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Vorwort
von SNN-Team

Helau und Alaaf ihr Pappnasen

Das schönste am Fasching ist ja immer noch der Aschermittwoch, aber da es auch unter den Boardies einige unverbesserliche zu geben scheint, die dem närrischen Treiben nicht ganz so abgeneigt entgegensehen und selbst unser chmul die Seiten gewechselt hat, sahen wir uns gezwungen, das Thema Fasching ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen.

Und nun haltet euch fest, passend zur fünften Jahreszeit haben wir für euch ein supergeniales Gimmick.

Das Konfetti zum selber basteln.

Aufgrund seiner leuchtend roten Farbe ist es immer leicht wieder zu finden und es ist außerdem groß genug, dass es sich niemals in irgendwelchen Ritzen verstecken und 23 Jahre später wieder auftauchen kann.

Und nun wünschen wir euch trotz Fasching und Karneval viel Spaß mit dieser SNN-Ausgabe.

Euer
SNN-Team
chmul und die Narren

Alles neu macht der Mai. Oder der September. Zumindest bei mir. Es war nämlich jener Monat, in dem ich meine Freundin carialice kennen lernte. Wobei auch dabei das Lernen nicht eine Angelegenheiten von einigen Augenblicken war, sondern langfristig angelegt ist. Hätte ich damals schon alles gewusst, was ich heute weiß, es wäre sicher anders gekommen. Kam es aber nicht. Und nicht nur es, sondern auch der Jahreswechsel. Und der liegt ja bekanntermaßen mitten in der fünften Jahreszeit. Selbst bei Schreiben dieses Ausdrucks stellen sich meine Nackenhaare. Daran lässt sich ablesen, dass ich nicht zu den Fastnachtsfanatikern oder den Karnevalskönigen oder gar den Faschingsfetischisten gehöre. Leider gelang es mir bislang nicht, diesem Treiben gegenüber nichts als Gleichgültigkeit entgegenzubringen. Nein, es ist offene und aus tiefster Überzeugung empfundene Abneigung.

Wo waren wir? Ach ja, das Kennenlernen. Es ist schön, wenn man viele Gemeinsamkeiten hat, wenn man in den Wesentlichen Dingen auf gleicher Wellenlänge liegt, sich ergänzt oder ausgleichend wirkt. In unserem Falle gleicht carialice meine negative Begeisterung für Fastnacht aus. Oder anders formuliert: Auf der nach oben offenen Faschingsfanskala belegen wir beide entgegengesetzte Enden. Das ist aber gar nicht so schlimm. Schließlich muss ja auch jemand auf die Kinder aufpassen, wenn die Dame des Hauses das Haus verlässt. Eine perfekte Aufgabe für mich, zumal es ja auch wichtig ist, dass unser Computer durch das Schreiben von E-Mails und gelegentliches Onlinebanking nicht einseitig belastet wird. Es stellte sich aber recht schnell heraus, dass ich voll die diese Sache hereingezogen werden würde.

Ich persönlich bemerkte früher die Fastnacht in der Regel erst wenn die Geltentrommler am Schmutzige Duntschtig früh morgens durch die Fußgängerzone zogen. Eine Gelte ist ein Waschzuber, der mit der Öffnung nach unten wie eine Trommel getragen und mit schweren Holzlöffeln bearbeitet wird. Dazu gibt es dann einen Spruch mit mehreren Strophen, dessen Sinn ich nie verstanden habe. Allerdings habe ich mir auch nie die Mühe gemacht ihn zu ergründen. Das war früher. Im letzten Jahr bemerkte ich die nahende Faschingszeit am immer gequälter aussehenden Gesichtsausdruck meiner Liebsten. Frauentypisch hatte sie nämlich nicht nur nichts anzuziehen, dieses mal hatte sie dieses Nichts noch nicht einmal im überfüllten Kleiderschrank. Ihr fehlte ein Kostüm. Mir übrigens auch, habe ich in diesem Zusammenhang erfahren. Also habe ich im Internet recherchiert, ein gestreiftes Häftlingskostüm bestellt und war wenige Tage später bestens gerüstet für die Närrischen Tage.

Hatte ich schon mal erwähnt, dass das Leben nicht einfach ist? Es ist nicht einfach. Sich ein vernünftiges Kostüm zu kaufen sei nämlich viel zu teuer, musste ich mir sagen lassen. Deshalb wollte carialice selbst eins nähen. Meine diesbezüglichen Zweifel bezogen sich nicht, wie zunächst unterstellt, auf ihre handwerklichen Fähigkeiten, sondern viel mehr auf diese angeblich kostengünstigere Variante. Aber wie das mit Zweifeln nun mal so ist, sie wurden vom Tisch gewischt. Von einem Tisch, der gleich nochmals Erwähnung findet. So beschaffte sich carialice nach endlos langer Suche also ein Schnittmuster aus dem Laden und gleich noch die benötigten Stoffe. Und tatsächlich, nachdem unser Esstisch einige Tage als Schneiderwerkstatt missbraucht wurde, bekam ich unter die Nase gehalten, dass es sehr wohl billiger sei, das Kostüm selbst zu schneidern. Die Tatsache, dass die Stoffe aus einem Räumungsverkauf stammten und somit nie wieder so günstig zu haben sein würden und der Umstand, dass Zeitungspapier nicht ausreicht, um beim Übertragen eines Schnittmusters den Tisch vor den scharfen Zacken des Kopierrädchens zu schützen und nun eigentlich abgeschliffen werden müsste, zählten bei der Vergleichsrechnung übrigens nicht. Das Leben ist nicht einfach. Ich habe nicht Unrecht, sondern auch einen Esstisch mit Schnittmuster.

Aber von solchen Kleinigkeiten lässt sich ein Narr nicht aufhalten. Irgendwann war auch das selbst geschneiderte Kostüm fertig und carialice und chmul waren bereit. In meinem immerwährenden Bemühen um den häuslichen Frieden, ließ ich mich breitschlagen, an zwei fastnachtlichen Veranstaltungen teilzunehmen. Eine Entscheidung, die, wie mir später deutlich vor Augen geführt wurde, belegte, dass der häusliche Frieden nicht um jeden Preis gewahrt werden muss. Sei's drum, ich hatte zugesagt und wir machten uns am Fastnachtssamstag auf den Weg in den Nachbarort. Dieser verfügt über eine beschauliche Altstadt mit schmalen Gassen, in denen sich Geschäfte und Kneipen aneinander reihen. Schmale Gassen haben aber den Nachteil, dass es recht schnell eng wird, wenn viele Leute einkaufen gehen. Dies gilt in verstärktem Maße, wenn der verfügbare Platz durch diverse Verkaufsstände für Alkoholika und Speisen drastisch reduziert wird. Richtig übel wird es dann aber, wenn noch Hunderte von mehr oder minder originell verkleidete Menschen zusätzlich die Gassen bevölkern. Ich ließ mich also eine Weile durch die Gegend schieben (eigene willentliche Richtungs- oder Geschwindigkeitsänderungen waren nicht möglich), ließ mich hier und da zu einem alkoholischen Getränk nötigen (obwohl es vermutlich die einzige Möglichkeit gewesen wäre, diesen Wahnsinn zu ertragen) und versuchte mich hin und wieder in Plaudereien mit Menschen, die ich nicht kannte, die mich aber trotzdem in ihr Herz geschlossen hatten, wenn man das aus den innigen Umarmungen uns Schulterhieben ableiten kann.

Dennoch freute ich mich, sah ich doch, wie carialice die Sache genoss. Bewundernswerter Weise schaffte sie es mehreren Gesprächen gleichzeitig zu folgen, ihr Getränk trotz gröbster Rempler nicht zu verschütten und gleichzeitig zu den rhythmischen Klängen einer Guggenmusik zu tanzen. Wobei jene Gruppe diesen Namen nicht verdiente. Typischerweise klingen Guggenmusiken ja etwas schräg. Diese Gruppe seltsam kostümierter Instrumententräger hörte sich jedoch mehr wie eine Freejazz-Kombo an, die versehentlich das gleiche Lied spielte. Statt warmer Füße durch das Herumspringen bekam ich halt warme Ohren vom zuhalten. Nach ein paar Stunden hatte uns die Masse wieder ausgespuckt und wir fuhren nach Hause. Um eine Erfahrung reicher und viele Euro ärmer. Die Getränkepreise ließen nämlich den Schluss zu, dass die Standbetreiber nicht gewillt sind, bis zur nächsten Fastnacht durch normale Arbeit für ihren Lebensunterhalt zu sorgen und entsprechende Reserven schaffen wollen.

Veranstaltung zwei begann nur wenige Stunden später am nächsten Nachmittag. Kindernachmittag der Narrenzunft in der Stadthalle. Dabei stellt sich die Frage, was schlimmer ist. Hunderte von erwachsenen Narren in einer überfüllten Altstadt oder rund 150 entfesselte Nachwuchsnarren in der Altersklasse von 0-14. Weinerliche Cowboys deren begrenzter Munitionsvorrat nach wenigen Minuten Dauerfeuer bereits erschöpft war und genervte Mütter, die bereits nach der ersten Salve die Krise bekommen. Süüüße Prinzessinnen, die in Tränen ausbrechen, weil die Glitzerbarbie verschwunden ist und genervte Väter, die jedes mal mit müssen, wenn die Kleine auf die Tanzfläche will. Spaß und Frohsinn wohin mal blickt. Wirklich Spaß hatten nur die Leute mit denen ich da war. Sekt und Bier waren in ausreichender Menge vorhanden und die Kinder spielten draußen irgendwelche Sachen, die man auch an anderen Tagen spielt. Nur ohne die lästige Verkleidung. Aber es ist ja Karneval und alles ist lustig und alle sind lustig. Auch die Losverkäufer, die jedes Elternteil so lange anlustigen, bis man eine Hand voll Lose kauft, nur damit sie endlich verschwinden. Dann aber mit einem echten Grinsen. Sie wussten zu diesem Zeitpunkt nämlich schon, was ich erst später erfahren würde. Und zwar genau dann, wenn unsere drei Jungs mit der Ausbeute der Lose zurückkommen, die ich dem Losterroristen für 15 Euro abgekauft hatte. Ein Terminkalender aus dem Vorjahr, ein Eiskratzer, ein paar rosafarbene und echt flauschige Ohrenwärmer und ein Mobile für Neugeborene. Aber wenigstens konnte man sich hier frei bewegen. Was allerdings auch nicht nur Vorteile hat, weil ich auf dem Weg zur Toilette mehrfach von Nachwuchspolizisten mit diesen kleinen gelben Plastikkugeln angeschossen wurde und beim Erleichtern meiner Blase mangels Abwehrmöglichkeit eine Ladung Konfetti in den Kragen bekam.

Wo wir gerade bei Konfetti sind: Man glaubt es kaum, aber diese Papierstückchen sind mit der Weihnachtsbaumnadel verwandt. Beide kann man nie restlos entfernen. Bei beiden findet man auch nach wahren Reinigungsorgien noch übrig gebliebene Exemplare. Immer. Und überall. Fastnacht, Fasching, Karneval. Egal wie sich dieser Irrsinn auch nennt. Er und ich werden keine Freunde. Neben einigen verschwendeten Stunden weist meine Bilanz Folgendes aus: Ein massives Loch im Geldbeutel, viele kleine Löcher in meinem Esstisch, rosafarbene Ohrenwärmer und ein Konfetti-Stückchen, das ich nur noch suchen muss. Nie wieder! Auf keinen Fall. Das steht fest. Ganz sicher! Ich bin nur nicht sicher, ob carialice das auch so sieht.
[chmul]


Vorwort

Es kann vorkommen, dass die Nachkommen
mit dem Einkommen nicht auskommen
und dann vollkommen verkommen

Der obige Satz hat mich dazu verleitet, nachfolgenden Quatsch zu fabrizieren.

50 x KOMMEN - mit und ohne Sinn

von gisqua
Ein in die Jahre gekommener kleiner Gauner saß vollkommen allein am Hafenrand und beobachtete scheinbar gelangweilt die ankommenden Lastkähne. Ein vorbeikommnender Polizist schenkte ihm nur kurz seine Aufmerksamkeit. Die aufkommende Nervosität, die dieser bei dem kleinen Gauner auslöste, bemerkte er nicht.

"Jetzt darf nichts mehr dazwischenkommen. Fehlt noch, dass die Bullen dahinterkommen, wie ich mein Einkommen aufbessere. Aber die werden mir schon nicht draufkommen," murmelte er vor sich hin. "Dann heißt es >Mitkommen, Sie sind festgenommen< und dann gibt's kein Entkommen. und dann wird mich die Wut überkommen, ins Gefängnis werd' ich reinkommen und vorläufig nicht wieder rauskommen." Er dachte an die letzte Verhandlung. Da gab's noch ein gewisses Maß an Entgegenkommen; man hatte ihm eben doch nicht so richtig beikommen können. Er war seinerzeit gut weggekommen.

Jetzt war er hergekommen, um seinen Kumpel zu treffen. Sie waren übereingekommen, dass noch ein großer Coup nötig wäre, um weiteres Fortkommen zu sichern. Er verscheuchte die trüben Gedanken und sah etwas angespannt dem Polizisten nach. In der Ferne hörte er Gegröle; es schien von der oberen Straße zu kommen.

Ein Plätschern und leises Klappern holten ihn endgültig in die Wirklichkeit zurück. Er hatte den Kahn nicht kommen hören. "Kannst raufkommen," flüsterte er der großen Gestalt zu, die im Licht der Straßenlaterne sichtbar wurde. "Besser wär's, du würd'st runterkommen und reinkommen; meine Pläne haben sich grundlegend geändert!" Unruhig geworden kletterte der kleine Gauner auf den leicht schwankenden Kahn.

"Ich kann nicht mehr mitkommen, es ist etwas dazwischengekommen. Meine Frau wird bald niederkommen und sie hat mir das Versprechen abgenommen, mein Einkommen ab sofort auf ehrliche Weise zu erwerben. Ich denk' auch an unsere Nachkommen - und da sollte jetzt nichts mehr vorkommen. Sie darf nicht mal dahinterkommen, dass wir schon was geplant hatten!" "Und was ist mit unserem Abkommen und mit den Kosten für die Vorbereitung?" Verärgert reckte er sich, um größer zu erscheinen und um seiner berechtigten Frage mehr Gewicht zu verleihen. "Es hilft nichts, du musst allein zurechtkommen."
"Das ist unmöglich, wie soll ich denn allein in das Haus reinkommen?"

In leicht tröstendem Tonfall sagte der Große: "Hier hast du erstmal den Plan zurück. Du wirst schon wieder auf die Beine kommen. Ich lege dir meine Einlage zu deiner dazu, dann hast du erstmal dein Auskommen. Du kannst auch jederzeit wiederkommen, ich helf dir - aber nix Illegales mehr!" Langsam begriff der Kleine, dass der schöne Traum zerplatzt war. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, nahm er Plan und Geld und kletterte von Bord. Er sah zu, wie der Kahn ablegte und leise tuckernd davonglitt. Enttäuscht wendete er sich der Treppe zu. Oben angekommen setzte er sich wieder an den Hafenrand - und es sah aus, als wäre die Zeit stehengeblieben. Wieder beobachtete er nachdenklich seine Umgebung und drängte die aufkommenden Gedanken zurück.

Misstrauisch registrierte er das Näherkommen der grölenden Gruppe. Er sah sie auf sich zukommen, erkannte die Gefahr, aber es war schon zu spät. Er fühlte die Schläge, und - kaum wieder zu sich gekommen - spürte er, wie gierige Hände ihm das gerade zurückbekommene Geld entrissen. Sie fanden auch seine eiserne Reserve, die er im Stiefel versteckt hatte. Unvermutet wünschte er sich, der Polizist würde zurückkommen - aber nichts geschah.

Mit eiligen Schritten entfernten sich die Diebe.

Ein in die Jahre gekommener kleiner Gauner saß vollkommen allein am Hafenrand und beobachtete scheinbar gelangweilt die ankommenden Lastkähne er fühlte sich unvollkommen und sein Gerechtigkeitssinn war ihm abhandengekommen.
Zella Mehlis 2.0 - Wild East Reloaded

Erstens kommt es anders....
Nachdem ja Dresden quasi als Austragungsort für die Boardparty 2009 bereits seit Aachen feststand und die Planungen auf vollen Touren liefen, kamen ein paar....nennen wir sie mal....Gastronomen und machten uns einen dicken fetten Strich durch die Rechnung. Besonders bitter ist dabei, dass sich Marty-Stuart und MaXg bereits den Popo aufgerissen haben und nun mit leeren Händen dastehen.

Und so musste in der kürze der Zeit eine Alternative her und was lag da näher, als an den Ort zurückzukehren, an dem Fido seine ersten Gehversuche absolvierte und Supi die berühmten Worte sprach: "Ist ja Geil hier". Der Ort, der sich als Legende in unseren Köpfen eingebrannt hatte und von dem wir schon immer wussten, dass wir eines Tages dahin zurückkehren werden.

Ein Ort mit dem Namen...

Zella-Mehlis




Am 23.Mai.2009 steigt also in Toschis Station zum zweiten Mal eine ultrageile Boardparty und wer sich immer noch nicht entscheiden kann, dem möchten wir an dieser Stelle mal einen kleinen Schubser geben. Und präsentieren hier, das
"So-war-es-damals-Poster" .







Wen das immer noch nicht überzeugt, dem sei ein Blick ins SNN-Archiv wärmstens ans Herz gelegt.
Vorbericht 2005
Sonderausgabe Boardparty 2005
Bericht und Bilder 2005
Backstage 2005

Und bevor nun jemand anfängt zu meckern und uns mit Fragen löchert wie: "Häää, wer oder was ist ein Toschi?". Hier noch einmal alles zum mitschreiben.

Wann? 23.05.2009 18:00 Uhr
Wo? Toschi's Station
An der Quelle 5
98544 Zella-Mehlis


Leider ist das Toschis inzwischen komplett ausgebucht, aber das ist noch lange kein Grund Zuhause zu bleiben. Das Orga-Team hat sich in der näheren Umgebung noch ein paar andere Unterkünfte gesichert.
Da wären das Hotel Erbprinz, das Hotel Stadt Suhl und zu guter Letzt die Pension Wassermann. Alle sind in einem Umkreis von 2 Kilometern vom Veranstaltungsort zu finden und sollte das immer noch nicht ausreichen, so steht euch noch der Kartoffelkeller von Jim Duggan und die Besenkammer von Simmel zur Verfügung.
Weitere Informationen findet ihr in den unten verlinkten Themen.

Das Orga-Team besteht aus Marty-Stuart, MaXg, Jim Duggan und Simmel, für dessen Engagemant wir uns jetzt schon ganz herzlich bedanken wollen.


Hier findet ihr alles zum glücklich sein:
Grundlegende Informationen
Hier geht es zur Anmeldung
Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung
Tips für das Rahmenprogramm
[Astrominus]

Zitate die, die Welt bewegten
Auch dieses mal haben wir wieder einige interessante Zitate aus ihrem zusammenhang gerissen.

»"Kann mir aber nicht passieren, ich bin ein Steif(f)-Teddy "«
Zitat von Brummelchen zum Thema Danke Danke Danke...Originalzusammenhang

»"Erhöht Alkohol im Blut die Flugfähigkeit von Autos?"«
Zitat von DerJogi zum Thema Und da soll nochmal einer sagen Kobra 11 wäre unrealistisch Originalzusammenhang

»"Ich habe seit einiger Zeit Tinnitus im Auge....Ich seh' nur noch Pfeifen"«
Zitat von timtaya zum Thema Tinitus - was kann man dagegen tun?Originalzusammenhang

Wider dem tierischen Frohsinn

Da ja nun allerorts die Narren einziehen, um mit Helau und Alaaf auch den letzten Faschingsmuffel aus der Reserve zu locken versuchen, hat es sich die SNN zur Aufgabe gemacht, dem entgegenzuwirken.
Und so wurde aus der Not heraus der Orden "Wider dem tierischen Frohsinn" kreiert. Der Orden soll an Boardies verliehen werden, die es trotz widrigster Umstände schaffen, dem Ernst des Lebens ins Auge zu blicken. Die selbst dem größten Witzbold widerstehen, nicht einmal Angie witzig finden können, keinen Keller haben und selbst bei den Boardpartys immer hinten sitzen müssen.

Für die erste Verleihung wurden folgende Personen nominiert.
Sicherlich wären alle 6 Boardies, die hier aus gut verständlichen Gründen nicht namentlich genannt werden wollen, hervorragende Ordensträger, aber nur einer kann gewinnen und darf sich dann stolz den Zweitnamen "Ernst" in den Pass eintragen lassen. Da aber leider die eigens dafür zusammengesetzte Jury ausgefallen ist, da sie beim betrachten der Bilder allesamt in tiefste Depressionen verfielen und nun ohne psychologische Betreuung in Gefahr laufen würden, sich von der nächsten Brücke zu stürzen, haben wir uns gedacht, wir lassen einfach unsere Leser entscheiden.


Wer soll also den Orden "Wider dem tierischen Frohsinn" erhalten?

Die feierliche Ordensverleihung wird im Rahmen der Boardparty am 23.05.2009 in Zella-Mehlis stattfinden.
[Astrominus]
Das Leben ist zum Kotzen

Nein, ich meine damit nicht mein Leben! Aber wenn man das erlebt, was ich innerhalb von 12 Stunden erlebt habe, glaubt man an diese Theorie.

Am Freitag war ich in der Stadt und habe mich mit Freunden zu einem netten Pläuschen getroffen. Das ein oder andere Bier wurde getrunken, aber immer schön locker. Ich fuhr dann mit dem letzten Zug wieder heimwärts und hatte ein kleines Erlebnis. Im Zug kam ein Mädchen - oder muss ich junge Frau sagen? – und stellte sich in den Gang zur Ausstiegstür, während ich sie sitzend einfach nur anschaute. Na, denke ich, die sieht aber reichlich angedröhnt aus. Im gleichen Moment hält sie die Hand vor den Mund und macht eine würgende Körperbewegung. Die Flüssigkeit ist einfach nicht zu stoppen und findet den Weg durch die Finger, die jetzt die Farbe wechseln. Sie merkt, das ist der falsche Ort und will sich in Richtung 1.Klasse bewegen. Ich zeige noch mit dem Finger in Richtung Toilette, aber das scheint sie wenig zu interessieren. Sie will 1.Klasse kotzen, anscheinend hat sie noch nicht die Contenance verloren. Einen Schaffner konnte ich selbst beim Ausstieg nicht erblicken, so dass ich die erforderlichen Reinigungsarbeiten dann doch der Bahn überlassen musste.

Am nächsten Tag ging ich schon früh einkaufen. Und da hatte jemand in der Nacht ein frisches „italienisches Menü“ vor den Einkaufswagen geparkt. Einige Leute müssen wohl notgedrungen die Einkaufswagen durch das Fertiggericht gezogen haben, denn es waren schon reichlich Schleifspuren hinterlassen. Vom Mittagessen war ich noch weit entfernt und derart zubereitet schien mir das Ganze auch nicht unbedingt nach einer Einladung auszusehen. Ich dachte noch, dass es schon das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit war und fuhr nach dem Einkauf erst mal nach Hause, um mich in meinen Jogginganzug zu werfen. Das Bier will schließlich verdaut werden. Ich machte meine übliche Runde und kurz bevor ich wieder in unsere Straße einbiegen wollte, musste ich dem nächsten Fertiggericht aus dem Wege springen. Das sah allerdings von der Größenordnung mehr nach Vorspeise aus oder es war irgend so ein Hungerhaken, der schlank bleiben wollte.

Oh Mann, dreimal innerhalb von 12 Stunden stellte ich fest, dass andere Mitmenschen offensichtlich keine Kontrolle über das hatten, was sie in sich hinein geschüttet haben.
Man soll ja auch nicht mehr essen und trinken, als mit Gewalt hinein geht, habe ich mal gehört. Hier scheint es aber so zu sein, dass diejenigen der Meinung waren, dass man so viel essen und trinken soll, bis es mit Gewalt wieder heraus kommt.
So kann man natürlich auch ohne Sport schlank bleiben
[Gamma-Ray]
Steckbrief

Diesmal mit:
Aggi
Nick:Aggi
Vorname:Axel
Alter:32
Familienstand:liiert
Anz.Kinder:1
Wohnort:Flensburg, dort wo die Punkte gesammelt werden
Beruf:Technischer Sachbearbeiter
Lieblingsfilm:...
Lieblingsmusik:Metal in verschiedenen Variationen.
Lieblingsspeise:Thailändisches Hühnercurry
Lieblingsgetränk:Alkohlisch ist es schottischer, oder irisher Whisk(e)y, ansonsten am liebsten Mineralwasser.
Hobbies:Meine Familie, asiatisches Essen, Spiele(sowohl Brett- als auch PC-Spiele), Heavy Metal, Wing Tsun & MTB
Was magst Du gar nicht:Intoleranz, Lügen, Verständnislosigkeit, Respektlosigkeit, Rassismus, ...
Wie bist Du auf das Board gekommen:Durch eine Frage zu dem Gene6-FTP, da es ja das offizielle deutsche Gene6-FTP-Forum ist. Irgendwie ist man dann hängen geblieben
Grösster Persönlicher Wunsch:Endlich mit meiner Familie zusammen leben zu können.
Welche 3 Dinge würdest Du auf eine Einsame Insel mitnehmen:Eigentlich nur ein Satellitentelefon und reichlich Ersatzakkus, um Hilfe zu rufen, damit ich von der Insel entkommen kann.
[]

Neulich in der Redaktion

Es war ein trüber Winterabend, als der Chefredakteur Astrominus zu einer außerordentlichen Redaktionssitzung gerufen hatte.

Astrominus: Also Jungs, in Zeiten der Rezession müssen wir alle den Gürtel ein wenig enger schnallen und als auflagestärkstes Blatt nördlich des Polarkreises haben wir eine gewisse Vorbildfunktion.
jabberj: Au ja Chef, ich wollte schon immer mal ein Vorbild sein.
Astrominus: Na gut jabberj, fangen wir also mal mit Dir an. Für was brauchst Du eigentlich 256 Farbstifte?
jabberj: Na wegen der Farbtiefe...
Astrominus: Ach was, da Monochrom eh gerade groß im kommen ist, muss Dir in Zukunft ein Bleistift reichen.
Franz: Hihi, schaut mal wie blöd der jabberj guckt.
Astrominus: Ach der Franz. Weißt Du eigentlich, das Du der größte Energieverschwender von uns allen bist?
Franz: Ui....echt???
Astrominus: Ja, ständig brennt bei Dir das Licht.
Franz: Das mag aber vielleicht auch daran liegen, das mein Büro keine Fenster hat.
Astrominus: Kann ich was dafür, dass die Besenkammer noch als einziges frei war?
Franz: Ich meine doch nur...
Astrominus: Zukünftig schreibst Du deine Artikel im Freien. Am Tage gibt es dort Licht im Überfluss und das beste dabei - es kostet mich nichts.
Franz: Aber Chef, draußen hat es gerade minus zwanzig Grad.
Astrominus: Wenn Du damit auf ein paar neue Handschuhe anspielst, die sind gestrichen.
Gamma-Ray: Vielleicht kann der Franz ja die Fäustlinge meiner Oma haben.
Astrominus: So lange es mich nichts kostet...Aber auch mit Dir Gamma, muss ich ein paar Takte reden.
Gamma-Ray: Uuuups!
Astrominus: Ich habe gerade deinen PC bei Ebay zum Verkauf angeboten, der ist eh nur ein hemmungsloser Stromfresser.
Gamma-Ray: Wie bitte? Meinen schönen C64, der war doch fast wie neu und womit soll ich nun meine Artikel schreiben?
Astrominus: Ganz einfach, Du teilst dir mit jabberj den Bleistift.
chmul: Ähhh...Scheffe, ich muss mal ganz dringend weg, mein Kanarienvogel hat Mumps.
Astrominus: Dageblieben chmul, ich bin noch nicht fertig und schon gar nicht mit dir.
chmul: Oh jeh.
Astrominus: Du wirst in Zukunft auf deine heißgeliebte Cola verzichten müssen.
chmul: Aber die bezahle ich doch immer selbst.
Astrominus: Darum geht es gar nicht, durch das trinken der Cola geht wertvolle Arbeitszeit verloren, die man viel sinnvoller in neue Artikel investieren kann.
chmul: Aber Cheff, ich trinke doch nur in den Pausen.
Astrominus: Gut das Du mich daran erinnerst. Pausen sind ab heute gestrichen.
chmul: Da Du uns nun allen irgendwelche Sparmaßnahmen aufgedrückt hast, würde uns mal interessieren, wobei Du eigentlich gedenkst einzusparen?
Astrominus: Was für eine Frage, an euren Gehältern natürlich.
[Astrominus]
Die SNN Filmkritik

von Astrominus

Heute: Astro im Blutrausch

Heute geht es um ein sehr zweifelhaftes Machwerk, das wir euch hier vorsichtig versuchen näher zu bringen. Demnächst starten in unseren Kinos der Megaschocker Astro im Blutrausch, der mit einem Budget von 25 Billionen Dollar bereits im Vorfeld alle Rekorde brach. 90% davon dürften wohl für den Erwerb von Kunstblut draufgegangen sein und doch ist deutlich spürbar, wie Regisseur Super N.Ature in einem fast surrealem Bilderrausch die sozialpolitische Komponente gesellschaftlicher Kälte in Zeiten der weltweiten Depression in den Vordergrund stellt.

Unvergleichlich die Szene, in welcher Hauptdarsteller Astro Minus den gerade abgetrennten Kopf von Super N.Ature (Der Regisseur in einer Nebenrolle) in seinen Händen hält und die Worte: "Sein oder nicht sein" mit so viel Inbrunst von sich gibt, dass es einem einen kalten Schauer über den behaarten Rücken jagt. Das SNN-Team kann diesen Film nur weiterempfehlen und auch kleine Kinder werden daran ihre helle Freude haben.

Die nächste Party kommt bestimmt

von Astrominus


Schlusswort

Was eine tolle Ausgabe der SNN, oder? Mal wieder! Wie immer eigentlich. Es ist schon erstaunlich, wie es uns in unserer Genialität immer wieder gelingt, eine SNN derart mit Wortwitz, Brüller-Comics und qualitativ hochwertigen Beiträgen zu füllen. Hut ab, sag ich da nur!

Na ja, zumindest ist es ganz schön toll, dass wir immer wieder genug zusammen bekommen, um eine SNN zu veröffentlichen und die Gier nach unserer kleinen Boardzeitung zu befriedigen.

Das ist auch nicht ganz die Wahrheit. In Wirklichkeit sind wir froh, dass Ihr, liebe Leser, uns nach wie vor die Treue haltet und wir Euch mit der SNN hin und wieder eine kleine Freunde bereiten können!

In diesem Sinne ...
... passt auf Euch auf!
Impressum

Die Boardzeitung SNN ist exklusiv für das Supernature-Forum und erscheint manchmal monatlich. Unser Humor soll keinesfalls beleidigen oder verletzen. Wer dennoch Grund zur Klage hat, möge sich bei uns melden und wir werden der Sache auf den Grund gehen.

Die SNN wird zwar von einem festen Team zusammengestellt, Gastredakteure sind uns aber immer willkommen. Euer Beitrag kann aus Tipps, Anregungen, Ideen oder Texten bestehen, wir nehmen alles und wer weiß, vielleicht werdet Ihr ja berühmt..
SNN Ausgabe 42 veröffentlicht am 30.01.2009 Exclusiv für das Supernature-Forum
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