lesen hat? Verstehen tun sie es ja doch nicht...

Ok ok, ich fang ja schon an:

Das Board hat also Geburtstag - schon wieder! Zum achten Mal inzwischen. Da würde so mancher Webmaster sicher einen Höhenrausch bekommen. Ich natürlich nicht, ich bin stets bescheiden geblieben. Denn schließlich bin ich der Allergeilste, da wäre Arroganz ein unverzeihlicher Makel. Und darum vermeide ich sie, obwohl ich natürlich allen Grund dazu hätte. Nein, ich spare mir das Vorwort einfach komplett, um der Arroganz keine Chance zu geben. Damit vermeide ich die Gefahr, Euch, die eigentlichen Macher des Forums, nicht gebührend zu würdigen.

Vor Allem aber vermeide ich es, ausfallend zu werden - denn unweigerlich käme in meinem Vorwort angesichts des Jahrestages ein Satz wie "all Ihr Jugendschützer, Drückerbanden, Hobby-Abmahner und Landrichter, seht her, was Ihr erreicht habt: GAR NIX! Wir sind nämlich immer noch da, und von Euch spricht keine Sau mehr. Also tut was Sinnvolles: Geht kacken!"

Nein, sowas will sicher niemand lesen, klingt auch irgendwie gar nicht wohlfühlig.

Also kein Vorwort, vielleicht nächstes Jahr wieder, beim nächsten Jubiläum - oder beim übernächsten, oder beim über-übernächsten...Gelegenheiten wird es noch genug geben


Euer Supi!
Acht-ung!!!

Für alle die, die es nicht wissen, und die, die es vergessen haben, und jene, die es versuchen zu verdrängen, sei an dieser Stelle gesagt, dass manche Dinge doch länger halten ohne den Garantieanspruch zu verlieren und im Gegensatz zur Börse immer stets wertbeständig sind.

Für alle die, die nicht wissen was gemeint ist, und jene, die mich nun für total bekloppt halten, sei gesagt, dass selbst Helmut Kohl länger regiert hat und doch niemals so beliebt war. Ok, zugegeben, der dreißigjährige Krieg hat viel länger gedauert, aber dafür war er um Einiges grausamer, was nicht heißen soll, dass hier immer nur Friede, Freude, Eierkuchen herrscht. Denn das wäre ja wahrlich kaum zum aushalten.

Für alle die, die es nie für möglich hielten, und jene, die alles Mögliche versucht haben, um es zu verhindern, sei gesagt, dass weder George Doubleyous Machtergreifung noch jene Schwarzgeldaffäre, die auch noch zum Wort des Jahres gewählt wurde, die Geburtsstunde verhindern konnte.

An alle die, die diese Zeilen hier lesen, und alle da draußen in den Weiten des Sternenhimmels. An alle Völker, alle Rassen, alle Tiere, selbst die kleinsten. Nicht zu vergessen, auch die Blumen und die Bäume, all die Gräser und Insekten.

Hört nun die Worte, erhöret mein Flehen, schmeißt euch vor Ehrfurcht in den Staub und lasst uns gemeinsam ein Liedlein singen....



HIPP HIPP HURRRAAAAHHHH

Das Wohlfühlboard wird acht Jahr


[Astrominus]
Meine Geschäftsreise (Teil 2)

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen. Und wenn sich der Reisende chmul nennt, tut das auch stimmen. Und wenn's dann auch noch nach Polen geht, tut's sogar richtig weh. Nachdem ich hier schon einmal berichtet habe, was einem auf Reisen alles passieren kann, stand kürzlich wieder ein Trip nach Polen an. Damals hatte ich bei der Flugbuchung den falschen Monat erwischt und eine Serie von Ereignissen losgetreten, die mich noch heute bei jeder Reisebuchung nervös werden lassen.

Die neuerliche Reise nach Polen wurde kurzfristig angesetzt und ich nahm mir deshalb nicht die Zeit ausgiebig nach dem billigsten Flug zu suchen. Also bediente ich mich kurzerhand eines bekannten Reiseportales, dessen Namen an das Wort Expedition erinnert. Dem Wort Expedition wohnt immer ein Hauch von Abenteuer inne. Und die Gewissheit eine Weile unterwegs zu sein. Bedauerlicherweise erkannte ich diese Zusammenhänge erst während unserer Reise. Also buchte ich nichtsahnend einen Flug von Zürich via Düsseldorf nach Kattowitz, wobei die Strecke Zürich Düsseldorf und zurück von AirBerlin bedient wurde und Düsseldorf-Kattowitz und zurück von deren Kollegen von der Lufthansa.

Ich möchte nicht bestreiten, dass ich trotz mehrfacher Überprüfung der Buchung ein mulmiges Gefühl im Bauch hatte als ich zum Check-In-Schalter kam. Aber erfreulicherweise war alles in Ordnung. Wir gaben das Gepäck auf und setzen uns dann in ein Café um zu frühstücken. Danach gingen wir frohen Mutes zur U-Bahn, die uns zu unserem Gate bringen sollte, das in einem separat gelegenen Gebäude liegt. Wir stiegen aus, gingen zum Gate, gingen wieder zurück zur U-Bahn und fuhren wieder zurück ins Hauptgebäude, weil das Gate während unseres Frühstücks geändert worden war. Aber wir waren gut in der Zeit und erreichten das richtige Gate rechtzeitig.

Wir hätten aber auch noch eine halbe Stunden länger unterwegs sein können, wir erfuhren am Gate nämlich, dass der Flug wegen Nebels später starten würde. Doch auch diese zweite Störung unserer Reise störte uns nicht, da wir in Düsseldorf mehr als 90 Minuten Zeit haben würden, um zum Anschlussflug zu kommen. Allerdings nur dann, wenn man das richtige Terminal wählt. Wegen eines Umbaus standen am Gate keine Monitore zur Verfügung und so hatten wir eine 50:50 Chance, das richtige Terminal zu wählen. Dass wir wieder einmal Opfer von Murphys Gesetz geworden waren, erfuhren wir ein paar Minuten später von einer Dame der Lufthansa. Wir müssten von C nach A, meinte sie. Und zwar schnell, unser Gate läge nämlich am entgegengesetzten Ende des Flughafens.

Also rannten wir unter akutem Stress durch den Flughafen. Treppe rauf, Treppe runter und dann sahen wir das Terminal A auch schon am Horizont auftauchen. Hinter den Kabinen der Passkontrolle, schließlich waren wir aus der Schweiz nach Deutschland eingereist. Wir reihten uns in eine der Schlangen ein und ich fragte mich, ob man bei der inneren Sicherheit nicht mal ein Auge zudrücken könnte, wenn ich dringend einen Anschlussflug erreichen muss. Als wir endlich durch waren, stürmten wir im Laufschritt ins Terminal A. Am Gate angekommen herrschte aber inzwischen gähnende Leere. Das Flugzeug war weg, das Boarding-Personal war weg und der Wind heulte durch die leeren Hallen. Letzteres könnte aber auch eine Halluzination gewesen sein. Während ich noch resigniert halluzinierte, suchte mein Vater einen Lufthansa-Schalter um einen späteren Flug zu buchen.

Dieser würde allerdings erst um 19:45 starten, also etwa sechs Stunden später und gegen 21:20 in Kattowitz landen. Auf unsere Nachfrage, ob es denn eine frühere Variante gäbe, bot uns die Dame am Schalter einen Abflug um 17:20 an. Über München nach Kattowitz. Ankunft in Kattowitz um 22:30. Ich verzichtete darauf ihr zu erklären, dass es uns nicht darum ging, früher abzufliegen, sondern früher am Ziel anzukommen. Ich gab ihr einfach nur ihr Schild. Auf die Frage nach unserem Gepäck verwies sie uns an den Gepäckservice der Lufthansa. Dort verwies man uns an den AirBerlin-Schalter. Nach nur einer Stunde wussten wir dann, dass die Koffer bereits auf die nächste Maschine gebucht waren.

Ein paar Stunden später erklärten wir dann dem Herren am Check-In der Lufthansa, was uns wiederfahren war und er fragte "Sie fliegen mit AirBerlin? Wer macht denn so was?" Auf meinen Hinweis, die Verspätung sei auf den Nebel zurückzuführen gewesen, fuhr er unbeirrt fort: "Daran ist sicher auch AirBerlin schuld". Als er die Boardkarten ausgedruckt hatte, nahm er sie uns wieder ab und druckte neue aus, offensichtlich war das Gepäck zwar schon auf den Ersatzflug gebucht, aber eben noch nicht gebucht. Was immer er uns damit auch sagen wollte.

Wenige Minuten später beim Boarding stellte die Dame fest, dass wir noch immer keine korrekten Bordkarten hatten und verwies uns an ihren Kollegen, der unsere neuen Bordkarten wieder zerriss und erneut welche Ausdruckte. Mit diesen konnten wir dann die Kontrolle passieren, den Bus und danach das Flugzeug besteigen. Es hob pünktlich ab und ich erhielt meine Cola während des Fluges mit Eis und Zitrone. Von jetzt an würde es wieder bergauf gehen. Das dachte ich unbeirrt bis zu dem Zeitpunkt als das Gepäckband im Flughafen Kattowitz seinen Dienst einstellte und ich der Einzige war, dessen Koffer nicht erschienen war.

Im Januar muss ich vermutlich noch mal nach Polen. Das wird sicher spannend...

[chmul]

Ein ganz normaler Vormittag

Heute ist einkaufen angesagt. Also: Leergut zusammensuchen, Liste schreiben, Tragebox entleeren (muss irgendwann mal klären, dass das kein Müllbehälter ist), Portemonnaie , Moment mal, ist da überhaupt noch genug drin?, Autoschlüssel suchen – die hängen sogar am richtigen Platz, Papiere; brauche ich Kühltüten? Ein kurzer Blick in Richtung meiner Hüften – NEIN – heute gibt's weder Eis noch Pizza noch ähnliche Kalorienbomben. Beim Zuziehen der Tür höre ich das Telefon klingeln. Laut – eindringlich – wichtig!

Soll ich wirklich? Eigentlich bin ich ja schon so gut wie weg! Die Neugier siegt - zurück, alles aus der Hand legen, den Hörer greifen …"Hallo, mir geht’s verdammt schlecht, ich brauch deinen Rat, kannst du nicht schnell mal vorbeikommen?" Ich kenn das schon, sicher langweilt sie sich und will Unterhaltung; warum musste ich auch unbedingt an den Apparat gehen?! "Muss dringend einkaufen, geht’s auch in ca. einer Stunde?" OK. eine Stunde müsste eigentlich reichen.

Auto aus der Garage fahren – ohje, verdammt eng heute. Selbst Schuld, wenn ich jetzt drankomme, was muss der Müller seinen Wagen auch immer so dicht an unsere Ausfahrt stellen. Geht aber noch mal gut. Was blinkt denn da so.? Auch das noch, hab wiedermal vergessen, zu tanken. Die billige Tankstelle ist 500m weiter, Mini-Umweg, aber es lohnt sich meistens. Heute allerdings nicht, wie ich auf dem Rückweg feststellen werde. Ach was sind schon 3 Cent pro Liter?! Das stört keinen großen Geist, da steh ich drüber. Jedenfalls meistens – heute ärgert's mich. Erste Ampel ROT, zweite Ampel ROT, dritte Ampel noch GRÜN und der Wagen vor mir wird immer langsamer. Gleich wird er bremsen. "Fahr, Junge, fahr." Er fährt nicht, die Ampel wird GELB, wird ROT. Vielleicht mag er ja dieses satte rot?

Supermarkt erreicht. Alles voll; aber nein, da fährt ja einer raus. Dankbar freue ich mich über die Zeitersparnis. Das Schild "Nur für Behinderte" fallt mir erst beim Aussteigen auf – also wieder einsteigen und weitersuchen. Einkaufswagen schnappen und rein ins Getümmel. Wo ist denn die Einkaufsliste? Ich hab sie doch extra….Moment mal, wo hatte ich sie denn zuletzt? Richtig – am Telefon! Und da wird sie wohl auch immer noch liegen. Ach, wozu brauche ich eine Liste, mein Gedächtnis ist doch noch top. Ich krieg das schon alles wieder zusammen. Da war Brot – Kartoffeln – Milch – Eier – Joghurt – Wasser und , und, egal, ich lass mich heute mal inspirieren. Kaffee im Sonderangebot? Brauch ich Kaffee? Aber wo steht der? Und wo sind die Nudeln, die waren doch immer hier? Diese dauernde Umräumerei geht mir auf den Wecker. Aber vielleicht ist das ja nur ein Fitness-Training für die Kundschaft!

Suchen oder doch fragen? "Hallo, Sie da, das ist mein Wagen." Der junge Mann zerrt den sperrigen, spitzen Gegenstand wieder aus meinem Einkaufswagen und trollt sich ein "Verzeihunghabichnichtbemerkt" nuschelnd. Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass sich alles, was zuhause auf dem Zettel steht, in meinem Wagen befindet. Auf die Uhr sehen – noch im Limit. Ab zur Kasse, aber an welche Schlange? Wahrscheinlich steh ich wie immer an der falschen! Nach gefühlten 10 Minuten wechsel ich zu Kasse zwei; da ging's viel schneller . Aber jetzt gibt’s ein Storno. Und das dauert.

Vor mir im Einkaufswagen sitzt ein ganz reizendes kleines Mädchen mit blonden Locken und einem Engelsgesicht. Ich vergesse meine Eile und zaubere mein schönstes Lächeln hervor, lege den Kopf schief und will gerade ein Kompliment loswerden, da streckt mir doch diese Göre die Zunge raus! Spontan rutscht auch meine Zunge raus zusammen mit einen ganz leisen Bäh. "Maaamaaa, die Frau hat mir die Zunge rausgestreckt!" Die empörten Blicke der Umstehenden werde ich so schnell nicht vergessen. Allein die Mutter kennt wohl ihr liebes Töchterchen. "Sei doch biitte still. Wir reden nachher drüber. Wir sind gleich dran."

Nach einem weiteren Wechsel zu Kasse drei, beobachte ich gedankenverloren den weißen Strich, der von einer Kasse zur anderen verläuft. "Warum malen die hier eine Haltelinie auf? Komisch, die Strich geht nur bis zu meinem Wagen?!" Es ist die Milch! Sicher hat der junge Mann vorhin mit seinem "Was-immer-das-war" die Milchtüte aufgeritzt. Auf die Uhr sehen – Milchtüte wechseln – auf die Uhr sehen – neu anstellen – auf die Uhr sehen –Portemonnaie raus, ja wo ist es denn? Auf die Uhr sehen – suchen –nicht finden – auf die Uhr sehen. Wo ist das verd…..Portemonnaie? Ich denke nach und dann weiß ich, wo es ist. Es liegt sicher friedlich vereint mit meiner Einkaufsliste zu Hause am Telefon, da, wo ich es aus der Hand gelegt habe. Gut, dass ich immer eine kleine Reserve bei den Autopapieren habe. Reicht natürlich nicht – einiges aus dem Wagen muss wieder zurück ins Regal.

Jetzt aber schnell. Wo steht das Auto? Doch nicht etwa da, wo der Menschenauflauf ist? Wird doch wohl nicht….Der Wagen ist noch fast neu! Aber nein. Da liegt nur das reizende kleine Mädchen mit wutverzerrtem Gesicht auf dem Boden und trommelt mit Händen und Füßen im Takt der Lautsprecher-Durchsage des Supermarktes. " Ich will aber, ich will aber, ich will aber!" Die Mutter versucht unter den strengen Blicken der "mitfühlenden" Passanten in liebevollem Ton zu ihrer Tochter durchzudringen. Vergeblich. Die ersten Ratschläge werden laut. "Die verdient eine Tracht Prügel: Zu meiner Zeit…" – "Lassen Sie uns mit Ihrer Zeit in Ruhe, vielleicht hätten Sie besser die Prügel verdient." – "Was hat denn die arme Kleine?"- "Ja, ja, die jungen Mütter von heute!"

Ich mach mich lieber klammheimlich vom Acker. Ein sorgenvoller Blick auf die Uhr – jetzt wird’s eng. Rote Welle! Es ist schon seltsam, immer wenn man es eilig hat, scheinen alle Ampeln auf ROT programmiert zu sein. Ein Blick zur Uhr – und dann steh ich auf der Bremse. Vor mir geht seelenruhig ein altes Mütterchen mit ihrem Rollator über die Straße. Mit bedächtigen Schritten und ganz gebeugt – weder rechts noch links guckend – schiebt sie sich langsam und vorsichtig über den Asphalt. Am Gehweg angekommen, dreht sie ihr Gesicht in meine Richtung und ihr dankbares , um Verständnis bittendes Lächeln vertreibt meine aufkeimende Ungeduld. Der Rest des Heimwegs wird etwas gemächlicher.

Davon, dass mir beim Auspacken noch die Eierkiste aus der Hand gerutscht ist, zwei weitere Milchtüten ein Leck hatten, dass ich bei der Bon-Kontrolle feststellte, dass zweimal statt des Sonderpreises der höhere Normalpreis berechnet war, will ich gar nicht mehr reden. Heut ist eben nicht mein Tag. Als das Telefon läutete, gab's ein freudiges Wiedersehen mit meinem Portemonnaie und dem Einkaufszettel. "Hallo," sagte eine freundliche Stimme. "Du ich sehe gerade einen total spannenden Film im Fernsehen; verschieben wir doch unser Treffen, oder wolltest Du etwas Wichtiges von mir?"

Ich brauch jetzt erstmal einen Tee, einen Sessel und etwas entspannende Musik!!!!!
[gisqua]

Die Gömböcs sind einfach nicht wegzukriegen

von Gamma-Ray
Das ungarische Wort "gömböc" hat einerseits die Bedeutung von "Presswurst", steht aber auch für "Knödel" oder umgangssprachlich "Dickerchen".
In der deutschen Sprache schreibt man es korrekt Gömbötz. Der Gömbötz ist ein dreidimensionaler Körper mit einem stabilen und einem labilen Gleichgewichtspunkt und ähnelt in seiner Form einem abgerundeten Faustkeil. Ähnlich wie ein Stehaufmännchen kehrt der Gömböc immer wieder in seine Ausgangslage zurück. Im Gegensatz zum Stehaufmännchen, bei welchem ein Zusatzgewicht im kugelförmigen Unterteil den Schwerpunkt verschiebt, ist der Gömböc jedoch ein konvexer Körper mit homogener Dichte, der allein auf Grund seiner Form in seine Ausgangslage zurückkehrt.
Nun frage ich mich seit einiger Zeit, ob diese Eigenschaft eines mono-monostatischen Körpers nicht auch beim Menschen im Sinne einer charakterlichen Schwäche vorkommen kann. Denn es gibt Menschen, die nicht zur Ruhe kommen und immer wieder an die gleiche Stelle rollen, um sich dort den nächsten Klapps abzuholen. Ein leichter Hang zum Masochismus ist auch nicht von der Hand zu weisen, denn wer zum Beispiel permanent die Lust verspürt, eine verbale Usertitelklatsche zu bekommen ist alles andere, als sittlich gefestigt. Und das ganze endet schlimmstenfalls im Größenwahn, wo sich der Proband sicher an seinem stabilen Gleichgewichtspunkt fühlt, um sich sogleich wieder labil und weinerlich zurück zu ziehen. Wie gehen wir damit um? Einfach darüber lachen?
Zum Glück gibt es zum Ausgleich bei uns so einen Benutzertitelbeitrag, wo sich allerhand Gömböcs treffen, die sich unwiderstehlich finden. Selbst das Frühwarnsystem Kassandra wird belächelt und einfach ignoriert. Manche Gömböcs haben das Glück, nur als pralle Schnitte davon zu kommen, aber wer weiß, wann wir die erste Presswurst begrüßen können.
Damit benutzt du die SNN doch nur...

von Franz
Eigentlich schade, daß die Geschichte mit dem Doppel-a so kurz her ist.
Mit 'benutzer' und 'titel' wäre das sicher auch witzig.

Nachdem wir uns im Mai letzten Jahres betitelt hatten,
benutzte ich endlich meine Frau letzte Woche.
Sie war schon benutzt, ich aber auch, 2 mal.
Abends benutzten wir uns dann sinnlos.

Nachdem ich den Nagel mit dem Hammer einbenutzt hatte,
titelte endlich das Bild an der Wand, das es eine Pracht war.

Wenn ich Blumen titele, heißt das noch lange nicht,
daß ich sie auch benutze.

Du hast mich benutzt wie ein Mob, also handele auch danach und titel mich.

Der Nutzer des Fahrzeugs mit der Nummer blablabla,
soll sofort zu seinem Auto titeln, sonst wird es benutzt.

Aber einige Aussagen machen durchaus Sinn:

Seitdem er die Diva betitelt hatte, benutzt er sie als Opera.

Sie müssen die Harwdare zuerst betiteln, bevor sie in Windows benutzt werden kann.

chmul benutzt sehr seine Süße, und deshalb betitelt er sie an ihrem Geburtstag mit irre vielen PNs.

Bitte vor der Benutzung den Titel ablegen.

Bitte vor dem Titel die Benutzung anzeigen.

Wenn Sie einen Titel benutzen, sollten Sie darauf titeln,
daß er zu Schwierigkeiten benutzt werden kann.

Das Betiteln des Schildes läßt keine weitere Benutzung zu.
Steckbrief

Diesmal mit:
Gisqua
Nick:Gisqua (zusammengesetzt aus "Gisela" und "Quasselstrippe")
Vorname:Gisela
Alter:69
Familienstand:verheiratet
Anz.Kinder:drei wunderbare erwachsene Menschenkinder
Wohnort:Neuwied a. Rhein
Beruf:Rentnerin mit Betreuerfunktion mich, Mann, Hund u.a.m.
Lieblingsfilm:Die 12 Geschworenen (alte Version), Filme von und mit Curt Goetz
Lieblingsmusik:irische- russische Volksmusik; Promenaden-Konzerte; beinahe alles, was James Last spielt, Seemannslieder
Lieblingsspeise:Auflauf, Pizza, Chinesisch
Lieblingsgetränk:Kaffee in allen Variationen - aber auch Grünen Tee
Hobbies:Wohnungsgrundrisse zeichnen, knobeln, telefonieren, Glückwunschkarten basteln
Was magst Du gar nicht:Lügen, Rücksichtslosigkeit, Überheblichkeit, Profitgier, wenig Achtung vor Leben - in welcher Form auch immer - Mensch / Tier / Pflanze
Wie bist Du auf das Board gekommen:ein Boardie hat mich auf das "Neuner-Mix" und die Spielhalle aufmerksam gemacht.
Grösster Persönlicher Wunsch:mehr MITEINANDER leben. In die Vergangenheit "sehen" können, um den Ursprung und die Zusammenhänge besser verstehen zu können (Voraussetzung dafür wäre das Erwerben eines "Computer-Gehirns", um die Informationen zu speichern und zu verarbeiten); und zuletzt:einmal mit einem Großsegler zu fahren!
Welche 3 Dinge würdest Du auf eine Einsame Insel mitnehmen:1. meinen Mann - frei nach "Die treuen Weiber von 'Weinsberg", die bei der Belagerung im Jahre 1140 n.Chr. die Zusicherung des Angreifers - Kaiser Konrad - wortwörtlich genommen haben und ihre Männer aus der Gefahrenzone getragen haben.(falls das wider Erwarten nicht zulässig ist, ersatzweise:Schreib-Utensilien und Glasflaschen en masse.
2. meine Spielesammlung
3. meine Klangschalen
[]
Ein Gedanke an dich

Lustig wie die Zeit dich verändert hat. Ich weiß noch zu anfangs, mir kam alles so verwirrt vor, irgendwie dunkel. Ja ich hatte zu Anfangs große Ehrfurcht vor dir.. Gut ich war nicht dein Erster und mit Sicherheit werde ich auch nicht dein Letzter sein. Tja so bist du halt.

Ach und meine ersten Gehversuche, die ich bei dir machte. Zurückblickend muss ich leicht schmunzeln. Wie du mich sanft und behutsam getragen hast. Schritt für Schritt. Ja es war wirklich etwas ganz besonderes. Und deine vielen kleinen Helfer, die dich ständig begleiten. Die nur das Beste für dich wollen.

Was haben wir gelacht, geweint, geflucht. Hach und trotzdem bist du noch da. Ja du hast schon so einiges miterlebt. Und so viele Facetten hast du gezeigt, gut das musstest du auch, bei den ganzen Kuriositäten, die dir über den Weg gelaufen sind, und noch werden. Manchmal Freund manchmal eben nicht. Aber dir ist das egal. Du hast für alle Zeit. Du nimmst sie dir einfach. Egal wann und egal wo. Du bist immer da. Wie es wohl ohne dich wäre? Recht seltsam...

...die Lücke die du hinterlassen würdest, wäre wohl kaum zu schließen. Aber du machst so was nicht. Nein du nicht.

Das Wissen, welches du dir über die Jahre angeeignet hast, teilst du mit allen, gibst es gerne weiter. Ja so bist du einfach. Nett und immer bemüht hilfsbereit zu sein. Zum Glück hast du ja deine Helferlein bei dir, die dich jederzeit entlasten.

Und wie klein du zu Anfangs warst, eine Handvoll kannte dich. Wie alle bist auch du bist mit der Zeit herangewachsen. Auch du hast Rückschläge in Kauf nehmen müssen. Einfach waren sie nie, doch du hast gekämpft, immer wieder. Dafür danken wir dir, von Herzen. Denn schau dich heute an. Schau wo du stehst, was aus dir geworden ist. Was bin ich froh das du da bist. Eins ist klar du bist wirklich ein Klasse für sich. Wirklich einzigartig.

Dann vergiss nicht die ganzen Illustren und Zwielichten, welche das Leben deiner Helferlein nicht immer einfach machen. Mit viel Geduld und Verständnis stehst du deinen Helferlein zur Seite, und sie danken es dir in dem sie deine Tugend an Jene weitergeben, die erst noch bei dir laufen lernen.

Ja du bist wirklich was ganz ganz besonderes. Schön zu wissen, das wir nicht alleine sind, das wir nicht alleine kämpfen. Schön zu wissen, das es ein Platz gibt wo man sich wohlfühlen darf.

Danke Wohlfühlboard

Adimadarusan einer von Vielen ~ denn Einzelkampf war gestern.
[Adimadurasan]


Zitate die, die Welt bewegten
Auch dieses mal haben wir wieder einige interessante Zitate aus ihrem zusammenhang gerissen.

»"Manche Leute scheinen zu glauben, dass man das Hirn möglichst lange frisch hält, indem man es möglichst wenig benutzt"«
Zitat von koloth zum Thema Das GehirnOriginalzusammenhang

»"Also ich wäre ganz sicher glücklich, wenn ich reich wäre und eine überaus attraktive Sexualpartnerin hätte "«
Zitat von Grainger zum Thema Sex allein macht nicht glücklich... Originalzusammenhang

»"Sex allein macht nicht glücklich? Nein, langfristig bestimmt nicht.Aber Sex zu zweit (zu dritt?) schon "«
Zitat von tobim1986 zum Thema Sex allein macht nicht glücklich... Originalzusammenhang

Nicht schon wieder

Junge, wie die Zeit vergeht. Ich habe noch gar nicht alle Schokoladenosterhasen verputzt, da kommt schon wieder dieser alte Sack mit Bart. Könnte es nicht mal zur Abwechslung eine Weihnachtsfrau sein? So mit großen Weihnachtskugeln? Da reden alle von Emanzipation, aber keiner möchte sich wohl eine Frau mit Bart unter den Weihnachtsbaum stellen. Das wäre ja auch eine schöne Bescherung.

Apropos Bescherung: Wir haben uns damals ja schon über ein Playmobil-Polizeiauto gefreut, aber bei den Kids von heute muss es ja mindestens schon das neueste Ei-Phone sein, obwohl das ja viel besser zu Ostern passen würde. Ich habe mich mal auf dem Board ein wenig umgehört um herauszufinden, was sich denn die Boardies so wünschen.

Der Lolly hat mir verraten, dass er sich vom Weihnachtsmann ein Mikrophon wünscht. OK, soll er haben, dann kann man ihn endlich mal leiser stellen. Brummelchens sehnlichster Wunsch wird schwierig werden, denn bisher sind alle Versuche, einen Teddybär mit einem Haifisch zu kreuzen, fehlgeschlagen. Aber nicht verzagen, Brummelchen, vielleicht klappt es ja nächstes Jahr. Supi will endlich Kaiser von Deutschland werden, aber nur mit Angie als Praktikantin. Den passenden Schreibtisch hat er sich schon bei Ikea besorgt, und AlterKnacker soll Gerüchten zufolge sein Weihnachtsgeschenk bereits erhalten haben mit welchem auch Hexe sehr zufrieden sein soll.

Für mein Redaktionsteam habe ich mir derweil was ganz Besonderes einfallen lassen, und da wir hier quasi unter uns sind, kann ich es ja verraten. Es ist mir gelungen, den Superstar Madonna für einen exklusiven Privatauftritt zu verpflichten. Da sie ja nun von ihrem Guy Richie getrennt ist, konnte sie meinem Charme nur schwer widerstehen. Sie wird in den Redaktionsräumen auf dem Tisch tanzend einen Striptease hinlegen, während sie auf einer Blockflöte ihren Superhit „Like a Virgin“ in A-Moll interpretiert. Als Zugabe gibt es dann ein kräftig geschütteltes Jingle Bells. Für die ganz ungeduldigen unter euch gibt es hier einen Ausschnitt von den Proben.

Es dauert nicht mehr lange, da haben schon die ersten Boardies ihr eh schon gräußliches Avatar mit einer Mütze verunstaltet und ich bin nur froh, dass man das Board nur lesen und nicht hören kann. Denn wenn ich mir vorstelle, dass alle auch noch anfangen Weihnachtslieder zu singen, rollen sich mir die Fußnägel hoch. Aber lasst uns nun froh und munter sein und in stiller Nacht den leise rieselnden Schnee...

...OK – Ich hör ja schon auf.

Ihr seht ja selbst, was die Weihnachtszeit aus mir gemacht hat, ich geh dann mal auswandern.
Die Wüste Gobi soll ja auch schön sein und vor allem – Dort gibt es keine Weihnachtsbäume.
[Astrominus]
Und dann war da noch...

...der Brief, den ich neulich auf dem Schreibtisch in meinem Chefredakteursbüro vorfand.

Als Absender war ein gewisser Gamma-Ray angegeben. Ein Name der mir ganz dunkel in Erinnerung zu sein scheint. Ist das nicht einer meiner Mitarbeiter? schoss es mir durch den Kopf und in der Tat bestätigte diese Befürchtung ein Blick in die Gehaltsliste. Dort fand ich tatsächlich einen Gamma-Ray. Ist das nicht der, der immer dann reinschaut, wenn es die neuen ungedeckten Gehaltsschecks gibt?

Langsam und vorsichtig öffnete ich den Umschlag, den es könnte sich ja auch um eine Briefbombe handeln. So als Rache für die ganzen Gemeinheiten meinerseits.
Zu meinem Erstaunen machte es aber gar nicht Bum, sondern es befand sich ein ganz normales Stück Papier darin, auf welchem folgendes geschrieben stand:


Entschuldigungsschreiben für meinen Chefredakteur:

Au Mann, ich habe momentan soviel umme Ohren, ich kann Abends keinen klaren Korn mehr trinken Gedanken mehr fassen, um noch für SNN was zu schreiben.

Bei meiner Frau stehe ich auch schon in der Highscore der Vermisstenliste und Nachbarn halten mich argwöhnisch für einen Versicherungsvertreter, weil sie mich ständig nur mit
Köfferchen sehen. Immerhin wedelt wenigstens noch der Hund mit dem Schwanz, wenn er mich sieht
und gestern Abend kamen sogar Kinder mit Fackeln, um mir zu Ehren zu singen:
"Im Schnee, da saß ein alter Mann..." He, so kalt war es nu auch wieder nicht!

Selbst mein ISP meinte, wenn der nie daheim ist, können wir wieder eine IP frei machen und haben dann gleich mein Telefon mit lahmgelegt, weshalb ich zur Entschuldigung auch meinen Chefredakteur nicht anrufen konnte.

So kann ich nur darauf verweisen, dass ich mich bessern werde um in Zukunft meine Hausaufgaben machen will - wenn ich dazu komme.

Und wehe ihr druckt das ab!
[Gamma-Ray & Astrominus]
Bahnhof

von Supernature
Würdest Du ein Auto kaufen, wenn der Verkäufer Deine Fragen nur auf Suaheli beantworten würde?
Oder einen Versicherungsvertrag unterschreiben, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, welche Risiken er abdeckt und welche Leistungen im Versicherungsfall zu erwarten sind?
Wohl kaum, so blöd ist doch kein Mensch.
Oder vielleicht doch?
Sprich doch mal eine junge Mutti an, die gerade Müsli für die lieben Kleinen kaufen will. Nimm die Packung aus dem Einkaufswagen, deute auf den aufgedruckten Werbespruch und frage, wie alt die Kinder sind. Egal, wie die Antwort ausfällt, setzt Du eine finstere Miene auf und erklärst ihr, wie unverantwortlich es sei, Kinder in diesem Alter bereits mit Cerealien zu belasten. Du kannst sicher sein, die Schachtel wandert wieder ins Regal.
Aber warum ist das so? Werbeforscher haben herausgefunden, dass Werbung tatsächlich ansprechender ist, je unverständlicher sie rüberkommt.
Pseudo-Fachbegriffe und Kauderwelsch beeindrucken den Verbraucher offenbar mehr als Informationen, mit denen er auch wirklich etwas anfangen kann.
Was für ein Schwachsinn!
Vor allem bei Kosmetik kann man diese Masche immer wieder beobachten - da schmieren sich die Mädels Dinge ins Gesicht und an die intimsten Stellen, von denen sich nicht die geringste Ahnung haben, was wirklich drin ist.

Wie wärs zum Beispiel mit der neuen Hautcreme "Letalis Karzinomia"?
Klinische Tests haben gezeigt: Letalis Karzinomia bewirkt innerhalb von nur zwölf Tagen eine Zunahme cancerogener Hautzellen um bis zu 30 Prozent! Dafür sorgen die hochkonzentrierten Melanom-Auszüge.

Probieren Sie außerdem: Turbo Varikosis Beinsalbe für die Frau ab 40 mit dem Hyperkeratose-Effekt - Sie werden begeistert sein.

Noch in der Entwicklung befindet sich meine Zahncreme "Pulpitis forte", der ich ebenfalls beste Chancen einräume.

Ein paar Problemchen gibt es noch mit der Augensalbe "Ambylop 100%" - die naturbelassenen Formicidae-Extrakte führen mitunter noch zu vermehrter Tränenbildung.

Du verstehst nur Bahnhof, möchtest aber am liebsten gleich bestellen? Dann wirf lieber mal Tante Google an - und wenn Dir in Zukunft jemand was verkaufen will und mit Fremdwörtern um sich wirft, weißt Du genau, dass er nur Dein bestes will - Deine Kohle.



Boardies und andere Katastrophen

von Astrominus
Was sind Boardies eigentlich für Menschen? haben sie Gefühle? denken sie Gedanken? sind sie gar nicht von dieser Welt?
Fragen über Fragen.

Ein kleiner Querschnitt durch gefühlte 100 Jahre Boardgeschichte, wird hoffentlich ein wenig Licht in das unglaublich schwarze Dunkel bringen.

Nachdem wir haarscharf das Cern-Experiment überlebt hatten, wollten manche doch tatsächlich noch über Sex reden , was wiederum andere nicht so gerne sahen und das Thema zum bedauern dritter ganz schnell wieder geschlossen haben. Was nicht heißen soll, das Boardies prüde sind.

Die Wissenschaft hat festgestellt, das Boardies ihre Daseinsberechtigung durchaus haben, sofern sie mal nicht gerade um einen Benutzertitel am betteln sind oder sich ultimative Beleidigungen an den Kopf werfen um am Ende im Zicken-Thread zu landen und dort ihrer wahren Bestimmung lustvoll nachkommen können.

Einige Boardies haben der Realität derweil gänzlich abgeschworen und behaupen allen ernstes menschlichen Ursprungs zu sein, während andere mal noch gerade so am Hungertod vorbeigeschrammt sind. Doch was einigen so alles an unheimlichen Dingen wiederfährt, lässt selbst einen Uri Geller vor Neid erblassen.

Und wenn es auf dem Board mal wieder heiß hergeht, dann könnte es auch mal ausnahmsweise am Wetter liegen, an beklauten Administratoren, oder einfach nur daran, das manche auch vor Menschenhandel nicht zurück schrecken.

Es wird nicht mehr lange dauern und die allgemeine Mützenepedemie wird wieder das halbe Board infizieren, ohne Rücksicht auf Verluste oder den guten Geschmack.
Aber so sind sie halt, die einen haben einen am Tee und die anderen rauchen ihn lieber.

So sind sie halt, unsere Boardies:
Witzig, liebevoll, böse, wütend, verrückt und manchmal auch ein wenig durchgeknallt, aber...

...lieb haben wir sie alle

Schlusswort

An dieser Stelle sollte normalerweise das Schlusswort stehen. Tja, wenn sich die Redaktion hätte einigen können, wer den dieses mal dran ist.

chmul kann nicht, Franz will nicht, jabberj muss nicht, Gamma-Ray darf nicht und Astro ist nicht.

Also wird dieses Schlusswort von einem SNN-Schlußwort-Schreibgenerator generiert. Für alle Rechtschreibfehler ist somit einzig die Herstellerfirma verantwortlich zu machen.

Sollte dieses Schlusswort irgendwelche religiöse, moralische oder gar sexuelle Gefühle verletzen, so bitten wir für euer Verständniss, aber von einem SNN-Schlußwort-Schreibgenerator Made in Taiwan sollte man auch nicht allzuviel erwarten.

So, wir werden ihn jetzt mal einschalten.

*klick*

*ratter.....tsching......schepper.....quietsch*

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SNN Ausgabe 41 veröffentlicht am 13.11.2008 Exclusiv für das Supernature-Forum
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